Meine Filiale

Die Richterin

Novelle

Reclams Universal-Bibliothek Band 6952

Conrad Ferdinand Meyer

Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
3,10
3,10
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 3,10

Accordion öffnen
  • Die Richterin

    Reclam, Philipp

    Versandfertig innerhalb 48 Stunden

    € 3,10

    Reclam, Philipp
  • Die Richterin

    Books on Demand

    Versandfertig in 4-6 Tagen

    € 4,90

    Books on Demand
  • Die Richterin

    Hofenberg

    Versandfertig in 4-6 Tagen

    € 9,99

    Hofenberg
  • Die Richterin

    Echo Library

    Versandfertig in 4-6 Tagen

    € 13,99

    Echo Library
  • Die Richterin

    Hansebooks

    Versandfertig in 4-6 Tagen

    € 14,30

    Hansebooks

gebundene Ausgabe

ab € 17,30

Accordion öffnen
  • Die Richterin

    Hofenberg

    Versandfertig in 5 - 7 Tagen

    € 17,30

    Hofenberg
  • Die Richterin

    Hofenberg

    Versandfertig in 5 - 7 Tagen

    € 24,99

    Hofenberg

eBook

ab € 0,49

Accordion öffnen

Hörbuch (unbekannt)

€ 34,80

Accordion öffnen

Beschreibung

In seiner 1885 erschienenen Novelle »Die Richterin« gestaltet Conrad Ferdinand Meyer am Stoff einer in karolingischer Zeit angesiedelten, analytischen Kriminalerzählung das Problem von Schuld und Sühne.

Conrad Ferdinand Meyer (11.10.1825 Zürich – 28.11.1898 Kilchberg bei Zürich) schöpft aus den Idealen der Antike und Renaissance Inspiration für seine zahlreichen Gedichte. Kern ist das Streben nach Allgemeingültigkeit und Ausgeglichenheit als Antwort auf eine als negativ empfundene Welt. Schon früh stirbt der Vater, und Konflikte mit der Mutter, die sich gegen Meyers künstlerische Interessen stellt, belasten ihn. Lebenslange Depressionen erzwingen wiederkehrende Aufenthalte in Heilanstalten.
Mehrfache Reisen führen ihn nach Italien und üben große Faszination auf ihn aus. Meyer stilisiert in seinem wohl bekanntesten Gedicht »Der Römische Brunnen«, inspiriert von einem Springbrunnen im Park der Villa Borghese in Rom, einen dreischaligen Brunnen zu einem Symbol für das ewigwährende, kosmische Fließgleichgewicht. Seine erste Novelle »Das Amulett« zeigt bereits die für Meyer typische Verbindung von stilistischer Sorgfalt, eindringlicher psychologischer Charakterzeichnung und historischer Treue. Sein Versepos »Huttens letzte Tage« handelt von dem Ritter, Humanisten und Kirchenkritiker Ulrich von Hutten, der sich für die Reformation stark gemacht hatte. In der Ballade »Füße im Feuer« schildert er das ungeplante Widersehen eines Peinigers mit seinen Opfern. 1880 erhält Meyer die Ehrendoktorwürde der Universität Zürich.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-006952-3
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/1,2 cm
Gewicht 52 g

Weitere Bände von Reclams Universal-Bibliothek

mehr

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.
  • Artikelbild-0