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Geschichte der Philosophie

Von den Anfängen bis zur Gegenwart und Östliches Denken

(2)

Von der Antike bis in die Gegenwart. Verständlich und anschaulich geschrieben, führt der Klassiker durch die wichtigsten Stationen des philosophischen Denkens. Die 4. Auflage wurde um die philosophischen Entwicklungen seit den 1990er Jahren ergänzt. Dazu gehören u. a. Analytische Philosophie, Ethik, Virtuelle Realität, Philosophie der Gefühle und Philosophie als Lebensform. Eine Besonderheit ist das umfangreiche Kapitel über die Philosophie des Ostens: Indien, China, Japan.

Portrait
Christoph Helferich, geb. 1950, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie; er lebt und arbeitet heute als Philosoph und Psychotherapeut in Bagno a Ripoli bei Florenz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 619
Erscheinungsdatum 17.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-476-02426-8
Verlag Metzler Verlag, J.B.
Maße (L/B/H) 24,6/18/4,1 cm
Gewicht 1289 g
Abbildungen 120 schwarz-weiße Abbildungen
Auflage 4. erweiterte Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
30,79
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Referenzwerk für die Geschichte der Philosophie
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 29.10.2012

Eine Geschichte der Philosophie in einem einzigen Band darzustellen ist ein Wagnis. Christoph Helferich und Peter Christian Lang ist es vorzüglich gelungen. Gliederung des Hauptteils * Die Philosophie der Antike * Die Philosophie des christlichen Mittelalters * Humanismus, Reformation und die... Eine Geschichte der Philosophie in einem einzigen Band darzustellen ist ein Wagnis. Christoph Helferich und Peter Christian Lang ist es vorzüglich gelungen. Gliederung des Hauptteils * Die Philosophie der Antike * Die Philosophie des christlichen Mittelalters * Humanismus, Reformation und die Umwälzung des Wissens von der Natur * Die Philosophie der neuen, der bürgerlichen Zeit * Das neunzehnte Jahrhundert: Philosophie in der Maschinenwelt * Die Philosophie unserer Zeit * Lebendige Philosophie: Debatten und Kontroversen der 1970er und 1980er Jahre * Auf dem Weg in ein neues Jahrhundert * Wegweiser in die Philosophie des Ostens Die zu erwartende chronologische Gliederung gibt durch die Überschriften schon bestimmte, die jeweilige Epoche kennzeichnenden Themen vor. Die Neuzeit zwischen Renaissance und 19. Jhdt. erhält den Löwenanteil: ca. 130 (22 %) von 590 Seiten. Die vierte Auflage wurde wesentlich erweitert, besonders bei der analytischen Philosophie, und mit einem Abschnitt zur Philosophie des Ostens ergänzt. Die beiden Autoren halten eine geglückte Balance zwischen Genauigkeit und Verständlichkeit. Die Fussnoten findet man im Anhang. Durch die am Rand hervorgehobenen Themen und zahlreiche Bilder und Fotos am Rand wird der Stoff gegliedert und besser erschlossen. Die Randthemen treffen nicht immer haarscharf. Das „Falsifikationsprinzip im Kritischen Realismus” steht z.B. etwas zu tief bei Karl Poppers Kritik von Faschismus und Kommunismus (S. 376). Zudem fehlt es im Sachregister. Der Abschnitt über das neue Jahrhundert ist hervorragend. Der Bedeutung nach erhält die Ethik breiten Raum und im Kapitel „Drei aktuelle Themen: Freiheit des Willens, Virutelle Realität, Renaissance der Gefühle” werden verständlich brankaktuelle Themen diskutiert, die auch viele Laien ansprechen. Dabei wurde immer bereits die neueste Literatur rezipiert. Zur Geschichte der Philosophie gibt es auf dem Buchmarkt reichliche Auswahl. Wer mehr als das hier besprochene Werk bieten will benötigt mehrere Bände, von denen oft nur einige bisher erschienen sind. Vom Anspruch, der Genauigkeit und der Verständlichkeit her ist diese Geschichte der Philosophie das Referenzwerk, an dem sich die anderen messen müssen. Da es topaktuell ist wird es für einige Jahre die erste Wahl sein.

Umfassende und nun wiederum erweiterte Darstellung
von Michael Lehmann-Pape am 10.09.2012

Nun bereits in vierter, erweiteter Auflage, erscheint die umfassende Betrachtung der Philosophiegeschichte durch Christoph Helferich. Ein Buch, dass allein schon in seiner umfänglichen äußeren Form aus den durchaus zahlreichen Betrachtungen der Philosophiegeschichte herausragt. Ein Buch auch, in dem, im Gegensatz zu vielen anderen Büchern zum Thema, auch der östliche... Nun bereits in vierter, erweiteter Auflage, erscheint die umfassende Betrachtung der Philosophiegeschichte durch Christoph Helferich. Ein Buch, dass allein schon in seiner umfänglichen äußeren Form aus den durchaus zahlreichen Betrachtungen der Philosophiegeschichte herausragt. Ein Buch auch, in dem, im Gegensatz zu vielen anderen Büchern zum Thema, auch der östliche Strang der Philosophie (als „Wegweiser in die Philosophie des Ostens“ (China, Indien, Japan) treffend genannt) auf knapp 70 Seiten in verständlicher und übersichtlicher Form vorliegt. Wie überhaupt in Sprache, Stil und Form Helferich durchaus gelungen seinen Anspruch umsetzt, ein Buch für die breite Leserschaft vorzulegen (ohne es an wissenschaftlicher und sachlicher Fundierung fehlen zu lassen). Hierzu gehört auch, in die vielfachen „Haupt- und Nebenstraßen“ der Geschichte der Philosophie eine übersichtliche Ordnung vorzulegen. Soweit dies überhaupt möglich ist, darf man auch dieses Ansinnen als gelungen betrachten. Durch die durchgehenden Stichworte am Rande des Textes ist eine Orientierung deutlich erleichtert und können sachähnliche Gedankengebäude leichter erfasst werden, wie auch im chronologischen Ablauf der Darstellung aufeinander aufbauende Entwicklungen und Gegensätzlichkeiten einander zugeordnet werden können. Antike, Mittelalter, Humanismus und Reformation, die Philosophie der „neuen, bürgerlichen Zeit“ (Pascal, Vito, Idealismus), die Reaktion der Philosophie auf die umwälzende soziologische Veränderung im Zuge der Industrialisierung (Feuerbach, Marx, Engels, Dialektik), die philosophischen „Grundfesten“ „unserer Zeit“ (Einstein, Freud, Existentialismus, Faschismus und das „Denken in einer geteilten Welt“), die sehr intensiven Kontroversen der 70er und 80er Jahre, das sind die Kernteile, in denen Helferich seine Darstellung ordnet und durchaus anregend, in Teilen gar spannend zu lesen darlegt. In der nun erschienenen 4. Auflage ergänzt Helferich seine umfassende historische Betrachtung zudem um neueste Wendungen und Denkrichtungen. „Auf dem Weg in ein neues Jahrhundert“ nimmt sowohl die analytische und postanalytische Philosophie auf, wendet sich vor allem aber der Ethik (im Spannungsfeld zwischen Begründung und Anwendung) komprimiert zu. Und ebenso von aktueller Bedeutung ist die Auseinandersetzung mit der virtuellen Realität, mit der aktuell neu diskutierten „Freiheit des Willen“ und einer zu beobachtenden „Renaissance der Gefühle“, in Folge derer mittlerweile erkennbar Anfragen gestellt werden an eine zu einseitige Fixierung auf wirtschaftliche „Funktionalität“. Konzentration aber braucht es, bei aller gelungenen Hilfestellung in Sprache, Stil und Form (hier noch hervorzuheben die grafischen Übersichten zu „Gedankengebäuden“, die Helferich mit an die Hand gibt). Umfassend und komplex ist das Sachgebiet, welches Helferich darstellt. Zudem geht Helferich deutlich über eine einfache Einleitung in die einzelnen Themen hinaus und bietet vielfache Impulse für eine vertiefende Weiterarbeit. Auch in der neuen, erweiterten vierten Auflage ist und bleibt Helferichs „Geschichte der Philosophie“ ein sehr empfehlenswertes Standardwerk zum Thema, eine fast unerschöpfliche Fundgrube zur gesamten Philosophie und bringt zudem den Leser auf den neuesten Stand des Fachgebietes.