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Der Feind im Schatten / Kurt Wallander Bd.10

Kriminalroman

Kurt Wallander 10

(72)

Wallanders letzter Fall
Kurt Wallander lebt inzwischen auf dem Land, seine Tochter Linda ist Mutter geworden und wird demnächst heiraten. Ihr zukünftiger Schwiegervater ist der ehemalige U-Boot-Kommandant Håkan von Enke, der auf seiner Geburtstagsfeier Wallander Einblicke in eine bislang unaufgeklärte politische Affäre aus den 80er Jahren gewährt: Damals drangen fremde U-Boote in schwedische Hoheitsgewässer ein, wurden aber nie identifiziert. Von Enke hat dazu jahrelang recherchiert und glaubt sich einer Lösung nahe. Doch dann verschwindet er spurlos und kurz darauf auch seine Ehefrau ..

Portrait

Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, war einer der großen schwedischen Gegenwartsautoren, von Lesern rund um die Welt geschätzt. Sein Werk wurde in über vierzig Sprachen übersetzt, es umfasst etwa vierzig Romane und zahlreiche Theaterstücke. Nicht nur sein Werk, sondern auch sein persönliches Engagement stand im Zeichen der Solidarität. Henning Mankell lebte abwechselnd in Schweden und Mosambik, wo er künstlerischer Leiter des Teatro Avenida in Maputo war. Er starb am 5. Oktober 2015 in Göteborg. Seine Taschenbücher erscheinen bei dtv.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21334-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,4/12,1/3,4 cm
Gewicht 440 g
Originaltitel Den orolige Mannen
Übersetzer Wolfgang Butt
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Buchhändler-Empfehlungen

„Politiker lügen!“

Ralf Viehweg, Thalia-Buchhandlung Wien

Angeblich ist die Story erfunden,aber Vieles scheint wirklich möglich zu sein. Dem Leser wird dabei klar, was man in Wirklichkeit immer schon vermutet hat, nämlich von der Politik belogen zu werden. Das Ganze sehr gut verpackt, ein echter Politkrimi. Angeblich ist die Story erfunden,aber Vieles scheint wirklich möglich zu sein. Dem Leser wird dabei klar, was man in Wirklichkeit immer schon vermutet hat, nämlich von der Politik belogen zu werden. Das Ganze sehr gut verpackt, ein echter Politkrimi.

„Ein gelungener Abschluss der Wallander-Reihe“

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

Kurt Wallander wird in „Im Schatten des Feindes“ mit einem Fall mit politischer Brisanz konfrontiert, es geht um Spionage und Landesverrat, zurückreichend bis in den Kalten Krieg. Privat erlebt Wallander die Freuden des Großvater-Daseins und gleichzeitig die lähmende Angst vor Alter und Alzheimer.

Viele Wallander-Fans werden es mir nachempfinden können: die Vorfreude einen neuen Fall des schwermütigen Kommissars in den Händen zu halten und es gar nicht mehr erwarten zu können mit dem Lesen anzufangen. Aber auf der anderen Seite gar nicht zum Ende kommen zu wollen, schließlich ist es der letzte Wallander. Trotzdem kann man gar nicht anders als das Buch zu verschlingen. Der Fall ist spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Gleichzeitig schließt sich der Kreis um den privaten Wallander. Linda, Mona, Baiba und sein verstorbener Vater, sie alle haben ihren Platz in diesem Buch, entweder in der Handlung oder in Wallanders Reflektionen.

Ein packender Fall und eine ergreifende Geschichte machen „Im Schatten des Feindes“ zu einem absolut gelungenen Abschluss der Wallander-Reihe. Und wenn man am Ende etwas wehmütig das Buch zuklappt, hat man doch immer noch die Hoffnung, in Zukunft zumindest mehr von Wallanders Tochter Linda zu hören.
Kurt Wallander wird in „Im Schatten des Feindes“ mit einem Fall mit politischer Brisanz konfrontiert, es geht um Spionage und Landesverrat, zurückreichend bis in den Kalten Krieg. Privat erlebt Wallander die Freuden des Großvater-Daseins und gleichzeitig die lähmende Angst vor Alter und Alzheimer.

Viele Wallander-Fans werden es mir nachempfinden können: die Vorfreude einen neuen Fall des schwermütigen Kommissars in den Händen zu halten und es gar nicht mehr erwarten zu können mit dem Lesen anzufangen. Aber auf der anderen Seite gar nicht zum Ende kommen zu wollen, schließlich ist es der letzte Wallander. Trotzdem kann man gar nicht anders als das Buch zu verschlingen. Der Fall ist spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Gleichzeitig schließt sich der Kreis um den privaten Wallander. Linda, Mona, Baiba und sein verstorbener Vater, sie alle haben ihren Platz in diesem Buch, entweder in der Handlung oder in Wallanders Reflektionen.

Ein packender Fall und eine ergreifende Geschichte machen „Im Schatten des Feindes“ zu einem absolut gelungenen Abschluss der Wallander-Reihe. Und wenn man am Ende etwas wehmütig das Buch zuklappt, hat man doch immer noch die Hoffnung, in Zukunft zumindest mehr von Wallanders Tochter Linda zu hören.

„KEIN MENSCH IST OHNE SCHATTEN“

Walter Fürhacker, Thalia-Buchhandlung Salzburg / Europark

Kurt Wallander ermittelt wieder. Seine Recherchen führen den sympathischen Polizeibeamten in seinem leider letzten kniffligen Fall mitten zurück in die Irrungen und Wirrungen des kalten Krieges der 80iger Jahre.

Hakan von Enke, ein ehemaliger Marineoffizier und zukünftiger Schwiegervater von Wallanders Tochter Linda, nimmt bei dessen 75. Geburtstagsfeier Wallander auf die Seite und weiht ihn in eine Geschichte ein, die sich im Herbst 1980 und zwei Jahre später zugetragen haben soll. Bei einem Manöver auf schwedischem Hoheitsgebiet sollte ein feindliches U-Boot ausgehoben werden.
Kurz vor dem Abschuss des eingedrungenen U-Bootes, empfingen die Offiziere jedoch plötzlich den Befehl, das Manöver abzubrechen und das U-Boot verschwand in den Tiefen der Ostsee.
Wallander ist zunächst verblüfft, warum Hakan gerade ihn in diese Geschichte einweiht, bis sich herausstellt, dass sich hinter dieser Geschichte mehr verbirgt als zuerst angenommen.

Dann verschwindet Hakan von Enke plötzlich und Wallander wird mitten hineingezogen in ein dicht gewobenes Netz von politischen Intrigen und west-östlicher Spionage.
Welche Rolle spielt Hakan von Enke? Welche Rolle spielt vor allem seine Frau Luise, die eines Tages tot aufgefunden wird? Warum verheimlichen die beiden ihr zweites Kind? Wer verbirgt sich hinter dem unbekannten Freund in den USA? Und wer durchstöbert heimlich Wallanders Haus?

Mankell spinnt in seinem letzten Wallander-Roman einen politisch sehr interessanten und hochspannenden Krimi, der den Leser bis zum Schluss im Ungewissen lässt.

Durch die sachkundig, jedoch nie langweilig dargestellte Zeit des kalten Krieges und die Verwicklungen zwischen Ost und West in den achtziger Jahren wird der Kriminalroman auch zu einer bis zum Ende hochspannenden Geschichtsunterrichtsstunde.

Dabei vergisst Mankell wieder nicht, dem überaus sympathischen Polizeibeamten Wallander einen sehr zu Herzen gehenden Charakter einzuhauchen. Er lässt Wallander in rührenden Szenen mit ersten Alterserscheinungen kämpfen und zeigt dem Leser ein zutiefst menschliches Bild eines Mannes, der zurückgezogen mit seinem Hund auf einem schwedischen Landgut lebt und die Bitterkeiten eines Lebens voller Verluste und Einsamkeit ertragen muss.

»Ein Mensch hinterlässt immer Spuren. Es ist auch kein Mensch ohne einen Schatten…«
ist auf den ersten Seiten des Buches zu lesen.

Ja, lieber Henning Mankell, auch wenn dein Protagonist Kurt Wallander nur eine fiktive Figur ist, sie hat in ihrem letzten Fall einen langen Schatten und eine tiefe Spur hinterlassen, in die wohl so bald keiner hinein- und nachstapfen wird.
Kurt Wallander ermittelt wieder. Seine Recherchen führen den sympathischen Polizeibeamten in seinem leider letzten kniffligen Fall mitten zurück in die Irrungen und Wirrungen des kalten Krieges der 80iger Jahre.

Hakan von Enke, ein ehemaliger Marineoffizier und zukünftiger Schwiegervater von Wallanders Tochter Linda, nimmt bei dessen 75. Geburtstagsfeier Wallander auf die Seite und weiht ihn in eine Geschichte ein, die sich im Herbst 1980 und zwei Jahre später zugetragen haben soll. Bei einem Manöver auf schwedischem Hoheitsgebiet sollte ein feindliches U-Boot ausgehoben werden.
Kurz vor dem Abschuss des eingedrungenen U-Bootes, empfingen die Offiziere jedoch plötzlich den Befehl, das Manöver abzubrechen und das U-Boot verschwand in den Tiefen der Ostsee.
Wallander ist zunächst verblüfft, warum Hakan gerade ihn in diese Geschichte einweiht, bis sich herausstellt, dass sich hinter dieser Geschichte mehr verbirgt als zuerst angenommen.

Dann verschwindet Hakan von Enke plötzlich und Wallander wird mitten hineingezogen in ein dicht gewobenes Netz von politischen Intrigen und west-östlicher Spionage.
Welche Rolle spielt Hakan von Enke? Welche Rolle spielt vor allem seine Frau Luise, die eines Tages tot aufgefunden wird? Warum verheimlichen die beiden ihr zweites Kind? Wer verbirgt sich hinter dem unbekannten Freund in den USA? Und wer durchstöbert heimlich Wallanders Haus?

Mankell spinnt in seinem letzten Wallander-Roman einen politisch sehr interessanten und hochspannenden Krimi, der den Leser bis zum Schluss im Ungewissen lässt.

Durch die sachkundig, jedoch nie langweilig dargestellte Zeit des kalten Krieges und die Verwicklungen zwischen Ost und West in den achtziger Jahren wird der Kriminalroman auch zu einer bis zum Ende hochspannenden Geschichtsunterrichtsstunde.

Dabei vergisst Mankell wieder nicht, dem überaus sympathischen Polizeibeamten Wallander einen sehr zu Herzen gehenden Charakter einzuhauchen. Er lässt Wallander in rührenden Szenen mit ersten Alterserscheinungen kämpfen und zeigt dem Leser ein zutiefst menschliches Bild eines Mannes, der zurückgezogen mit seinem Hund auf einem schwedischen Landgut lebt und die Bitterkeiten eines Lebens voller Verluste und Einsamkeit ertragen muss.

»Ein Mensch hinterlässt immer Spuren. Es ist auch kein Mensch ohne einen Schatten…«
ist auf den ersten Seiten des Buches zu lesen.

Ja, lieber Henning Mankell, auch wenn dein Protagonist Kurt Wallander nur eine fiktive Figur ist, sie hat in ihrem letzten Fall einen langen Schatten und eine tiefe Spur hinterlassen, in die wohl so bald keiner hinein- und nachstapfen wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
72 Bewertungen
Übersicht
51
17
2
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2018
Bewertet: anderes Format

Hier bekommt eine verdiente Romanfigur ihre große letzte Bühne - brisant, düster und mit viel Spannung erzählt. Und ein wenig Melancholie schleicht sich dann doch ein beim Lesen.

Eines seiner besten Bücher.
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Kurt Wallander ist wieder da. Er ist älter geworden, sechzig, bedächtiger und auf sein vergangenes Leben zurückblickend. Auf das Glück über seine Tochter Linda, die jetzt auch Mutter geworden ist. Es taucht wieder seine Ex-Frau Mona auf, die immer noch mit Alkoholproblemen kämpft. Im Verlauf des Buches kommt auch noch... Kurt Wallander ist wieder da. Er ist älter geworden, sechzig, bedächtiger und auf sein vergangenes Leben zurückblickend. Auf das Glück über seine Tochter Linda, die jetzt auch Mutter geworden ist. Es taucht wieder seine Ex-Frau Mona auf, die immer noch mit Alkoholproblemen kämpft. Im Verlauf des Buches kommt auch noch Baiba, seine letzte grosse Liebe vorbei, aber nur um Abschied zu nehmen, da sie an Krebs erkrankt ist und dann stirbt. Wallander hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und ist aufs Land gezogen in einen alten Bauernhof, einen Hund hat er sich auch zugelegt. Wallander wird zum 75. Geburtstag von Hakan von Enke eingeladen, der Vater von Hans, dem Kindsvater von Linda. Dieser erzählt etwas aus seiner Vergangenheit als U-Boot-Kapiän zur Zeit des Kalten Krieges. Danach verschwindet er spurlos. Wallander sucht ihn, seine Frau verschwindet ein paar Wochen später und wird tot aufgefunden. Sie soll Spionin für Russland gewesen sein. Sie ist der Schlüssel. Er findet Hakan, der erzählt ihm, das er seine Frau verdächtigte. Kurt Wallander versucht alle Widersprüche zu verstehen, auf seine eigene Art sucht er die Lösung. Die einschneidenste Erfahrung für Wallander ist jedoch, dass er vergesslich wird und Gedächtnislücken hat. Auf einmal weiss er nicht mehr, wo er ist, was er gerade gemacht hat. Er findet Hakan von Enke, er befindet sich wieder mitten im Kalten Krieg. Spionage für die USA. Aber am Schluss verliert er sich auch, es gelingt ihm noch alles aufzuschreiben, aber dann versinkt er zunehmend in seiner Krankheit Alzheimer. Ein Buch über das Leben, seinen Verlauf, dass was vielen Menschen im Alter passiert. Ein Buch des Rückblicks. "Der Feind im Schatten" steht einerseits für die stillen Mächte, die im Hintergrund operieren. Und andererseits für den "Schatten", den das Gedächtnis überfallen kann. Die Schatten, die schwer zu bekämpfen sind und einen hilflos machen. Doch das Buch ist auch ein Buch der Hoffnung, dass das auch das Leben ausmacht in all seinen Facetten. Geburt, Liebe, Krankheit und Tod. Ein dichtes Buch, dass längst über einen Krimi im herkömmlichen Sinne hinausgeht und Henning Mankell wieder mal über sich hinauswachsen lässt. Eines seiner besten Bücher.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein toller Abschied für einen großen Charakter. Noch einmal zieht Mankell alle Register und am Ende verdrückt man ein Tränchen weil es vorbei ist. Spannend und melancholisch! Toll!