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Grete Minde

Nach einer altmärkischen Chronik

Theodor Fontane

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Beschreibung


Fontanes berühmte Kriminalgeschichte

Fontanes berühmte Kriminalgeschichte erzählt vom Schicksal eines Mädchens im 17. Jahrhunderts: Ohne Liebe aufgewachsen, zerbricht die Halbwaise Grete Minde an der Spannung zwischen ihrem melancholisch-stolzen Charakter und ihrer hartherzigen Umwelt, und am Ende lodern die Flammen.

Theodor Fontane, am 30. Dezember 1819 in Neuruppin (Brandenburg) geboren, wurde zunächst wie sein Vater Apotheker. 1849 entschloss er sich jedoch, seine schriftstellerische Tätigkeit zum Hauptberuf zu machen, und arbeitete fortan als Auslandskorrespondent, Kriegsberichterstatter und Theaterkritiker. Erst mit fast sechzig Jahren begann er seine berühmten Romane und Erzählungen zu schreiben. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin..
Helmuth Nürnberger wurde 1930 in Brüx geboren. In Flensburg und Hamburg unterrichtete er deutsche Literatur.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Helmuth Nürnberger
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14087-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/11,8/1,5 cm
Gewicht 177 g
Verkaufsrang 57396

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Empfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 02.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Obwohl es an manchen Stellen, meiner Meinung nach, recht gestreckt wird, ist es wirklich sehr zu empfehlen. Ein Muss für Liebhaber klassischer deutscher Literatur.

Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung
von PMelittaM aus Köln am 25.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Vi... Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Viel Lokalkolorit erhält die Novelle durch ihre Sprache, denn einige der Dorfbewohner sprechen Platt. Für den Leser ist das eine Herausforderung, nicht jeder versteht das. Aber auch ohne das Verstehen dieser Passagen kann man der Geschichte folgen, sie geben ihr halt nur den letzten Schliff. Mein Exemplar hat eine zusätzliche Herausforderung: Es ist in altertümlichem Deutsch geschrieben, auch die Rechtschreibung betreffend. Mir gefällt das gut, auch das trägt viel zu Atmosphäre bei und macht die Geschichte rund. Die Geschichte selbst ist nett zu lesen, stellenweise spannend, dann aber auch wieder etwas zu sehr in die Länge gezogen. Als Leser ahnt man schnell, was passiert ist, die Dorfbewohner reagieren eher mit Klatsch und Tratsch. Die Geschichte ist kein reiner Krimi, sondern ein Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung und lässt dem Leser insgesamt viel Platz für eigene Deutungen. Letzteres wird nicht jedem gefallen, manche Dinge werden nicht aufgeklärt, sondern bleiben der Phantasie des Lesers überlassen, aber ich denke, vieles ist logisch, und nicht alles muss in einer Geschichte bis aufs letzte I-Tüpfelchen erklärt werden, ich fand es gut. Neben den Hradscheks, Abel und seine Frau Ursel, spielt die Nachbarin Jeschke eine große Rolle, die, typisch für ein Dorf, vieles mitbekommt und sich ihre eigenen Gedanken macht. Im Dorf wird sie als Hexe verschrien, für mich ist sie mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte. Ich habe Fontanes Novelle nicht ungern gelesen und fühlte mich größtenteils gut unterhalten, allerdings zwischendurch auch immer mal wieder etwas gelangweilt. Animiert dazu, mehr Fontane zu lesen, hat sie mich nicht unbedingt. Ich vergebe 3,5 Sterne (aufgerundet wo nötig) und eine Leseempfehlung für Klassikfans.

sehr "romantisch"
von Twins am 12.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus dem Leben eines Taugenichts haben wir in der Schule gelesen. Da ich kein großer Fan von Reclam-Heftchen bin, habe ich mir nicht viel versprochen. Doch diese Novelle von Eichendorff hat mir dann doch gefallen. Sie war sehr einfach zu verstehen und lies sich schnell lesen! Die Handlung war auf eine Art und Weise spannend und l... Aus dem Leben eines Taugenichts haben wir in der Schule gelesen. Da ich kein großer Fan von Reclam-Heftchen bin, habe ich mir nicht viel versprochen. Doch diese Novelle von Eichendorff hat mir dann doch gefallen. Sie war sehr einfach zu verstehen und lies sich schnell lesen! Die Handlung war auf eine Art und Weise spannend und lustig. Die Charaktere sind sehr verschieden, was mir gefällt. Es wurde nie langweilig. Solche Bücher, wie dieses, sollten öfter in der Schule gelesen werden. :P


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