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Die Comtessa

Roman

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Der mächtige Graf von Toulouse will die Erbin Ermengarda zur Ehe zwingen und so das reiche Narbonne in seine Gewalt bringen. Doch die blutjunge Waise widersetzt sich ihm und dem Ehrgeiz ihrer Stiefmutter. Fest entschlossen, ihre Freiheit und die der Grafschaft zu verteidigen, flieht sie am Tag der geplanten Hochzeit ins Unbekannte. Niemand steht ihr zur Seite – außer Arnaut und Felipe, die ihr Treue bis in den Tod geschworen haben. Die Flucht gelingt, doch ihre Verfolger lassen nicht lange auf sich warten. Trotz aller Angst und Not wächst die -Liebe zwischen Ermengarda und Arnaut, aber auch die erbitterte -Rivalität zwischen den beiden jungen Männern …

Die Comtessa von Ulf Schiewe: als eBook erhältlich!
Portrait
Ulf Schiewe wurde 1947 geboren. Eigentlich wollte er Kunstmaler werden, doch statt der "brotlosen Kunst" widmete er sich der Technik und wurde Software-Entwickler und später Marketingmanager für Softwareprodukte.
Seit frühester Jugend war Ulf Schiewe eine Leseratte, die spannende Geschichten in exotischer Umgebung faszinierten. Im Lauf der Jahre erwuchs aus der Lust am Lesen der Wunsch, selbst einen großen historischen Roman zu schreiben, der im "Bastard von Tolosa" , seinem ersten Roman, mündete.
Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 520 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.04.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783426409015
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1553 KB
Verkaufsrang 23.347
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Die Geschichte spielt in Südfrankreich des 12. Jahrhunderts. Eine Zeit der Änderungen und Umstrukturierung. Große Persönlichkeiten, wie Eleonore von Aquitanien, lebten zu dieser Zeit und ganze Städte konnten ihre Freiheit erlangen. Gleichzeitig kämpft eine junge Frau in Narbona um ihr Schicksal und dafür, dass der Traum ihres Vaters weiter lebt. Ermengarda,... Die Geschichte spielt in Südfrankreich des 12. Jahrhunderts. Eine Zeit der Änderungen und Umstrukturierung. Große Persönlichkeiten, wie Eleonore von Aquitanien, lebten zu dieser Zeit und ganze Städte konnten ihre Freiheit erlangen. Gleichzeitig kämpft eine junge Frau in Narbona um ihr Schicksal und dafür, dass der Traum ihres Vaters weiter lebt. Ermengarda, die Erbin des Aimeric II. von Narbona, soll zwangsverheiratet werden. Nicht nur, dass das Mädchen einen viel älteren Mann ehelichen soll, sie stellt auch fest, dass mit der Ehe alle Träume von Freiheit und Unabhängigkeit ihres verstorbenen Vaters zunichte gemacht werden. Sie flieht und hat dabei tatkräftige Unterstützung, denn jeder, der ihr begegnet ist sofort von der fröhlichen und tatkräftigen jungen Frau fasziniert und ergriffen. Um dem Spuk ein Ende zu machen, befreit sie mit Hilfe ihrer Freunde und Verwandten nicht nur sich selbst von den Fesseln der Ehe, sondern auch die Stadt Narbona von den Plänen des Grafen von Tolosa. Ulf Schiewe schafft mit “Das Erbe der Comtessa” einen, wie ich erfahren habe, weiteren Roman der Montalban Familien-Saga. Nach weiterer Recherche kam zutage, dass der Titel sich wohl von “Das Erbe der Comtessa” in “Die Comtessa” geändert hat. Unglücklich für das Buch, denn so kommen Verwechslungen auf. Von der Seite des Autors kann der Interessierte sogar eine Leseprobe beziehen. Der Roman ist nicht langweilig, die Figuren sind weitestgehend interessant und tiefgründig gestaltet, jedoch reagieren sie oft unglaubwürdig. Auch war die Geschwindigkeit der Erzählung nicht vorteilhaft. Zu schnell passieren die Geschehnisse hintereinander und getroffene Entscheidungen sind für den Leser nicht nachvollziehbar. Auf der anderen Seite werden Momente künstlich in die Länge gezogen. Auch die abschließende banale und unrealistische Liebesgeschichte kann die Spannung nicht heben, denn alle Entscheidungen des Paares sind total vorhersehbar und zum Teil wirkt es sehr klischeehaft. Was mich persönlich gestört hat, war die Nutzung von vielen alt-französischen/spanischen Anreden und Bezeichnungen. Auch wenn ein Glossar am Ende des Buches eingefügt wurde, ist das Lesen jedoch dadurch sehr holprig geworden. Das lange Inhaltsverzeichnis ist, meiner Meinung nach, auch sinnlos, immerhin ist es ein Roman und kein Fach- oder Sachbuch. Auch die langen Erklärungen welche Personen erfunden oder urkundlich erwähnt sind, macht kaum Sinn, denn die Geschichte bedient sich nur vage den historischen Gegebenheiten. Die Geschichte an sich war nicht schlecht, ich wurde unterhalten, jedoch blieb kaum etwas in Gedanken zurück. Keine guten Gespräche, philosophischen Worte oder moralischen Entscheidungen. Es war ganz nett, ich würde es aber nicht weiter empfehlen. Möglicherweise ergibt der Roman aber im Zusammenhang mit den anderen Teilen mehr Sinn und würde die Geschichte und die Charaktere vertiefen. quatspreche.wordpress.com