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Die Göttliche Komödie

Nachw. v. Hans Rheinfelder

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Der berühmte Epos

Dantes Commedia entstand zwischen 1307 und 1321 und ist die erste große Dichtung der italienischen Literatur, als deren Hauptwerk sie bis heute gilt.

Die berühmteste Jenseitsreise der Weltliteratur. Begleitet von Vergil, gelangt der Dichter durchs Höllentor zum eisigen Mittelpunkt der Erde und von dort zum paradiesischen Höhenflug mit der Geliebten Beatrice. Auf dem Wege aber harren nahezu sechshundert Berühmtheiten aus Politik, Literatur und Mythologie auf ihre Erlösung, büßen ihre Sünden und erzählen dem Dichter aus ihrem Leben, das dadurch für die Nachwelt unsterblich ist.

Portrait
Alighieri, Dante
Dante Alighieri wurde 1265 in Florenz geboren. Mit neun Jahren sah er erstmas Beatrice, die er später in seinem Werk verklärt. Ab 1295 politisch tätig; 1296 im Rat der Hundert in Florenz. Im Kampf um die Unabhängigkeit der Stadt verstrickte er sich in eine erfolglose Opposition und wurde 1302 verbannt und zum Tode verurteilt. Von da an führte er ein Wanderleben; Zuflucht in Verona, Lucca und Paris. Dante starb 1321 in Ravenna, wahrscheinlich an Malaria.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.12.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-12457-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/3 cm
Gewicht 401 g
Originaltitel La Comedia
Auflage 18. Auflage
Übersetzer Wilhelm G. Hertz
Verkaufsrang 62539
Buch (Taschenbuch)
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13,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Laßt jede Hoffnung hinter euch, ihr, die ihr eintretet.
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Klassiker der Weltliteratur schlechthin. Dank der soliden und gut verständlichen Übersetzung von Walter Naumann, ist die Ausgabe vom Lambert Schneider Verlag ideal geeignet, für all jene die von schwer lesbaren Versionen abgeschreckt wurden. Durch die wunderbaren Illustrationen des berühmten französischen Künstlers Gustave ... Ein Klassiker der Weltliteratur schlechthin. Dank der soliden und gut verständlichen Übersetzung von Walter Naumann, ist die Ausgabe vom Lambert Schneider Verlag ideal geeignet, für all jene die von schwer lesbaren Versionen abgeschreckt wurden. Durch die wunderbaren Illustrationen des berühmten französischen Künstlers Gustave Doré, verschmelzen die Holzstiche und der Text zu einem Kunstwerk. Eine der schönsten Ausgaben von Dante Alighieri´s göttlicher Komödie.

Fehlende Terzine im 13. Gesang des Purgatorio (Verse 88-90) in der neuen Manesse-Ausgabe endlich abgedruckt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für diejenigen Besitzer der Ausgabe der "Manesse Bibliothek der Weltliteratur", welche die fehlende Terzine im 13. Gesang des Purgatorio (Verse 88-90) auf Seite 561 schon immer vermisst haben, sei sie hier angegeben (es spricht der Jenseitswanderer Dante): (vorangehender Vers 87) das eures Sehnens einzge Sorge ist, (Vers 88)... Für diejenigen Besitzer der Ausgabe der "Manesse Bibliothek der Weltliteratur", welche die fehlende Terzine im 13. Gesang des Purgatorio (Verse 88-90) auf Seite 561 schon immer vermisst haben, sei sie hier angegeben (es spricht der Jenseitswanderer Dante): (vorangehender Vers 87) das eures Sehnens einzge Sorge ist, (Vers 88) Wenn alsbald die Gnade zergehen läßt (Vers 89) eures Gewissens trübe Schäume, daß klar (Vers 90) der Strom des Geistes hindurch mag fließen, (nachfolgender Vers 91) Sagt mir, es wird mir lieb sein und willkommen, [...] Die Übersetzung von Ida und Walther von Wartburg wird vom Verlag (zu Recht) als Referenzausgabe bezeichnet. In ihrer vergleichenden Analyse der Übersetzungen von Ida und Walther von Wartburg, Benno Geiger, Christa Renate Köhler und Hans Werner Sokop ("Deutsche Übersetzungen der Divina Commedia Dante Alighieris 1960-1983", Walter de Gruyter 1994) kommt die Autorin Esther Ferrier zu folgendem Schluss (Kap. VII. Schlusswort, S. 667): "Wie wir in Kapitel III ausgeführt haben, stehen die vier Übertragungen in einer betimmten Übersetzungstradition. Eine Arbeit mit philologischer Ausrichtung stellt die Übersetzung von Ida und Walther von Wartburg dar. Wie schon Philalethes in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stellen sie den Grundsatz der Genauigkeit in den Vordergrund. Sie teilen die Auffassung von Philalethes, Vossler und Gmelin, daß der Endreim die sorgfältige und genaue Wiedergabe des Gedanklichen beeinträchtige. Ida und Walther von Wartburgs Übertragung bringt keine grundsätzlichen sprachschöpferischen Neuerungen, sie ist eine Übersetzung in die deutsche Gegenwartssprache, welche sehr sorgfältig ausgearbeitet ist. [...] Viele haben Dante übersetzt. Wenige haben Übersetzungen von bleibendem Wert geschaffen. Von Bedeutung für das 20. Jahrhundert sind von den untersuchten Arbeiten ohne Zweifel die Übersetzungen von Ida und Walther von Wartburg und Benno Geiger." (Wobei hier anzumerken ist, dass Esther Ferrier die erste Ausgabe von Hans Werner Sokops Übersetzung von 1983 untersucht hatte; die von Sokop revidierte Übersetzung wurde 2014 in der Akademischen Druck- und Verlagsanstalt veröffentlicht.)

Muss man gelesen haben
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Einfach ein Klassiker, den man gelesen haben sollte. Schreibstil ein bisschen zäh, dafür ist die Handlung umso spannender, Thema und Moral bleiben nach wie vor aktuell.