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Nachtfalter

Ein Fall für Kostas Charitos. Roman

Ein Fall für Kostas Charitos

Petros Markaris

(3)
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Beschreibung

Kommissar Charitos ist krank. Eigentlich sollte er sich ausruhen und von seiner Frau verwöhnen lassen. Doch so etwas tut ein wahrer Bulle nicht. Eher steckt er bei Hitze und Smog im Stau, stopft sich mit Tabletten voll und jagt im Schrittempo eine Gruppe von Verbrechern, die die halbe Halbwelt Athens in ihrer Gewalt hat.

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 28.02.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23353-7
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,1/3,2 cm
Gewicht 367 g
Originaltitel Amyna Zonis
Auflage 17. Auflage
Übersetzer Michaela Prinzinger
Verkaufsrang 53874

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2017
Bewertet: anderes Format

Athen mal ganz anders... und wie gewohnt bekommt man bei Markaris eine gehörige Portion griechischer Seele mit hineingepackt in einen ungewöhnlichen Kriminalfall. (Fall 2)

Langweilig und langatmig
von Alexia am 27.01.2012

„Ein Erdbeben!“ kreischt Adriani. Bei Hungersnöten, Erdbeben und Unwettern ist sie in ihrem Element. Aber dieses Mal zu Recht. Es ist ein Erdbeben, das die „Urlaubsidylle“ von Kommissar Kostas Charitos und seiner Frau Adriani stört. Sie verbringen ihren Urlaub mangels Geld für ein Hotel bei Adrianis Schwester, auf einer Insel. U... „Ein Erdbeben!“ kreischt Adriani. Bei Hungersnöten, Erdbeben und Unwettern ist sie in ihrem Element. Aber dieses Mal zu Recht. Es ist ein Erdbeben, das die „Urlaubsidylle“ von Kommissar Kostas Charitos und seiner Frau Adriani stört. Sie verbringen ihren Urlaub mangels Geld für ein Hotel bei Adrianis Schwester, auf einer Insel. Und nun das. Aber das Erdbeben bringt nicht nur Häuser zum Einstürzen, sondern bringt auch etwas zutage, was wohl besser verborgen geblieben wäre. Die Leiche eines jungen Mannes wird gefunden. Er wurde ermordet. Und schon ist Charitos mittendrin in einem Fall von Geldwäsche, Bestechung, familiären Dramen und weiteren Morden... „Nachtfalter“ ist ein zäher, streckenweise extrem langatmiger und langweiliger Kriminalroman. Kommissar Charitos ist ohne Frage eine sympathische Figur und die Kappeleien mit seiner Angetrauten sind amüsant zu lesen. Markaris verheddert sich jedoch zu sehr im Detail, schmückt alles zu sehr aus. Die Geschichte hätte auch problemlos in 300 Seiten erzählt werden können. Und der Schluss, nun ja… Fortsetzung folgt!

Echt gut!
von TRIPREPORTER (+JAN98) am 30.12.2007

Der zweite Fall für Kostas Charitos vor der Kulisse Athen´s im besonderen und Griechenland´s im allgemeinen. Durch die detailierten Ortsbeschreibungen fühlt man sich nach Athen versetzt. Wer bereits in Athen war, wird es bestätigen. Kurze, schnell zu lesende Kapitel. Figuren mit Seele und eine Krimihandlung, die einen bei der... Der zweite Fall für Kostas Charitos vor der Kulisse Athen´s im besonderen und Griechenland´s im allgemeinen. Durch die detailierten Ortsbeschreibungen fühlt man sich nach Athen versetzt. Wer bereits in Athen war, wird es bestätigen. Kurze, schnell zu lesende Kapitel. Figuren mit Seele und eine Krimihandlung, die einen bei der Sache hält. Mein Fazit: Echt gut!


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