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Die Tochter der Midgardschlange

Die Asgard-Saga

Die Asgard Saga 2

(4)
Portrait
Wolfgang Hohlbein, geb. 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror.
Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch 'Märchenmond', für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller 'Das Druidentor' im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer.
Der passionierte Motorradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 21.12.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783838707488
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 792 KB
Verkaufsrang 19.393
eBook
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein weiteres Buch der Asgard-Saga! Für Fans von Fantasy, germanischer Mythologie und Hohlbein eigentlich schon eine Pflichtlektüre.

W. Hohlbein typische Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 28.01.2012
Bewertet: gebundene Ausgabe

W. Hohlbein hat wieder einen ganz guten Job gemacht. Die Story ist spannend geschrieben, wenn einem dabei nicht die aber tausenden Recht- und Sinnschreibfehler den Spaß verderben würden. Nur ein Beispiel von vielen: "Sie dachte einen Monat lang nach, als plötzlich...." Wer sowas ignorieren kann, ohne mit dem Rotstift auf... W. Hohlbein hat wieder einen ganz guten Job gemacht. Die Story ist spannend geschrieben, wenn einem dabei nicht die aber tausenden Recht- und Sinnschreibfehler den Spaß verderben würden. Nur ein Beispiel von vielen: "Sie dachte einen Monat lang nach, als plötzlich...." Wer sowas ignorieren kann, ohne mit dem Rotstift auf jeder Seite zu korrigieren, bekommt einen gut geschrieben Teil der Asgard-Saga ;)

Überraschung!
von Ein Schelm aus Aventurien am 11.04.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Bei einem Wikingerüberfall gerät die 13jährige Katharina in die Hände der Nordmänner und wird in den schwelenden Konflikt zwischen drei Gruppen gezogen: Die Wikinger um den Skalden Erik, die friedlichen Handel treiben, der Stamm des finsteren Wulfgars, der mehr von Raub und Plünderung hält, und der deutsche Adel, der... Bei einem Wikingerüberfall gerät die 13jährige Katharina in die Hände der Nordmänner und wird in den schwelenden Konflikt zwischen drei Gruppen gezogen: Die Wikinger um den Skalden Erik, die friedlichen Handel treiben, der Stamm des finsteren Wulfgars, der mehr von Raub und Plünderung hält, und der deutsche Adel, der am liebsten alle Wikinger tot sähe, stehen kurz vor einem offenen Krieg. Die Tatsache, dass Katharina die Hauptrolle in einer alten Prohezeiung spielt, macht ihr Leben da nicht einfacher... Zwei Hinweise: Wer Fantasy erwartet, nur weil Hohlbein draufsteht, wird enttäuscht werden - es handelt sich um einen historischen Roman ohne Fantasyelemente. Wer neue Abenteuer mit Thor, Liv und Fenrir erwartet, wird ebenfalls enttäuscht werden, denn mit dem Vorgänger "Thor" hat dieses Buch nichts zu tun. Im Buch erfährt man, dass es sich lediglich um einen Roman aus der Welt der Asgard-Saga handelt. Er spielt also in der gleichen Welt, hat aber nichts mit der Geschichte um Thor & Co. zu tun -in dem Fall ist es eine Frechheit des Verlags, aus Marketinggründen nur Asgard-Saga aufs Cover zu pappen- und/oder Asgard-Saga ist der Name des Settings (ähnlich wie Pratchetts Scheibenwelt), der aber aufgrund der mit dem Wort Saga verbundenen Erwartungshaltung dann äußerst schlecht gewählt wäre. Die Geschichte selbst ist spannend geschrieben. Der Autor erzeugt die Spannung nicht nur durch Action und das stetige Gefühl der Verfolgung, sondern schafft es auch, dass die "politischen" Passagen nicht langweilig werden. Auch die Ruhephasen, die Hohlbein seiner Hohlbein gönnt, lesen sich flüssig. Lediglich kurz vor Schluss kommt eine etwas zähere Passage, die aber dank des Hinblicks auf das nahende Ende verhältnismäßig schnell überwunden ist. Außerdem vermeidet er ein sonst bei ihm häufiges Merkmal: Die Heldin wird nicht erst zwei Seiten vor Schluss über alles aufgeklärt, sondern findet nach und nach Dinge heraus, was den Leser eher bei der Stange hält als das hohlbein-übliche "Dafür ist jetzt keine Zeit". Punktabzug gibt es auch für das schlampige Lektorat. Wenn Charaktere Dinge nicht mehr wissen, die man ihnen zwanzig Seiten zuvor gesagt hat, ein Baron plötzlich als Graf angesprochen wird oder sich Charaktere auf Dinge beziehen, die nie gesagt worden sind, fragt man sich, wer für das Lektorat verantwortlich ist. Dazu kommen noch zahlreiche Rechtschreib- und Kommafehler. Historische Ungenauigkeiten verhindern ebenfalls die Höchstpunktzahl. Der Autor verweist des öfteren auf Katahrinas religiöse Ansichten, um ihr mittelalterliches Weltbild darzustellen. Dann sollte man aber darauf achten, dass die ganze Figur aus einem Guss ist, denn ansonsten wirkt Katharina doch sehr modern - Ironie, Aufsässigkeit und Sarkasmus passen irgendwie nicht zu einem mittelalterlichen Bauernmädchen. Und es dürfte sich mittlerweile auch bis zu Wolfgang Hohlbein herumgesprochen haben, dass Wikinger keine Hörnerhelme getragen haben. Wer mit diesen kleinen Fehlern leben kann, historische Romane mag und sich nicht daran stört, wenn Fakten der Dramaturgie untergeordnet werden, kann bei diesem Buch ohne weiteres zugreifen.