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Dragon Dream

Roman (Dragon-Reihe, Band 2)

Dragon 2

Humor, Erotik und Action für alle Fans von Christine Feehan und Nalini Singh! Im zweiten Band »Dragon Dream« versprühen nicht nur die Drachen mächtig Feuer. Als der Drache Briec die schöne Talaith vor einem tobenden Mob rettet, erwartet er zur Belohnung so einiges. Talaith wehrt sich jedoch mit allen Mitteln gegen die dreisten Avancen ihres arroganten Retters, der per Drachenrecht nun nach Belieben über sie verfügen kann. Doch dann findet Talaith heraus, dass Briec ein Gestaltwandler ist – und sein menschlicher Körper ist jede Sünde wert …
Rezension
»›Dragon Dream‹ sprüht vor prickelnder Erotik, wartet mit spannenden Kämpfen auf, gewürzt mit einer guten Prise Humor.«, fictionfantasy.de, 21.02.2011
Portrait
G. A. Aiken ist New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie lebt an der Westküste der USA und genießt dort das sonnige Wetter, das gute Essen und die Aussicht auf attraktive Strandbesucher. Ihre erfolgreichen Erotic-Fantasy-Reihen um die Drachenwandler, »Lions«, »Honey Badgers«, »Wolf Diaries« und »Call of Crows« erscheinen alle im Piper Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.11.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783492951432
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2339 KB
Übersetzer Karen Gerwig
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Nervige Protagonistin
von Andrea aus Baden am 16.02.2019

Band 1 habe ich zweimal gelesen, Annwyl und Fearghus fand ich bezaubernd, ihre Geschichte toll. Genauso wie die ganze Drachenfamilie, bis auf Briec, der in Teil 1 keine große Rolle hatte und für mich am wenigsten interessant, am wenigsten speziell war. Band 2 las ich nur, um wichtige Ereignisse... Band 1 habe ich zweimal gelesen, Annwyl und Fearghus fand ich bezaubernd, ihre Geschichte toll. Genauso wie die ganze Drachenfamilie, bis auf Briec, der in Teil 1 keine große Rolle hatte und für mich am wenigsten interessant, am wenigsten speziell war. Band 2 las ich nur, um wichtige Ereignisse nicht zu verpassen, die Sippe wieder zu treffen, ich kann kaum erwarten, mehr über Gwenvael und Éibhear zu erfahren. Meine Meinung: Die Buchtitel wurden nicht übersetzt, sondern auf eine einfallslose Art verändert. So wurde aus Dragon Actually - Dragon Kiss sowie aus About A Dragon - Dragon Dream. Die Autorin schreibt in ihrem gewohnten Stil, der mir durchaus gefällt. Aber was nützt das, wenn mich sowohl die Geschichte als auch die Hauptcharaktere enttäuschten. Briec der Mächtige ist gutaussehend, ein starker Krieger, der in diesem Buch 52-mal als arrogant bezeichnet wurde, 47-mal als Mistkerl. Von beiden Wörtern habe ich jetzt für mein Leben genug. Ich finde es problematisch, dass den amüsanten Wortgefechten in Band 1 hier erneut ein streitlustiges Pärchen folgen muss, aber leider auf viel niedrigerem Niveau. Im ersten Drittel passiert eigentlich kaum was, lange Zeit regnet es, Briec und Talaith kommen einander näher. Von Briec erfährt man eigenlich nicht viel Gutes, auf mich wirkte er sogar etwas dümmlich. Und Talaiths Figur war die ganze Zeit nur ärgerlich. Ob sie muss oder nicht, lügt sie kreuz und quer, alle um sie herum beschützen sie, füttern sie durch und sorgen dafür, dass sie es sicher und bequem hat, nur womit hat sie es verdient? Das gerettete Fräulein (sorry, keine Jungfrau, sondern eine verheiratete) hat statt Mut lediglich eine irrsinnig große Klappe, keinerlei Respekt, dann verletzt sie auch noch Gwenvael ohne wirklichen Grund, wird für Annwyl gefährlich und schimpft den süßen Eibhear - natürlich ohne ihn ausreden zu lassen - zusammen wie eine Löwin. Bis zu den letzten Seiten streitet sie ihre Gefühle für Briec ab, auch in ersten Momenten. Das fand ich nicht schön. Sie kam mir ständig vor wie ein kokettes mittelalterliches Burgdienstmädchen, das mit den Wimpern klimpert aber wenn er sie berührt, empört auf seine Hände klapst. Noch dazu hat sie am Ende des Buches immer noch Angst vor seiner Drachengestalt ... geht's noch? Ich verstand nicht, was an ihr liebenswert sein soll. Sie war für mich als Frau unglaubwürdig, als Mensch unehrenhaft, als Mutter oder Freund keine große Nummer. Vieleicht der Sex. Es ist immer gefährlich, wenn ein dummer Mensch zu viel Stolz besitzt. Die Streitlust und Lust der beiden schoss bei mir weit übers Ziel hinaus, ich scannte, überflog viele Passagen. Izzys Figur erschreckte mich am Anfang, ich dachte, unmöglich wieder so eine Schwätzerin einzuführen, die die Autorin später mit Éibhear zusammenbringt, ihre Entwicklung Richtung Annwyl beschwichtigte mich jedoch. Vielleicht bin ich altmodisch aber ich mag starkte Heldinnen, die mit den gutaussehenden, starken (für uns Frauen unwiderstehlich gestalteten) männlichen Buchhelden auf Augenhöhe sind. Der Grund, warum ich mich da durchkämpfte, ist der Rest. Die Brüder, der loyale, zurückhaltende Brastias, die Blutkönigin und natürlich der Humor von G.A. Aiken. Wie alles, Geschmackssache ...

von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2018
Bewertet: anderes Format

Eine tolle Mischung aus unterschiedlichen Genres. Humor, Spannung und prickelnde Erotik wechseln sich ab, sodass die Zeit nur so dahinfliegt!

von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 28.10.2017
Bewertet: anderes Format

Ich konnte einfach nicht aufhören zu lachen und zu staunen, was G. A. Aiken sich wieder hat einfallen lassen. Einfach großartig!