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617 Grad Celsius

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Ein erfolgreicher Musiker, ein junger, talentierter Maler und ein angesehener Kunstprofessor haben etwas gemeinsam: Sie sind tot. Gestorben allerdings im Abstand von vielen Jahren. Als die junge Kripobeamtin Anna Winkler im Umfeld einer Gasexplosion ermittelt, stößt sie immer wieder auf die gleichen Namen: die der drei Toten, den des Ministerpräsidenten von NRW und den ihres eigenen Vaters.
"Grandiose Regiearbeit, die das Kopfkino so sehr ankurbelt, dass man glaubt, einen Film zu sehen." Aachener Zeitung
"Kunstvoll erzählt Eckert ..., wie eine junge Beamtin in einen Abgrund blickt, der ihr ganz nah ist. Mehrere Preise hat der Autor schon eingesackt für seine Bücher - zu Recht." Brigitte
Portrait
Horst Eckert, geb. 1959 in Weiden/Oberpfalz, lebt als hauptberuflicher Autor in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist.
Im Jahr 1995 erschien sein Debüt "Annas Erbe". Seine Romane gelten als "im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit" (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt (u.a. Friedrich-Glauser-Preis für "Die Zwillingsfalle", Krimi-Blitz für "Schwarzer Schwan").
Wie kaum ein Zweiter versteht er es, Spannung mit Tiefgang zu erzeugen, indem er Seelen in all ihren Schattierungen auslotet. Dabei erweist er sich zudem als schonungsloser Chronist unserer Zeit.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 236 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783894258337
Verlag Grafit Verlag
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein bodenständiger Krimi - mehr aber auch nicht
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 30.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Daniel, ein junger Maler ist tot - ermordet. Anna Winkler, eine Kripobeamtin war dem Ermordeten geschwisterlich verbunfden. Deshalb ist sie sehr daran interessiert, dieses Verbrechen aufzugklären. Tatsächlich gelingt es ihr, zur Verurteilung des Täters beizutragen, doch danach meldet sie sich für einen Einsatz in Bosnien, um Abstand zu gewinnen.... Daniel, ein junger Maler ist tot - ermordet. Anna Winkler, eine Kripobeamtin war dem Ermordeten geschwisterlich verbunfden. Deshalb ist sie sehr daran interessiert, dieses Verbrechen aufzugklären. Tatsächlich gelingt es ihr, zur Verurteilung des Täters beizutragen, doch danach meldet sie sich für einen Einsatz in Bosnien, um Abstand zu gewinnen. Ein Jahr später kehrt Anna nach Düsseldorf zurück und bekommt sofort einen neuen Fall: In der Innenstadt explodiert ein Wohnhaus... DieVergangenheit droht sie einzuholen ..

Machtgier, Mord und ominöse Machenschaften
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach ihrem einjährigen EU-Auslandseinsatz im Kosovo kehrt die junge Kriminalbeamtin Anna Winkler zurück ins KK11-Morddezernat Düsseldorf, wo sie bereits am nächsten Tag mit einer kuriosen Gasexplosion in der Innenstadt willkommen geheißen wird. Was zunächst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich jedoch schnell als ein gezielter Mordanschlag. Doch ehe die Ermittlungen... Nach ihrem einjährigen EU-Auslandseinsatz im Kosovo kehrt die junge Kriminalbeamtin Anna Winkler zurück ins KK11-Morddezernat Düsseldorf, wo sie bereits am nächsten Tag mit einer kuriosen Gasexplosion in der Innenstadt willkommen geheißen wird. Was zunächst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich jedoch schnell als ein gezielter Mordanschlag. Doch ehe die Ermittlungen ihren richtigen Schub bekommen, werden plötzlich verjährte Delikte neu aufgerollt. Die Festnahme eines Rockstars und sein Selbstmord vor zwanzig Jahren, der bestialische Mord an einem bekannten Maler, der nicht nur als aufsteigender Stern in Szenekreisen galt, sondern auch zu Annas engem Freundeskreis zählte. Die Verknüpfungen der Taten lassen dubiose Vermutungen aufkommen. Was haben die Morde mit Annas Vater, dem Landtagsabgeordneten und ihrem Onkel, dem Ministerpräsidenten von NRW auf sich? Und vor allem; wer ist für den neuerlichen Brand einer Wohnung zuständig, in der jener Kunstprofessor lebte, der kürzlich unter den Trümmern des explodierten Hauses in der Innenstadt gefunden wurde? "Wenn Hitchcock Deutscher wäre, hieße er vermutlich Horst Eckert. In einer modernen Variante natürlich: Eckert spielt mit unseren Nerven und dies mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts." (Goethe-Institut) Dass Eckert förmlich mit unseren Nerven spielt und mit Hitchcock auf eine Stufe gestellt wird, mag nicht unbedingt hundertprozentig auf Eckerts Krimi zutreffen. Ein spannender Krimi zwar, der jedoch wider Erwarten nicht immer aus der Reserve lockt. Lange und teils verwirrende Fäden, die einfach gekappt und unbehandelt bleiben werden hie und da wieder vertuscht und vergessen, wenn die eigentliche Story ihre weiteren Wege geht. Objektiv betrachtet an einigen Stellen ganz spannend, wenn auch vorhersehbar. Andernfalls zum Schluss hin arbeitend eher eintönig und nicht gerade im Stil Hitchcocks.

Machtgier, Mord und ominöse Machenschaften : 617 Grad Celsius
von einer Kundin/einem Kunden aus Coppenbrügge am 12.03.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach ihrem einjährigen EU-Auslandseinsatz im Kosovo kehrt die junge Kriminalbeamtin Anna Winkler zurück ins KK11-Morddezernat Düsseldorf, wo sie bereits am nächsten Tag mit einer kuriosen Gasexplosion in der Innenstadt willkommen geheißen wird. Was zunächst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich jedoch schnell als ein gezielter Mordanschlag. Doch ehe die Ermittlungen... Nach ihrem einjährigen EU-Auslandseinsatz im Kosovo kehrt die junge Kriminalbeamtin Anna Winkler zurück ins KK11-Morddezernat Düsseldorf, wo sie bereits am nächsten Tag mit einer kuriosen Gasexplosion in der Innenstadt willkommen geheißen wird. Was zunächst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich jedoch schnell als ein gezielter Mordanschlag. Doch ehe die Ermittlungen ihren richtigen Schub bekommen, werden plötzlich verjährte Delikte neu aufgerollt. Die Festnahme eines Rockstars und sein Selbstmord vor zwanzig Jahren, der bestialische Mord an einem bekannten Maler, der nicht nur als aufsteigender Stern in Szenekreisen galt, sondern auch zu Annas engem Freundeskreis zählte. Die Verknüpfungen der Taten lassen dubiose Vermutungen aufkommen. Was haben die Morde mit Annas Vater, dem Landtagsabgeordneten und ihrem Onkel, dem Ministerpräsidenten von NRW auf sich? Und vor allem; wer ist für den neuerlichen Brand einer Wohnung zuständig, in der jener Kunstprofessor lebte, der kürzlich unter den Trümmern des explodierten Hauses in der Innenstadt gefunden wurde? "Wenn Hitchcock Deutscher wäre, hieße er vermutlich Horst Eckert. In einer modernen Variante natürlich: Eckert spielt mit unseren Nerven und dies mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts." (Goethe-Institut) Dass Eckert förmlich mit unseren Nerven spielt und mit Hitchcock auf eine Stufe gestellt wird, mag nicht unbedingt hundertprozentig auf Eckerts Krimi zutreffen. Ein spannender Krimi zwar, der jedoch wider Erwarten nicht immer aus der Reserve lockt. Lange und teils verwirrende Fäden, die einfach gekappt und unbehandelt bleiben werden hie und da wieder vertuscht und vergessen, wenn die eigentliche Story ihre weiteren Wege geht. Objektiv betrachtet an einigen Stellen ganz spannend, wenn auch vorhersehbar. Andernfalls zum Schluss hin arbeitend eher eintönig und nicht gerade im Stil Hitchcocks.