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Avanzini, L: Tod in Innsbruck

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis, Kategorie Debüt 2012

Oberst Heisenberg Band 1

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Es ist wie verhext. Da hat sich Kripochef Heisenberg fest vorgenommen, die letzten Tage bis zur wohlverdienten Pensionierung zu genießen. Stattdessen muss er sich von einer bizarren Mordserie die Laune verderben lassen. Ein Mörder treibt sich im Innsbrucker Musikermilieu herum und tätowiert seinen Opfern mysteriöse Schriftzeichen auf die Haut. Doch welche Botschaft steckt dahinter? Und wer wird das nächste Opfer sein?
Portrait
Lena Avanzini lebt als Musikerin, Musikpädagogin und Autorin in Innsbruck. Sie schreibt gern spannende Geschichten für alle Altersstufen. »Tod in Innsbruck« ist ihr erster Kriminalroman.
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  • Artikelbild-0
  • Ein Anflug von Schwindel erfasste Heisenberg. "Das gibt's ja nicht. Wer entsorgt denn am hellichten Tag eine Leiche? Mitte in der Stadt?"
    Mitterhofer stand so verloren da, als hätte er etwas angestellt.
    "Ist noch was?"
    "Es ist eine Frauenleiche."
    "Das ist nur gerecht. Die letzten beiden waren Männer."
  • Die Hamburgerin Vera Meyring kommt nach Innsbruck, um herauszufinden, wer ihre Schwester missbraucht hat. Doch die beiden Männer, die sie verdächtigt, werden brutal ermordet und Vera kommt als Hauptverdächtige in Untersuchungshaft. Als ein weiterer Mord passiert, muss Kripochef Heisenberg sie laufen lassen. Kann Vera die mysteriösen Tattoos auf der Brust der Toten entschlüsseln? Oder wird sie selbst Teil dieses perversen Gesamtkunstwerks und damit zum Mordopfer?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 254
Erscheinungsdatum 12.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89705-840-8
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,5/2,3 cm
Gewicht 308 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 38302
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

...mit überraschendem Schluss!

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

Da ich beruflich viel in Innsbruck bin, hat mich dieser Titel sofort in seinen Bann gezogen! Die Regionalität unterstreicht die Handlung und bringt den Leser dazu zu glauben man kennt die einzelnen Personen! Am besten hat mir aber dann doch der Schluss gefallen, spannend, schnell und überraschend! Nicht nur für Tiroler!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Für Innsbruck- und Musikliebhaber genau das Richtige!
von Elisabeth Wiederin aus Innsbruck am 28.10.2012

Die unheimliche Villa in Innsbrucks Riedgasse, die Mädchen mit den eingeritzten Partituren - und was kann da noch so alles passieren! Kripo-Chef Heisenberg hat kurz vor seiner Pensionierung alle Hände voll zu tun. Ein Innsbruck-Krimi vom Feinsten!

Wirklich Originelles Werk
von Sonja Schuler am 25.10.2011

Auf der Suche nach einem Krimi aus den deutschsprachigen Ländern, habe ich mich bereits in der Buchhandlung festgelesen. Der flüssige Sprachstil zieht einen direkt ins Geschehen hinein und lässt nur schwer wieder los. Angefangen von der Schattenkröte, über die chaotische Vera, die von Schuldgefühlen getrieben, dem Tod ihrer jü... Auf der Suche nach einem Krimi aus den deutschsprachigen Ländern, habe ich mich bereits in der Buchhandlung festgelesen. Der flüssige Sprachstil zieht einen direkt ins Geschehen hinein und lässt nur schwer wieder los. Angefangen von der Schattenkröte, über die chaotische Vera, die von Schuldgefühlen getrieben, dem Tod ihrer jüngeren Schwester nachgeht, bis hin zu deren charakterlich divergierenden Mitschülern und Tutoren der (erfundenen) Tiroler Musikschule sowie der kauzige Oberst Heisenberg als Chefermittler, der, genau wie der Leser, eine lange Zeit im Dunkeln tappt. Zum Schluss findet Vera bei ihren Streifzügen durch das anschaulich beschriebene Innsbruck nicht nur den Mörder, sondern auch zu sich selbst und ihrer wahren Berufung. Fesselnd vom Anfang bis zum Ende, in sich konkludent, keine unnötigen Längen, elegante Wortwohl, die die beiden Handlungsstränge von Vera und einem unbekannten Charakter zusammenfügt. Nach diesem überaus gelungenen Debüt hoffe ich sehr darauf, mir weitere Werke zu Gemüte führen zu dürfen.

Super Regionalkrimi!
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 28.07.2011

Ein Muss für alle die Innsbruck kennen! Leichenteile bei der Anna-Säule und beim Höttinger Bild geben den Kripochef Heisenberg viel zu denken, vor allem so kurz vor seiner Pensionierung. Mysteriöse Schriftzeichen auf den Opfern und der Täter treibt sich im Musikermilieu herum und ein Überraschender Schluss. Ein toller erster Kri... Ein Muss für alle die Innsbruck kennen! Leichenteile bei der Anna-Säule und beim Höttinger Bild geben den Kripochef Heisenberg viel zu denken, vor allem so kurz vor seiner Pensionierung. Mysteriöse Schriftzeichen auf den Opfern und der Täter treibt sich im Musikermilieu herum und ein Überraschender Schluss. Ein toller erster Krimi von Lena Avanzini und wer weiß vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung. Schön wär’s.