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Hadschi Murat

Der Held des Kaukasus

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Mit seiner unerhört kraftvollen Erzählung "Hadschi Murat", 1912 postum erschienen, setzte Leo Tolstoi den Kaukasusvölkern und ihrem Aufbegehren gegen die zaristisch russische Eroberungspolitik ein hellsichtiges literarisches Denkmal. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen wechselt der junge naturverbundene Muslim Hadschi Murat aus blinder Wut auf Schamil, den Herrscher über die kaukasischen Berge, die Fronten und läuft zu den Russen über. Mit ihrer Hilfe hofft er, den verhassten Widersacher töten zu können. Doch schon bald muss er schmerzhaft erkennen, dass die sogenannte zivilisierte Welt der russischen Offiziere ihm keine Unterstützung zu bieten hat ...
Portrait
Leo Tolstoi, geboren 1828 in Jasnaja Poljana, war einer der berühmtesten Schriftsteller seiner Zeit. Zu den Höhepunkten seines Schaffens zählen die großen Romane der Weltliteratur Krieg und Frieden sowie Anna Karenina. Tolstoj starb 1910 in Astapowo.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 31.01.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-637-0
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,5/13,1/2 cm
Gewicht 221 g
Übersetzer August Scholz
Buch (gebundene Ausgabe)
3,95
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Erscheint demnächst (Nachdruck)
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von einer Kundin/einem Kunden aus Obergösgen am 12.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Kriegspolitkampagnen mit abgetrennten Köpfen, Russland und der Tschetschenienkrieg (nicht der letzte, an den wir uns erinnern, sondern der erste)... und vom Plot her anfangs lesbar wie ein Karl Mai. Nur: Die Reaktion einer Frau auf die Soldateska mit dem abgtrennten Haupt, die Schilderung des Krieges, wie an der Front,... Kriegspolitkampagnen mit abgetrennten Köpfen, Russland und der Tschetschenienkrieg (nicht der letzte, an den wir uns erinnern, sondern der erste)... und vom Plot her anfangs lesbar wie ein Karl Mai. Nur: Die Reaktion einer Frau auf die Soldateska mit dem abgtrennten Haupt, die Schilderung des Krieges, wie an der Front, und wie anders in der Propaganda, alles höchst aktuell. Allerdings merkt man, dass das Buch wohl eingescannt wurde, und die (vermutete) Frakturschrift in die heutige umformatier wurde, zahlreiche Druckfehler lassen sich nur so erklären (f statt s u.ä.).