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Das Lieblingsspiel

Roman


Ein verwegenes und zartes Buch über das, was Liebende zu Liebenden macht...

Nach ersten literarischen Erfolgen und einer Reihe flüchtiger, aber intensiver sexueller Erlebnisse begegnet der junge Lawrence Breavman, der einzige Sohn wohlhabender Eltern aus Montreal, in New York einem Mädchen namens Shell. Er entdeckt die Totalität der Liebe und muss sich entscheiden, wem er gehören soll – sich selbst oder ihr. Leonard Cohens autobiografisch gefärbter Debütroman, erschienen 1963, ist ein Klassiker der modernen Literatur und gilt als »einer der zehn besten kanadischen Romane des 20. Jahrhunderts « (Globe and Mail).

Rezension
"Wer aus Cohens federleicht-raffinierten Roman wieder auftaucht, hat den Eindruck, die Welt sei nicht so genussvoll zu bewältigen, wie in diesem Buch." Hans-Peter Kunisch, Die Weltwoche
Portrait
Leonard Cohen, geboren 1934 in Montreal als Sohn jüdischer Eltern, ist einer der populärsten Dichter, Sänger und Songwriter der Gegenwart und gilt als lebende Legende. Er veröffentlichte siebzehn Schallplatten und elf Bücher.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 318
Erscheinungsdatum 11.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74222-6
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,7/11,9/2,8 cm
Gewicht 296 g
Originaltitel The Favourite Game
Übersetzer Gregor Hens
Buch (Taschenbuch)
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10,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Lieblingsbuch
von Saskia Panthen aus Darmstadt am 08.11.2011

Warum ich dieses Buch liebe? Weil ich lachen musste, weil ich weinen musste, weil ich in Breavman verliebt bin, weil ich mich in Shell verliebt habe, weil ich Tamara kennen lernen will und weil ich Martin auch kennen lerne will und Lisa und alle, weil es so schön ist, weil es so toll ist, weil es so schön ist...

Endlich....
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Bereits 1963 erschien dieses Romandebüt, in dem Leonard Cohen die autobiografisch gefärbte Geschichte des jungen Lawrence Breavman erzählt. Als einziger Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie in Montreal geboren, erscheint bisheriges Leben erscheint ihm wie eine Abfolge von Bildern in einem Film: der unerwartete Tod des Vater... Bereits 1963 erschien dieses Romandebüt, in dem Leonard Cohen die autobiografisch gefärbte Geschichte des jungen Lawrence Breavman erzählt. Als einziger Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie in Montreal geboren, erscheint bisheriges Leben erscheint ihm wie eine Abfolge von Bildern in einem Film: der unerwartete Tod des Vaters; die Beziehungs- und Kriegsspiele der Erwachsenen, seine ersten heimlichen Experimente mit Hypnose und die nächtlichen Abenteuer mit seinem besten Freund Krantz. Nach ersten literarischen Erfolgen und einer Reihe flüchtiger, sexueller Erfahrungen entdeckt Breavman in New York durch die Begegnung mit der jungen Shell die Totalität der Liebe. Dass dieser Mann gute Musik machen kann, wissen wir seit langem, dass er aber auch unglaublich fesselnde Geschichten schreiben kann, ist leider noch nicht allgemein bekannt - dabei bekommt man alles geboten: Wehmut und Sentimentalität und die von Cohen gewohnte Ausdruckskraft – bleibt nur zu hoffen, dass sich das durch die Neuübersetzung von Georg Hens im Zuge der Neuauflage von 2011 ändert.

Einfach grandios
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 06.11.2009
Bewertet: Buch (gebunden)

Absolute Leseempfehlung: ein Roman auf literarisch hohem Niveau, reich an Reflexionen, klare Sprache. Deprimierend, voller fleischlicher Lust, schonungslos – so zu schreiben, bedarf schon einigen Mut. Leonard Cohen überzeugt immer wieder, ob mit seinen Songs (die frühen genauso wie die neuen), seiner Poesie oder seinen Büchern. ... Absolute Leseempfehlung: ein Roman auf literarisch hohem Niveau, reich an Reflexionen, klare Sprache. Deprimierend, voller fleischlicher Lust, schonungslos – so zu schreiben, bedarf schon einigen Mut. Leonard Cohen überzeugt immer wieder, ob mit seinen Songs (die frühen genauso wie die neuen), seiner Poesie oder seinen Büchern. Manchmal braucht es seine Zeit, um das Gesagte zu verstehen. Aber wenn man verstanden hat, geht es einem nahe und hinterlässt tiefe Spuren. Schon nach einigen Seiten fallen einem die teilweise fast wörtlich übernommenen Elemente aus Cohens Biografie „Various Positions“ auf. Breavman scheint Cohen – Cohen scheint Breavman zu sein. Obwohl Cohen selbst dies abstreitet, bzw. einräumt, dass die Story nur teilweise autobiografische Züge trägt. Breavman ist sein Alter-Ego, das über sein (Cohens) Gefühlschaos berichtet, über die Schwierigkeit zu lieben, von der großen Bindungsangst, seiner Rebellion gegen die Angepasstheit. Was am Morgen noch gut und richtig erscheint, kann am Abend schon genau das Gegenteil sein.