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Harold

Roman

(50)
Alle lieben Harold

Harold bringt sich gerne um. Das ist sein Hobby. Ansonsten ist er Wurstfachverkäufer. Aber seine spezielle Feindin aus der Käseabteilung sorgt dafür, dass Harold entlassen wird. Und dann muss er eine Woche lang auf den 11-jährigen Melvin aufpassen, der behauptet, ein Genie zu sein. Ein hochintelligentes, aber auch altkluges Bürschchen, um genauer zu sein: eine Nervensäge, die den wehrlosen Harold in ein Schlamassel nach dem anderen hineinzieht. Melvin sucht seinen Vater. Harold begibt sich mit auf die Reise und bereut es spätestens, als er die Queen überfährt.

Portrait
Der Autor lebt in England. Oder in Deutschland. Er ist militanter Nichtraucher und schwer übergewichtig. Neulich erst hat er eine neue Kaffeemaschine gekauft. Seine alte war kaputt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 222
Erscheinungsdatum 12.09.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43597-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,2 cm
Gewicht 217 g
Auflage 2. Auflage
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10,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„schräg und witzig“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Harold, 49 lebt nach dem Tod seiner Mutter in einer kleinen Wohnung im Parterre der Villa, die er eigentlich als Gesamtobjekt hätte erben sollen. Sein Onkel hat sich den Rest unter den Nagel gerissen.
Harold ist Wurstfachverkäufer, solange bis ihn seine Kollegin Carol aus der Käseabteilung ins Visier nimmt, ihn mobbt und schlussendlich aus seinem Job drängt.
In regelmäßigen Abständen versucht Harold seinem Leben ein Ende zu setzen.
Eines Tages tritt Melvin in Harolds Leben und stellt es auf den Kopf.
Melvin ist 11 Jahre alt und stellt sich Harold folgendermaßen vor:
"Ich bin ein Savant. Sie wissen was ein Savant ist? - Ein Genie, ich habe ein fotografisches Gedächtnis. Gleichwohl habe auch ich leicht autistische Züge und würde es vorziehen , wenn wir jeglichen Körperkontakt meiden können. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie mich in gebührender Distanz mit Respekt behandeln, dann denke ich, kommen wir beide auch gut miteinander aus. Es sind ja nur sieben Tage"..........
Witzig und schräg, ein großes Lesevergnügen
Harold, 49 lebt nach dem Tod seiner Mutter in einer kleinen Wohnung im Parterre der Villa, die er eigentlich als Gesamtobjekt hätte erben sollen. Sein Onkel hat sich den Rest unter den Nagel gerissen.
Harold ist Wurstfachverkäufer, solange bis ihn seine Kollegin Carol aus der Käseabteilung ins Visier nimmt, ihn mobbt und schlussendlich aus seinem Job drängt.
In regelmäßigen Abständen versucht Harold seinem Leben ein Ende zu setzen.
Eines Tages tritt Melvin in Harolds Leben und stellt es auf den Kopf.
Melvin ist 11 Jahre alt und stellt sich Harold folgendermaßen vor:
"Ich bin ein Savant. Sie wissen was ein Savant ist? - Ein Genie, ich habe ein fotografisches Gedächtnis. Gleichwohl habe auch ich leicht autistische Züge und würde es vorziehen , wenn wir jeglichen Körperkontakt meiden können. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie mich in gebührender Distanz mit Respekt behandeln, dann denke ich, kommen wir beide auch gut miteinander aus. Es sind ja nur sieben Tage"..........
Witzig und schräg, ein großes Lesevergnügen

„"anders" vielleicht sogar etwas abgefahren“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

schräge Geschichte, von einem "Genie" erzählt!

Harold hat ein untypisches Hobby, er bringt sich gerne um.
Vom Typ ist Harold ruhig, wortkarg und fast 50 Jahre alt. Er ist der stille Begleiter nicht nur für den Leser / die Leserin, sondern vor allem für Marvin, dem 11jährigen Sohn der neuen Nachbarin im Wohnhaus von Harold. Marvin, ist anders, ein Savant - ein Genie durch und durch mit auffallender rhetorischer Begabung. Marvin beschließt seinen Vater zu suchen und Harold wird ihn begleiten. Die Beiden machen sich auf die Suche nach Jeremiah Newsom, werden sie ihn finden?
Wortreich, aussagekräftig, ein etwas anderes Buch für das etwas andere Lesevergnügen. Empfehlenswert!!
schräge Geschichte, von einem "Genie" erzählt!

Harold hat ein untypisches Hobby, er bringt sich gerne um.
Vom Typ ist Harold ruhig, wortkarg und fast 50 Jahre alt. Er ist der stille Begleiter nicht nur für den Leser / die Leserin, sondern vor allem für Marvin, dem 11jährigen Sohn der neuen Nachbarin im Wohnhaus von Harold. Marvin, ist anders, ein Savant - ein Genie durch und durch mit auffallender rhetorischer Begabung. Marvin beschließt seinen Vater zu suchen und Harold wird ihn begleiten. Die Beiden machen sich auf die Suche nach Jeremiah Newsom, werden sie ihn finden?
Wortreich, aussagekräftig, ein etwas anderes Buch für das etwas andere Lesevergnügen. Empfehlenswert!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
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Einer meiner alltime- favourites
von Nadine Thomas aus Kassel, DEZ am 13.07.2017

Harold ist Fleischereifachverkäufer und verliert seinen Job. Nebenher begeht er semiprofessionell Selbstmord, meist gelingt es (zum Glück) nicht und überhaupt nimmt ihn in diesem Versuch eh niemand mehr Ernst. Eine Nachbarin, die er nur flüchtig kennt, stellt ihm, da er ja jetzt Zeit hat und sie auf eine Bildungsreise muss,... Harold ist Fleischereifachverkäufer und verliert seinen Job. Nebenher begeht er semiprofessionell Selbstmord, meist gelingt es (zum Glück) nicht und überhaupt nimmt ihn in diesem Versuch eh niemand mehr Ernst. Eine Nachbarin, die er nur flüchtig kennt, stellt ihm, da er ja jetzt Zeit hat und sie auf eine Bildungsreise muss, ihren Sohn Melvin vor die Tür und schon beginnt das Abenteuer... Ich liebe den Humor, den Sprachwitz und die Situationskomik des Autors. Inzwischen habe ich auch "Gretchen" gelesen, auch absolut lohnenswert.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2016
Bewertet: anderes Format

Schräg, skurril und typisch britisch. Perfekt!

Unbeschreiblich komisch, aber keineswegs albern
von Thomas Ludwig aus Weimar am 25.06.2016

Harold ist Verkäufer für Fleisch- und Wurstwaren in einem Supermarkt. Die Geschichte beginnt damit, dass er gefeuert wird. Aus diesem Grund versucht er, sich das Leben zu nehmen - mal wieder, denn genau das ist quasi sein Hobby. Da er jetzt jede Menge Zeit zu haben scheint, soll er... Harold ist Verkäufer für Fleisch- und Wurstwaren in einem Supermarkt. Die Geschichte beginnt damit, dass er gefeuert wird. Aus diesem Grund versucht er, sich das Leben zu nehmen - mal wieder, denn genau das ist quasi sein Hobby. Da er jetzt jede Menge Zeit zu haben scheint, soll er sich um den Sohn einer neuen Nachbarin kümmern, die für eine Woche beruflich unterwegs sein muss. Dieser Sohn heißt Melvin, ist elf Jahre alt und behauptet von sich, ein Savant zu sein. Er ist zwar in der Tat hochintelligent, hat aber vom richtigen Leben wenig Ahnung. Als er Harold dazu überredet, ihm bei der Suche nach seinem leiblichen Vater zu helfen, nimmt das Unheil seinen Anfang. Harold ist keineswegs stumm. Nur in diesem Buch hat er keine Zeile Text, nicht mal ein einziges Wort. Dafür dürfen wir Leser umso mehr an seinen Gedanken teilhaben. Und natürlich an den Weisheiten, die sein Schützling Melvin mitzuteilen hat. Die aber haben es in sich, denn Melvin ist nicht wie andere Jungs in seinem Alter. Auf der gemeinsamen Suche nach seinem Vater, bei der Harold ihn eher unfreiwillig unterstützt, bringen Melvins Ansprachen die beiden immer wieder in Bedrängnis. Das läuft nicht in jedem Fall glimpflich ab, bietet aber oft genug Gelegenheit zum Lachen. Dabei ist der Humor alles andere als oberflächlich, obwohl es ab und zu unterhalb der Gürtellinie abdriftet, was aber der Geschichte alles andere als abträglich ist.