Magdalenas Garten

Roman

Stefanie Gerstenberger

(8)
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Beschreibung

Magdalena weiß fast nichts über ihren Vater. Nur dass er aus Elba stammt und ihre Mutter vor dreißig Jahren allein nach Deutschland zurückfahren ließ. Auf ihrer Reise über die Insel glaubt sie schon bald, ihre Suche erfolgreich beenden zu können, als ein Zitronengarten und zwei Männer ihre Pläne durcheinanderbringen... Kraftvoll, dramatisch, voller Gefühl - ein Roman über Sehnsucht, Schmerz und eine Liebe auf Umwegen.

Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wächst Magdalena bei den Großeltern auf, die ihre neugierigen Fragen nach dem unbekannten Vater nie beantworten konnten. Warum kehrte ihre Mutter dreißig Jahre zuvor allein von Elba zurück? Und wer ist dieser Mann, der seine Tochter nie kennenlernen wollte? Bei ihrem Versuch, das Geheimnis der unvollendeten Liebe ihrer Eltern zu entschlüsseln, lernt Magdalena Nina und Matteo kennen. Ohne zu ahnen, wie einschneidend diese Begegnung für sie sein wird, hofft Magdalena mithilfe der beiden ihren Vater schnell zu finden. Doch es soll eine schmerzhafte Suche mit überraschendem Ausgang werden - eine Suche, die ihren Anfang nimmt inmitten eines alten Zitronengartens auf Elba ...

Stefanie Gerstenberger, 1965 in Osnabrück geboren, studierte Deutsch und Sport. Sie wechselte ins Hotelfach, lebte und arbeitete u. a. auf Elba und Sizilien. Nach einigen Jahren als Requisiteurin für Film und Fernsehen begann sie selbst zu schreiben. Ihr erster Roman «Das Limonenhaus» wurde von der Presse hoch gelobt und auf Anhieb ein Bestseller, gefolgt von »Magdalenas Garten«, »Oleanderregen«, »Orangenmond«, »Das Sternenboot« und »Piniensommer«. Die Autorin wurde mit dem DELIA-Literaturpreis ausgezeichnet und lebt mit ihrer Familie in Köln.

"(...) ein Genuss!"

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 04.11.2010
Verlag Random House ebook
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Dateigröße 1851 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641048662

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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4
0
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1

Sehr enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Gudensberg am 20.07.2021

Also nachdem ich Limonenhaus gelesen hatte und toll fand, habe ich dieses Buch gelesen und fand es fürchterlich. Einmal brauchte es fast dreiviertel des Buches indem es ausschließlich um die wirren Verhältnisse zwischen dieser Nina und diesem Matteo ging und Magdalena die einfach dort vor sich hin lebte. Es war langweilig, dann ... Also nachdem ich Limonenhaus gelesen hatte und toll fand, habe ich dieses Buch gelesen und fand es fürchterlich. Einmal brauchte es fast dreiviertel des Buches indem es ausschließlich um die wirren Verhältnisse zwischen dieser Nina und diesem Matteo ging und Magdalena die einfach dort vor sich hin lebte. Es war langweilig, dann die diversen Verdächtigungen irgendwelcher angeblicher Väter. Auch waren es viel zu viele Protagonisten in dem Roman.Die Hauptfigur macht einen naiven fast dümmlichen Eindruck und dann die Vorkommnisse Richtung Ende sind wirklich haarsträubend an den Haaren herbeigezogen und es zieht sich ewig. Eine fast Vergewaltigung auf einem Boot obwohl es glaubwürdiger wäre wenn dass auf dem Gut statt gefunden hätte, dann beerbt sie noch den Sänger der aber einen Kerl besungen hat zu guter letzt ist der Bürgermeister der Vater spricht von großer Liebe und hat die Frau aber an den Freund abgegeben, was für ein gequirlter Mist und natürlich taucht noch der Opa auf (den sie Rudi nennt)mit einer supertollen Frau und ist plötzlich verliebt und es gibt ein riesen Happy End mit Matteo. Das ist so ein Quatsch dass man sich ärgert es gelesen zu haben.Schade für die Zeit dafür.

Magdalenas Garten
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 19.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Magdalena ist Begleiterin einer deutschen Reisegruppe auf Elba. Eigentlich sucht sie dort ihren Vater. Ausgerechnet ein Italiener, hat Opa Rudi vor Jahren einmal zu seiner Frau gesagt. Opa Rudi bei dem Magdalena aufgewachsen ist, weil ihre Mutter Heidi früh verstarb. Das einzige, was Magdalena von ihrem Vater hat ist ein Foto mi... Magdalena ist Begleiterin einer deutschen Reisegruppe auf Elba. Eigentlich sucht sie dort ihren Vater. Ausgerechnet ein Italiener, hat Opa Rudi vor Jahren einmal zu seiner Frau gesagt. Opa Rudi bei dem Magdalena aufgewachsen ist, weil ihre Mutter Heidi früh verstarb. Das einzige, was Magdalena von ihrem Vater hat ist ein Foto mit der Mutti drauf. Offensichtlich in einem Lokal aufgenommen worden. Wie der Zufall so will findet Magdalena das Lokal auf Elba. Sie muss ihren Vater finden. Nach einem Verkehrsunfall kommt sie bei Nina und Matteo unter. Sie, eine fast krankhaft hilfsbereite Person, geheimnisvoll, schön und eigentlich zu klug, um in einem Club, am Tresen zu arbeiten. Er, der Nina jedes Mal genervt hilft mit den Hilfsbedürftigen und Beladenen, die sie dauernd aufnimmt. Magdalena nistet sich bei den Beiden ein. Bald will sie gar nicht wieder zurück nach Deutschland, wegen dem Papi, vielleit aber auch weil Daheim eine unglückliche Dreiecksliebesbeziehung wartet, ein strunzlangweiliger Job und ein Nest mit Namen Osterkappeln, was sicherlich für jeden Menschen ein Grund aum Auswandern wäre. Und so wird aus dem angedeuteten Spannungsroman, nach und nach, eine Entwicklungsgeschichte. Magdalena nimmt ihr Leben in die Hand, nebenbei bringt ihr ein argentinischer Gaucho das Scheibenschiessen bei, sie nimmt einen Job in der Gastronomie an. Was würde Opa Rudi von seiner Magdalena halten, wenn er von den Champagnerkelchen erfahren würde, die sich seine Enkelin vor dem Einschlafen runterkippt, als begösse sie ein trockenes Tulpenbeet mit Quellwasser. Stefanie Gerstenberger zeichnet ihre Schauplätze ausserordentlich präzise. Zu Beginn hat mich der Schreibstil manchmal genervt, weil in Romanen nun wirklich nicht jede Badfliese beschrieben werden muss. Schieben wir es nach Sprachmacht der Gerstenberger zu, dass sie manchmal über das Ziel hinaus schiesst. Ihre Beobachtungsgabe ist enorm. Der leicht zähe Anfang gibt sich allerdings rasch und dann ist der Roman sehr unterhaltsam und richtig gut. Die Personen wirken so plastisch, als stünden sie neben einem im Raum, sie sind nie überzogen, ausgesprochen glaubhaft und haben Tiefenschärfe. Ob Nina, Magdalena oder Matteo alle haben ihre Laster, ihre guten und schlechten Seiten. Das Leben auf Elba wird in vielen Facetten liebevoll und prägnant geschildert. Aufgefallen ist mir neben dem ausgezeichneten Cover noch die gelungene Konstruktion des Romanes. Da läuft alles in der richtigen Spur, alles hat seinen Sinn, alles läuft auf einen überraschenden Ausgang hinaus. Mich hat das Buch wirklich positiv überrascht. Klasse!

Magdalenas Garten
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 23.12.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Magdalenas Mutter ist gestorben, als diese 1 1/2 Jahre alt war. Da sie ihren Vater nie kennengelernt hat, wuchs sie bei ihren Großeltern auf. Jetzt mit 30 Jahren verschlägt es sie in ihrem Job bei einem Reiseunternehmen auf die Insel Elba. Dort war ihre Mutter einige Zeit vor ihrer Geburt und dort hat sie ihren Vater getroffen. ... Magdalenas Mutter ist gestorben, als diese 1 1/2 Jahre alt war. Da sie ihren Vater nie kennengelernt hat, wuchs sie bei ihren Großeltern auf. Jetzt mit 30 Jahren verschlägt es sie in ihrem Job bei einem Reiseunternehmen auf die Insel Elba. Dort war ihre Mutter einige Zeit vor ihrer Geburt und dort hat sie ihren Vater getroffen. Durch einen Unfall wird Magdalena gezwungen auf Elba zu bleiben. Sie findet Unterschlupf bei Nina und Mattheo. Beide kümmern sich rührend um sie. Magdalena beschließt mit Ninas Hilfe sich auf die Suche nach ihrem Vater zu machen. Mit einem einzigen Foto ihrer Eltern machen sich die beiden auf. Magdalenas Aufenthalt auf Elba wird immer länger. Sie schließt Freundschaften und erlebte viele Dinge. Ich fand das Buch gut. Es war angenehm geschrieben und ich hab mich direkt mit Magdalena auf die Suche gemacht.


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