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Wolfsfieber

(7)
Wahre Liebe ist ein gefährliches Geheimnis...

Eine Nacht ändert alles im Leben der Lokaljournalistin Joe. Sie fährt den jungen Bibliothekar Istvan an und versorgt ihn bei sich zu Hause. Auf seltsame Weise erscheint der attraktive Mann ihr vertraut; die beiden spüren von Anfang an eine eigenartige Anziehungskraft zueinander.
Als Istvan auf mysteriöse Weise verschwindet, kommt Joe nach und nach hinter sein Geheimnis: Istvan ist ein Werwolf, der auf der Flucht vor seinesgleichen ist. Joes Gefühle für Istvan ziehen die junge Frau immer tiefer in die fremde Welt der Kreaturen der Nacht ...

Ruth Adelmanns "Wolfsfieber" ist der erste Band einer romantisch-fantastischen Geschichte rund um den Werwolf Istvan und seine Liebe zu Journalistin Joe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 434 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783990036273
Verlag Novum pro Verlag
Dateigröße 358 KB
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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sehr, sehr große Gefühle verpackt in sehr, sehr viele Klischees
von his-and-her-books am 18.07.2012
Bewertet: Taschenbuch

Meinung: Der Einstieg in "Wolfsfieber" verursachte mir Gänsehaut. Jedoch keinesfalls vor Spannung, sondern aus nur einem Grund: Frau Adelmann hat sich zu Beginn eines jeden noch so klischeehaftesten Klischees bedient, das man sich vorstellen kann. So ist die Hauptprotagonistin Joe eigentlich eine logisch denkende, erfolgreiche, starke Frau. Aber in Istvans Gegenwart... Meinung: Der Einstieg in "Wolfsfieber" verursachte mir Gänsehaut. Jedoch keinesfalls vor Spannung, sondern aus nur einem Grund: Frau Adelmann hat sich zu Beginn eines jeden noch so klischeehaftesten Klischees bedient, das man sich vorstellen kann. So ist die Hauptprotagonistin Joe eigentlich eine logisch denkende, erfolgreiche, starke Frau. Aber in Istvans Gegenwart überströmten schon bei der ersten Begegnung die Hormone alles andere und bei dem Unfall setzt sogar das logische Denkvermögen aus. Anders ist nicht zu erklären, dass man einen Mann, der nachts mitten auf der Straße liegt, mit zu sich nach Hause nimmt. Joe will nach der "Offenbarung" mehr als nur Istvans "Freundin" zu sein und hat viel damit zu tun, ihre Gefühle in seiner Gegenwart zu unterdrücken. Sie stirbt Tausend Tode, als sie von den Jägern hört und mit einem Mal wird ihr klar, dass sie Istvan liebt. Istvan, der Jahrzehnte auf der Suche nach einem Begleiter, einem Zuhörer, einen Freund war. Und der wollte Joe für ihn sein. Ich habe beim Lesen keinen wirklichen Bezug zu Istvan bekommen, auch wenn er viel von sich erzählt. Er blieb für mich nur schemenhaft greifbar, auch was seine wahren Gefühle betrifft. Der auf Joe zerstörerisch wirkende Selbsthass wächst im Laufe der Geschichte immer weiter und dominiert gegen Ende die Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, sofern man nicht über ein paar Dinge stolpert. Z. B. wurde die Protagonistin ganz "verschreckt" und es gab einige Logikprobleme, die unter anderem die Frage aufwerfen, warum sich Istvan verwandeln muss, wenn es andere scheinbar nicht müssen... Dann hat Alkohol scheinbar keine Wirkung auf Werwölfe, weshalb Joe die teuren Weine allein trinken muss. Alle Weintrinker werden jetzt aus einem Munde schreien, dass sie die edlen Tropfen des Geschmacks wegen und nicht der alkoholisierenden Wirkung trinken. Wirklich gut getroffen ist hingegen die Beschreibung von Istvans Verwandlung, auch wenn Joe bei jedem unterdrückten Schrei das Herz bricht. Urteil: Die erste Hälfte des Buches ist definitiv das, was man erwartet, wenn man vom Cover auf den Inhalt schließt. Hält man diese groschenromanreife Strecke durch, wird man mit kleinen Überraschungen und Wendungen belohnt, die bereits auf den zweiten Teil hinführen. Ich bin nicht der Fan grooooßer Gefühle und zuuuuuu überstarker Romantik, daher kann ich "Wolfsfieber" lediglich mit 3/5 Büchern bewerten. Ich empfehle das Buch aber allen LeserInnen, die in eine romantische, alles überragende Liebesgeschichte eintauchen wollen.

Wolfsfieber 1 - Romantic Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien & Bgld am 21.01.2012
Bewertet: eBook (PDF)

Buchkritik von Barbaras-Bchregal.at (mit freundlicher Genehmigung von Barbara Lechner) Wenn ein Debütroman vorliegt, sind die Erwartungen ja sehr groß. Im vorliegendem Fall war ich noch skeptischer, da das Thema Werwölfe, Gestaltenwandler und Co. den Markt überschwemmt. Eigentlich kennt man den Ablauf der Geschichten schon, sobald man die erste Seite... Buchkritik von Barbaras-Bchregal.at (mit freundlicher Genehmigung von Barbara Lechner) Wenn ein Debütroman vorliegt, sind die Erwartungen ja sehr groß. Im vorliegendem Fall war ich noch skeptischer, da das Thema Werwölfe, Gestaltenwandler und Co. den Markt überschwemmt. Eigentlich kennt man den Ablauf der Geschichten schon, sobald man die erste Seite gelesen hat. Junge Frau trifft auf mysteriösen Mann, sie verlieben sich, ihm umgibt ein düsteres Geheimnis und am Schluss fallen sie sich in die Arme, wenn sie oder er nicht gestorben sind.. Dementsprechend skeptisch war ich bei diesem Roman, den eine heimische Autorin, sie lebt im Südburgenland und in Wien, hier aus dem Ärmel, besser gesagt aus der Feder geschüttelt hat, doch ich wurde positiv überrascht. Joe ist eine taffe junge Reporterin, die im beschaulichen Südburgenland zu Hause ist, in ihrer Heimat verwurzelt seit ihrer Kindheit, zu Fuße des Geschriebensteines und des Günser Gebirges. Nicht passend ? Die Natur hat vor allem im Herbst etwas magisches und verzaubertes. Erhebt sich die Burg Lockenhaus (im Roman wurden die Ortsnamen verändert), aus dem Nebel, fährt man die Strasse entlang, nachts,keine Menschenseele, nur der Vollmond spendet sein kaltes Licht. In so einer Nacht hat Joe einen Unfall, doch anstatt eines Tieres liegt ein nackter Mann vor ihr. Kein Unbekannter, handelt es sich doch um dem Bibliothekar der erst vor kurzem hier eine Bücherei eröffnet hat. Dieser ist ein Werwolf, nach Jahren der Suche, der Heimatlosigkeit, ist der mit seinem Schicksal hadernde wieder in seine Heimat zurückgekehrt. Im Burgenland, zu Beginn des 20.Jahrhunderts wurde er verwandelt, seither auf de Suche nach Rettung für sich. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung, es freut das hier das Geheimnis gleich zwischen den beiden gelüftet wird. Ihre Beziehung verbergen sie vor ihren Mitmenschen. Ruth Adelmann beschreibt hier die Geschichte von zwei Menschen, die ihren Seelenpartner gefunden haben, zwei unterschiedliche Menschen wie Tag und Nacht. Obwohl hier auch romantische Stellen vorhanden sind, vermeidet die junge Autorin es geschickt ins Klischeehafte abzugleiten, sie schreibt wie aus dem Leben gegriffen. Der Fluss der Handlung hat ein paar Steine im Weg, aber das sei verziehen. Es gibt keine an den Haaren herbeigezogene Situationen sondern sie bleibt hier auf dem Boden der Tatsachen: Wenn man sich verliebt ist es nicht immer leicht und schon gar nicht wenn er sich jeden Vollmond in ein Tier verwandelt. Hier sei ein Manko anzuführen, der Roman ist zwar als romantische Geschichte gedacht, nur passt hier das Cover nicht dazu. Dieses lässt einen glauben einen üblichen Herz-Schmerzroman vor sich zu haben, dies ist nicht der Fall, da hier durchaus "mehr" vorhanden ist. Adelmann beschreibt gekonnt den Zwiespalt in dem sich die beiden Hauptprotagonisten befinden, beschönigt nicht, schreibt zeitgemäß von einer jungen Frau die zu ihren Gefühlen steht, auch wenn dabei ihr Herz zerbricht. Die Geschichte ist als erster Band, rund um Joe und Istvan erschienen. Es sei verraten- es gibt zumindest hier kein Happy End, es bleibt also die Frage wie es weitergeht offen.