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We Need to Talk About Kevin

Introduction by Kate Mosse. Winner of the Orange Prize for Fiction 2005

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Eva never really wanted to be a mother; certainly not the mother of the unlovable boy who murdered seven of his fellow high school students, a cafeteria worker and a teacher who tried to befriend him. Now, two years later, it is time for her to come to terms with marriage, career, family, parenthood and Kevin's horrific rampage in a series of startlingly direct correspondences with her absent husband, Franklyn. Uneasy with the sacrifices and social demotion of motherhood from the start, Eva fears that her alarming dislike for her own son may be responsible for driving him so nihilistically off the rails.

Portrait

Lionel Shriver is a novelist whose previous books include The Post-Birthday World, A Perfectly Good Family, Game Control, Double Fault, The Female of the Species, Checker and the Derailleurs, and Ordinary Decent Criminals. She is widely published as a journalist, writing features, columns, op-eds, and book reviews for the Guardian, the New York Times, the Wall Street Journal, the Financial Times, the Economist, Marie Claire, and many other publications. She is frequently interviewed on television, radio, and in print media. She lives in London and Brooklyn, NY.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-1-84668-788-4
Verlag Profile Books
Maße (L/B/H) 17,7/11,3/3,5 cm
Gewicht 275 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf... "We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf die Frage zu geben, was Kevin zu der Tat trieb und beantwortet auch die Streitfrage "nature vs. nurture" nicht. Der Leser muss/kann sich ein eigenes Bild machen und bleibt mit vielen Fragen zurück, was ich für eine der größten Stärken des Buches halte - einfache Antworten hätten bei diesem Thema kaum gepasst. Ein wichtiges Buch, das viele Leser verdient.

Frustrierend
von Kathleen am 05.03.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren... Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren hatte. Doch das änderte sich, je mehr sie von sich preisgab. Nachdem ich es aufgegeben hatte, sie verstehen zu wollen, fiel mir das Lesen leichter. Zumindest etwas. 2. Die Familie: Eine voreingenommene und oberflächliche Mutter, die all das verachtet, was sie selbst verkörpert. (An einer Stelle hält Kevin ihr einen Spiegel vor – meine absolute Lieblingsstelle.) Ein mit Blindheit geschlagener, stets verständnisvoller Vater. Kevin – ein Albtraum von einem Sohn. Eigentlich hat es mich kaum verwundert, dass Kevin so gestört war, Aus den falschen Gründen gezeugt, bereits im Mutterleib abgelehnt, dafür von der Liebe/Zuwendung des Vaters erdrückt. Dies rechtfertigt jedoch nicht wirklich den Massenmord. Die letzten 50-60 Seiten haben mich schließlich mit dem Buch versöhnt. Bei einer Stärke von 468 Seiten vielleicht ein bisschen spät, aber immerhin. Fazit: „We need to talk about Kevin“ ist ein Buch, das hauptsächlich negative Gefühle weckt, auf das man sich einlassen muss und von dem man auch schon mal schlecht träumen kann.