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Roman (wahrscheinlich)

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Anonymus

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Beschreibung

Zwielichtige Gestalten beherrschen die Straßen von Santa Mondega - der vermutlich einzigen Stadt der Welt, in deren Bars man nichr rauchen darf, sondern muss. Eine Sonnenfinsternis wird dieses gottverlassene Fleckchen Erde bald in völlige
Dunkelheit tauchen und dann wird Blut fließen. Mehr Blut als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.11.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783838706023
Verlag Lübbe
Originaltitel The Book With No Name
Dateigröße 3122 KB
Übersetzer Axel Merz

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Buchhändler-Empfehlungen

Fantasy? Horror? "normaler" Roman?

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

ich kann ich meinem Kollegen aus Krtems nur anschließen! Quentin Tarantino lässt grüssen! Spannende, verwinkelte Geschichte mit allem was der Fantasy- oder Horrorleser möchte! Hab das Buch an einem Tag gelesen...ausser beim Essen! :-)

Gebt dem Mann bloß keinen Bourbon!

David Lager, Thalia-Buchhandlung Krems

Warum das "Buch ohne Namen" immer wieder mit Quentin Tarantino verglichen wird? Zum Einen liegt das sicher an der abgedrehten Story, mit jeder Menge Leichen, zum Anderen garantiert auch an dem ungewohnten Erzählstil, der jedes Kapitel zu anderen Personen und Schauplätzen springt, die anfangs scheinbar nichts miteinander zu tun haben, sich dann aber immer wieder überlappen und schlussendlich ein sehr stimmiges Gesamtbild ergeben. Schauplatz der Handlung ist Santa Mondega, eine heruntergekommene Kleinstadt, vermutlich im Süden der USA, in der es von Kopfgeldjägern und sonstigem Abschaum nur so wimmelt. Außerdem sind da zwei weltfremde(sie haben noch nie ihre Insel im Pazifik verlassen), aber kampfstarke Mönche in der Stadt (ihre Dialoge gehören für mich zu den definitiven Highlights des Buches, musste manchmal tatsächlich laut auflachen beim Lesen...), ein Auftragskiller im Elvis-Outfit, eine Art schwarzer Fox Mulder, ein Mann, der immer nach einem Glas Bourbon ausrastet und jeden in Reichweite umbringt, etc.etc. Ein Ort also, an dem alle möglichen skurillen Gestalten aufeinandertreffen. Und irgendwie scheinen alle nach einem blauen Stein her zu sein, der angeblich außergewöhliche Kräfte haben soll... Das "Buch ohne Namen" selbst spielt allerdings keine so tragende Rolle wie man annehmen möchte, es kommt auch erst nach ca. einem Drittel des Buches erstmals vor, ist also eher ein Marketing-Gag, aber bitte, es sei verziehen, immerhin kommt das Buch so auf die Aufmerksamkeit, das es verdient. Nicht umsonst war es auch auf unserer Bestsellerliste vertreten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
23
5
2
2
0

Der Auftakt in eine schräge Reihe voller schwarzem Humor
von Anja L. von "books and phobia" am 23.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Holla die … ja, was eigentlich? Denn Waldfee wäre für dieses Buch eindeutig die falsche Beschreibung. Holla die Todesfee, wäre aber durchaus passend, denn in Santa Mondega beherrschen Zigaretten, Alkohol und Gewalt die Straßen. Klingt schon mal übel, wird aber nur noch dadurch überschattet, das die Stadt auf keiner Karte zu find... Holla die … ja, was eigentlich? Denn Waldfee wäre für dieses Buch eindeutig die falsche Beschreibung. Holla die Todesfee, wäre aber durchaus passend, denn in Santa Mondega beherrschen Zigaretten, Alkohol und Gewalt die Straßen. Klingt schon mal übel, wird aber nur noch dadurch überschattet, das die Stadt auf keiner Karte zu finden ist und es in ihr enorm viele Sonnenfinsternisse gibt. Nicht zu vergessen wäre übrigens die Todesrate, welche den höchsten auf der ganzen Erde hat. Verlockend klingt anders, oder? Und trotzdem erzählt der erste Band der Reihe eine Geschichte, bei der sich zwischen einem verwunderten „What?“ und einem ungläubigen „OK!“ meist nur ein paar Seiten befinden. Angefangen bei der Tapioca-Bar, in der Rauchen Pflicht ist, bis hin zu Mönchen, die einen blauen Stein zurückholen wollen, Agenten der Supernatural Investigations und Bourbon Kid, welcher bei viel Bourbon schon einmal ein Massaker beginnt. Das Buch sprühte nicht nur vor Gewalt, sondern vergoss sie gleich in ganzen Eimern. Doch halt, denn trotz der vielen Gewalttaten, gab es etwas was noch präsenter war, nämlich schwarzer Humor. Wer diesen nicht versteht oder einfach gesagt nichts damit anfangen kann, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Die Mischung aus Gewalt und Humor, sollte schließlich auf das Finale vorbereiten, welches einfach nur höllisch gut war. Übrigens im wahrsten Sinne des Wortes. Und doch gab es hin und wieder Momente wo ich überlegen musste. Gerade in Bezug auf die vielen Charaktere herrschte eine ganz schöne Verwechslungsgefahr. Während Bourbon Kid oder der Agent Miles Jensen sehr markante Rollen hatten, musste man bei einigen Figuren sogar zurückblättern, um zu schauen, wer sie jetzt eigentlich waren. Wenn man dann aber alle Namen im Kopf hatte, konnte die Sause schön fließend weiterlaufen und dabei eine Geschichte erzählen, welche weit in die Vergangenheit reichte. Dabei spielte auch „Das Buch ohne Namen“ eine große Rolle, welches in der Handlung wirklich einen Platz hatte und mich als Leser unweigerlich mit in die Geschichte zog. Es ist also kein Wunder, das ich mich auch den nächsten Bänden widmen werde. Denn ganz ehrlich? Dieses Buch passt in kein Genre! Schräg, schräger, Santa Mondega! Mein erstes Abenteuer in dieser Stadt war ein Spektakel der Superlative. Selten fand ich so viele abgedrehte Figuren in einem Buch, die mich einerseits faszinierten, aber irgendwie auch abstießen. Immerhin ist die Nähe zu Mördern und Dieben nicht unbedingt meine erste Wahl. Doch man muss es mit Humor nehmen, zwar mit dem Schwarzen, aber mit Humor. Wer das kann erlebt etwas, das er sich vorher nicht hätte vorstellen können.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2020
Bewertet: anderes Format

Dieser Titel ist zwar schön älter aber einfach nur genial! Die abgedrehten Figuren, die Morde , das viele Blut und die ganze Story ist einfach mal was völlig anderes und wahrscheinlich deshalb zeitlos gut!

Westernmässiger Horrorthriller
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2017

Kein Buch für Softies, da teilweise etwas blutlastig, aber für einen Autor, der anonym bleiben will, recht gut und spannend geschrieben. Ein Quentin Tarantino in Buchform; auf jeden Fall absolut empfehlenswert!

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