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Ausgetanzt

Kriminalroman

Kriminalromane im GMEINER-Verlag Band 2

Anni Bürkl

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Beschreibung

Berenike Roithers neuer Teesalon im beschaulichen Kurort Altaussee im Salzkammergut verlangt ihre volle Aufmerksamkeit. Doch bald wird sie aus der gewohnten Arbeit herausgerissen: Ihre Tanzlehrerin Caro, die am mystischen Hallstätter Gräberfeld ein keltisches Tanzritual abhalten wollte, wird tot aufgefunden - in der Mitte entzwei gesägt und in einem Friseursalon zur Schau gestellt. Auch Berenike fragt sich, wer so viel Hass gegen die engagierte Frauenhausmitarbeiterin hegte. Und plötzlich steckt sie selbst mitten in den Ermittlungen ...

»„Willkommen im Club der Krimiheldinnen!“

Anni Bürkl, Jahrgang 1970, lebt seit Abschluss ihres Studiums der Publizistik im Jahr 2001 als freie Journalistin, Autorin und mitunter Ghostwriter in Wien. Im Ausseerland, wo sie sich im Sommer gerne aufhält, schreibt sie am liebsten. 2003 wurde sie mit dem Theodor-Körner-Förderungspreis ausgezeichnet, 2010 erhielt sie das Krimi-Stipendium "Trio Mortale" der Stadt Wiesbaden. Sie ist Mitglied bei den "Mörderischen Schwestern", deren Österreich-Gruppe sie leitet, und der "IG Autorinnen Autoren". Mit dem Kriminalroman "Ausgetanzt" setzt sie ihre Serie um die charismatische "Teelady" Berenike Roither fort.

Über Berenike Roithers ersten Fall "Schwarztee": "... Bürkl hat eine interessante Hauptfigur mit Ecken und Kanten geschaffen ..."
(Kleine Zeitung) "... Leichte Kost für Sommerfrischler und Teefans: Jedes Kapitel heißt wie eine Teesorte, von Darjeeling bis Ausseer Mischung."
(Die Presse am Sonntag) "... Willkommen im Club der Krimiheldinnen!"
(Kurier) "... Anni Bürkl pflegt ihren ganz eigenen, charmant-schrulligen Schreibstil. Und den spielt sie auch in ihrem zweiten Krimi voll aus... " (hallo-buch.de) "... Ein toller Teekrimi der dem ersten Roman 'Schwarztee' in nichts nach steht. Wer Lust auf eine Tasse Tee und einen guten Krimi hat, sowie einen gedanklichen Ausflug nach Österreich, der sollte diesen Roman unbedingt lesen..." (buechertreff.de)

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 321 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.07.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783839235652
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2386 KB

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Kundenbewertungen

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Schlecht umgesetzte Geschichte mit zuviel Esoterik
von goat am 31.12.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als Berenikes Tanzlehrerin tot aufgefunden wird, in der Mitte entzwei gesägt und in der Auslage des Friseursalons zur Schau gestellt, ist die Besitzerin des neuen Teesalons wieder mitten in den Ermittlungen. Sehr schnell muss sie feststellen, dass die ermordete Tanzlehrerin nicht sonderlich beliebt war und eine ganze Reihe von V... Als Berenikes Tanzlehrerin tot aufgefunden wird, in der Mitte entzwei gesägt und in der Auslage des Friseursalons zur Schau gestellt, ist die Besitzerin des neuen Teesalons wieder mitten in den Ermittlungen. Sehr schnell muss sie feststellen, dass die ermordete Tanzlehrerin nicht sonderlich beliebt war und eine ganze Reihe von Verdächtigen ein Motiv gehabt hätte ... Ertappt! Als leidenschaftliche Teetrinkerin hat mich die Tasse Tee auf dem Cover von Anni Bürkls Roman "Ausgetanzt" magisch angezogen. Da konnte auch die kitschig aussehende rosa Spieluhr mich nicht davon abhalten, das Buch zu lesen. Leider hat die Autorin so gar nicht meinen Geschmack getroffen. Dadurch, dass ich den ersten Band der Reihe nicht gelesen habe, ist mir völlig entgangen, dass das Thema Esoterik einen hohen Stellenwert in den Büchern einnimmt und das allein findet schon keinen Anklang bei mir. Abgesehen davon, dass sich mir nicht erschlossen hat, warum die Betreiberin eines Teesalons einfach ungestört die Arbeit der Polizei übernehmen kann und diesen auch noch ganz dreist mitteilt, dass sie unfähig sind, den Fall zu lösen, war mir die Protagonistin schon gleich von Beginn an unsympathisch. Der Funke wollte einfach nicht überspringen und so manches Mal habe ich beim Lesen gedacht: Berenike, das mit uns läuft genauso wenig rund wie deine Beziehung zu Herrn Bezirksinspektor Jonas Lichtenegger. Der Plot der Geschichte liefert eine nette Grundlage - eine ermordete Frauenhausmitarbeiterin in der Auslage eines Friseursalons - daraus hätte man was machen können. Hier ist die Umsetzung leider nicht gut gelungen. Es mangelte an Spannung und die Ermittlungen von Berenike wirkten konstruiert und waren teilweise nicht nachvollziehbar. Mitfiebern und Miträtseln blieben auf der Strecke und auch die Auflösung des Falls hat mich nicht vom Hocker gerissen. Ich für mich habe leider feststellen müssen, dass dies für mich der "erste" und zugleich auch letzte Band aus der Reihe sein wird. Zwei Sterne vergebe ich aufgrund der Informationen zum Thema Tee. Eine nette Idee ist das kleine Teebrevier in Anhang des Romans.

Schade
von Sybille Heuner aus Bornheim am 27.07.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe das Buch im Rahmen einer Rezensionsreihe für deutschsprachige Frauenkrimis gelesen. Leider muß ich dem Vorrezensenden beisprechen. Das Buch erscheint mir doch sehr unausgereift und lässt sich nicht gut lesen. Zu viele Dinge stören den Verlauf der Geschichte, Spannung kommt mMn keine auf, die Story wirkt konstruiert wie... Ich habe das Buch im Rahmen einer Rezensionsreihe für deutschsprachige Frauenkrimis gelesen. Leider muß ich dem Vorrezensenden beisprechen. Das Buch erscheint mir doch sehr unausgereift und lässt sich nicht gut lesen. Zu viele Dinge stören den Verlauf der Geschichte, Spannung kommt mMn keine auf, die Story wirkt konstruiert wie aus einem Baukastensystem, zu viele Themen sollen abgehandelt werden und kratzen nur an der Oberfläche. Und es gibt kein ausreichend begründetes Motiv, warum die Protagonistin überhaupt in diesem Fall eine Rolle spielen sollte. Einzig ein Auge zudrücken konnte ich bei der schrägen Figur der Protagonistin selbst, die auf ihre eigene Art ein wenig amüsant erscheint, vermutlich jedoch nicht bei einer breiten Leserschaft auf Sympathie stoßen wird. Ecken und Kanten ja, doch hier ist einiges nicht rund und fertig gedacht. Obenauf hat sich Autorin leider einen Fauxpas geleistet, indem sie öffentlich die subjektive, aber fundierte Rezension einer Bloggerin angegriffen hat und sich damit selbst diskreditiert. So etwas darf sich ein gerade in die Öffentlichkeit drängender Autor nicht erlauben. Wessen Fell nicht dickt genug ist, um auch weniger freundlich gesinnte Meinungen zu den eigenen Werken auszuhalten, der sollte sich zumindest nicht öffentlich so entblößen. Vor allem aber sollte er in der heutigen Zeit nicht vergessen, daß die Person hinter dem Buch ebenso wahrgenommen wird wie das Buch selbst.

Ein gelungener Krimi mit einem ganz eigenen Charme
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 20.07.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Anni Bürkl pflegt ihren ganz eigenen, charmant-schrulligen Schreibstil. Und den spielt sie auch in ihrem zweiten Krimi voll aus. Ihr großes Thema in „ Ausgetanzt“ ist die Gewalt gegen Frauen in allen gesellschaftlichen Ecken und Winkeln. Wobei Bürkl betont, dass es stets auf die Typen selbst ankommt und gar nicht so sehr auf der... Anni Bürkl pflegt ihren ganz eigenen, charmant-schrulligen Schreibstil. Und den spielt sie auch in ihrem zweiten Krimi voll aus. Ihr großes Thema in „ Ausgetanzt“ ist die Gewalt gegen Frauen in allen gesellschaftlichen Ecken und Winkeln. Wobei Bürkl betont, dass es stets auf die Typen selbst ankommt und gar nicht so sehr auf deren jeweiligen kulturellen oder religiösen Hintergrund. Aber keine Sorge, ihr Krimi verliert auch bei diesem ernsten Thema nie den notwendigen Schuss (Selbst-)Ironie, und so kommen auch diesmal wieder die fachgerechte Zubereitung von Tee und eine schöne Prise 80er-Jahre-Frauenpower-Esoterik zu ihren verdienten Auftritten. Das Alles macht „Ausgetanzt“ zu einem gelungenen Krimi mit einer überaus sympathischen Heldin aus Österreich - freuen wir uns auf weitere Folgen!


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