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Die Frau des Seidenwebers

Historischer Roman

Von Liebe und Seide ...
Im Jahr 1753 reist die 25-jährige Mennonitin Anna von Radevormwald nach Krefeld. Sie soll ihrem Onkel den Haushalt führen. Unterwegs lernt sie Claes kennen, der sich bei einem Überfall schützend vor sie stellt. Anna verliebt sich in ihn, doch fühlt er sich schon einer anderen versprochen. Die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg geht, bis sie endlich den Mann findet, der sie liebt.
Eine opulente Familiensaga über die Seidenweberei im 18. Jahrhundert, die auf authentischen Quellen beruht.
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783841200655
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 3491 KB
Verkaufsrang 6.222
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Kundenbewertungen

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Spannung , gepaart mit Neugier
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 31.01.2019

Es ist eine Lektüre , die nicht sehr anspruchsvoll ist und zum Abschalten geeignet ist. Einige Szenen sind allerdings auch sehr grausam.

Die Frau des Seidenwebers
von einer Kundin/einem Kunden aus Finkenstein am Faaker See am 21.01.2019

Das E-Book ist leider noch nicht auf meinem Lesegerät angekommen. Ich habe versucht den Restbetrag über meine Bankomatkarte zu bezahlen.

Ich mag den Schreibstil von Ulrike Renk
von Sandra am 08.04.2018

Nach der Triologie der der Australierin, habe ich auch dieses Buch von Ulrike Renk verschlungen. Sie hat einen sehr schönen Schreibstil und man wird Teil der Figurenfamilie. Einmal angefangen und in der Geschichte drin, möchte ich das Buch nicht wieder weglegen. Mir geht es so, dass die Geschichten, selbst... Nach der Triologie der der Australierin, habe ich auch dieses Buch von Ulrike Renk verschlungen. Sie hat einen sehr schönen Schreibstil und man wird Teil der Figurenfamilie. Einmal angefangen und in der Geschichte drin, möchte ich das Buch nicht wieder weglegen. Mir geht es so, dass die Geschichten, selbst nach Ende des Buches immer noch nachwirken und ich nicht direkt ein neues Buch anfangen kann. Aber wie alles, ist auch das Geschmacksache.