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Kleider machen Leute

Erzählung

Gottfried Keller

(7)
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Beschreibung

Kellers berühmte Novelle ›Kleider machen Leute‹, in der die Oberflächlichkeit der Gesellschaft kritisch unter die Lupe genommen wird.

Kellers Novelle ›Kleider machen Leute‹ erschien erstmals 1874 unter dem Titel ›Die Leute von Seldwyla‹ in Stuttgart. Sie erzählt die Geschichte des arbeitslosen Schneidergesellen Wenzel Strapinski aus Seldwyla. Er begibt sich auf Wanderschaft, darf aber schon bald in einer vornehmen Kutsche Platz nehmen, die mit ihm in das Nachbarstädtchen Goldach einfährt. Durch seine edle Garderobe und die Ankunft in einer Kutsche wird Wenzel ohne eigenes Zutun für einen polnischen Grafen gehalten.

Das verträumte Schneiderlein fördert das Mißverständnis nicht von sich aus, findet aber auch nicht den Mut, es aufzuklären. Man umschmeichelt und bewirtet ihn aufs üppigste, und bald darauf gewinnt er des Amtsrats Tochter Nettchen zur Braut. Doch zum Verlobungsfest ziehen die Seldwyler heran und inszenieren die peinliche Entlarvung, durch die der »Graf wider Willen« sich tief gedemütigt und aus der Stadt verstoßen sieht. Allein Nettchen bekennt sich trotz der Schmach zu ihm, so daß aus ihnen doch noch ein glückliches Paar und aus Wenzel ein angesehener »Tuchherr« wird.

Gottfried Keller wurde am 19. Juli 1819 als Sohn eines Drechslers in Zürich geboren und wuchs in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf. Nach einem Verweis von der kantonalen Industrieschule 1834 arbeitete er einige Zeit als Maler. Keller hatte bereits nach wenigen Jahren ernste Zweifel an seiner Berufswahl und entdeckte seine schriftstellerische Begabung. Dank eines Stipendiums konnte er im Herbst 1848 sein Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Heidelberg aufnehmen. In den folgenden Jahren arbeitete er als freier Schriftsteller und Staatsschreiber. Keller starb am 15. Juli 1890 in Zürich.

Produktdetails

Format ePUB i
Herausgeber Joseph Kiermeier-Debre
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 96 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783423403504
Verlag dtv
Dateigröße 433 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Kleider machen Leute
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach am 12.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist eine unglaublich spannende und lustige Geschichte, die auch heute noch aktuell ist

LANGWEILIG!!!!!!!
von Kaulquappe aus Darmstadt am 19.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kei... Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kein Geld zum Bezahlen hat, bemerkt niemand etwas). Ich kann das Buch überhaupt nicht weiter empfehlen, würde es auf keinen Fall ein zweites Mal lesen und war froh als wir es endlich durch hatten!

Scheiße!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Linden am 19.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Ei... Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Einfach nur grauenhaft! Ich kann es keinesfalls empfehlen!!!

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