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Das letzte Kind

Thriller

(3)
Er sucht verzweifelt seine Schwester. Er entdeckt die grausamen Verbrechen einer ganzen Stadt. Er ist völlig auf sich allein gestellt. ER IST ERST 13.

Es ist ein Jahr vergangen, seit die 12-jährige Alyssa verschwunden ist. Ihr Zwillingsbruder Johnny hat sich nie einsamer gefühlt. Sein Vater hat die Familie kurz nach dem Verschwinden der Tochter im Stich gelassen, seine Mutter flüchtet sich in eine Beziehung zu einem Mann, den Johnny verachtet. Der zuständige Detective will den Fall nicht schließen, obwohl seine eigene Familie an dieser Obsession zerbricht. Als ein zweites Mädchen verschwindet, weiß Johnny, dass er die beiden Mädchen finden muss. Dieser Junge ist ein moderner Huckleberry Finn und ein Detektiv, wie man ihn sich als Thriller-Leser nicht besser wünschen könnte. Dabei zeigt John Hart nicht nur Johnnys abgrundtiefe Einsamkeit, sondern erzählt eine enorm spannende Geschichte.

Ausgezeichnet mit dem IAN FLEMING STEEL DAGGER als bester Thriller des Jahres!

Portrait
John Hart, geboren 1965 in North Carolina, arbeitete als Rechtsanwalt, bevor er sich seinen Traum erfüllte und seinen ersten Roman schrieb – »Der König der Lügen«. Es folgten »Der dunkle Fluss« und "Das letzte Kind", die beide mit dem renommierten Edgar-Allan-Poe-Award ausgezeichnet wurden. John Hart lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Rowan County, North Carolina.
Zitat
"Schon mit "Der Dunkle Fluss" hat (...) John Hart bewiesen, dass er ebenso spannend wie komplex erzählen kann. "Das letzte Kind" aber ist sein Meisterstück - eine subtile Geschichte über kindliche Unschuld und Freundschaft und über deren Abgründe: Tom Sawyer und Huckleberry Finn im 21. Jahrhundert."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641048198
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Originaltitel The Last Child
Dateigröße 690 KB
Übersetzer Rainer Schmidt
Verkaufsrang 14.130
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Das gewisse Etwas
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2010

Endlich ist der dritte Krimi von John Hart auf deutsch erschienen und er hat sich wieder gesteigert. Mich fasziniert bei John Hart immer, dass er seine Krimis auf 2 Ebenen aufbaut, man liest einen guten, spannenden Krimi aber auch, und dass ist seine Kunst, sehr düstere und traurige Familienportraits.... Endlich ist der dritte Krimi von John Hart auf deutsch erschienen und er hat sich wieder gesteigert. Mich fasziniert bei John Hart immer, dass er seine Krimis auf 2 Ebenen aufbaut, man liest einen guten, spannenden Krimi aber auch, und dass ist seine Kunst, sehr düstere und traurige Familienportraits. Absolut lesenswert wenn man Krimis mit dem gewissen Etwas sucht.

Wochenend - Killer
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2010

Da man ja anderen Lesern nicht die Spannung nehmen möchte,sei hier nur soviel gesagt:ein Wochenende ist mit diesem Kriminalroman schnell verflogen.(Bei dem Wetter momentan aber auch o.k.) Die Handlung mag zwar an der einen oder anderen Stelle nicht ganz glaubwürdig sein, Mr. Hart "liebt" kaputte Familien, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Der 13jährige... Da man ja anderen Lesern nicht die Spannung nehmen möchte,sei hier nur soviel gesagt:ein Wochenende ist mit diesem Kriminalroman schnell verflogen.(Bei dem Wetter momentan aber auch o.k.) Die Handlung mag zwar an der einen oder anderen Stelle nicht ganz glaubwürdig sein, Mr. Hart "liebt" kaputte Familien, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Der 13jährige Johnny,dessen Zwillingsschwester spurlos verschwunden ist, wächst einem beim Lesen buchstäblich ans Herz und seine Nachforschungen mit ihrem sich steigerndem Gefährdungspotential lassen den Leser mitfiebern. Mindestens zwei amerikanische Krimipreise hat der Autor schon abgeräumt, auch deutsche Krimileser sollten ihn sich unbedingt gönnen.... Übrigens auch auf dem OYO als e-book zu haben!

eine tolle Hauptfigur
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2010

Den Vergleich "ein moderner Hucklebery Finn" im Klappentext hielt ich zuerst für übertrieben. Als ich "das letzte Kind" dann las, fühlte ich mich aber tatsächlich ein wenig an "Huck" erinnert.Im Vordergrund dieses Romans steht gar nicht so sehr die Krimihandlung, sondern vielmehr die Hauptfigur: ein 12jähriger Junge, einsam, traurig,... Den Vergleich "ein moderner Hucklebery Finn" im Klappentext hielt ich zuerst für übertrieben. Als ich "das letzte Kind" dann las, fühlte ich mich aber tatsächlich ein wenig an "Huck" erinnert.Im Vordergrund dieses Romans steht gar nicht so sehr die Krimihandlung, sondern vielmehr die Hauptfigur: ein 12jähriger Junge, einsam, traurig, mit großen familiären Problemen sucht den Mörder seiner Schwester. Der zuständige Polizist macht sich verständlicherweise Sorgen um den Jungen und versucht, ihn von seinen gefährlichen Aktivitäten abzubringen. Dabei wird er gleichzeitig zu einer wichtigen Bezugsperson für den Jungen. Dieses Buch ist wirklich sehr berührend und dabei auch noch spannend.