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Das zweite Gedächtnis

Roman

(27)
Ein Mann erwacht in einem dunklen, kalten Raum. Er öffnet die Augen und stellt fest, dass er auf dem Fußboden einer öffentlichen Toilette liegt. Und dass er sich an nichts mehr erinnern kann.

Ohne einen Cent in der Tasche macht Luke, der Mann ohne Gedächtnis, sich daran herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Bald wächst in ihm der schreckliche Verdacht, dass der Verlust seiner Erinnerung nicht auf natürlichen Ursachen beruht.

Hat er etwas gewusst, das so brisant war, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen? Und warum ist man hinter ihm her?

Der Countdown läuft ...
Portrait
Ken Follett wurde 1949 in Cardiff geboren und studierte Philosophie am University College London. Zum Schriftsteller wurde er gewissermaßen erzogen, da seine streng religiösen Eltern ihm in seiner Kindheit kein Spielzeug oder moderne Medien zur Verfügung stellten. Deshalb beschäftigte Ken Follet sich mit Büchern und Geschichten. Im Alter von 14 Jahren brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und spielt auch heute noch in einer Blues-Band. Mit seinem Studium stellte er, wie Ken Follet selbst sagt, die Weichen für seine Zukunft als Schriftsteller, da Schriftsteller und Philosophen viel gemeinsam haben. Beide entwerfen Gedankenwelten. Zugleich begann er, sich politisch zu engagieren. Nach seinem Studium versuchte Ken Follet sich erst als Enthüllungsjournalist, war dort aber wenig erfolgreich. So fing er abends und am Wochenende an, Romane zu schreiben. Seine ersten Romane waren ebenfalls nicht sehr erfolgreich, erst mit "Die Nadel" (1978) gelang Ken Follet der Aufstieg zum internationalen Bestsellerautor. Seine vielen Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und in 30 Sprachen übersetzt und verfilmt worden. Sein politisches Engagement ist nach wie vor stark, konzentriert sich mittlerweile aber mehr auf die Unterstützung der Labour- Partei. Dort ist auch seine zweite Frau, Barbara Follett, als Abgeordnete im britischen Unterhaus aktiv. Die großen Freuden in Kens Leben, abgesehen von den ihm nahestehenden Menschen, sind gutes Essen und Wein, Dramen aus der Zeit Shakespeares und, noch wichtiger, Musik. Außerdem setzt Ken Follet sich als Präsident des "Dyslexia Institute" für Lese- und Sprachförderung ein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 13.07.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783838703428
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 16563 KB
Übersetzer Christel Rost, Till R. Lohmeyer
Verkaufsrang 4.389
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wer war ich früher?“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Ein Mann erwacht in einer öffentlichen Toilette. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Rein optisch sieht er aus wie ein Obdachloser, jedoch glaubt er nicht, dass er wirklich einer ist. Nach und nach versucht er, seine Erinnerung an sein früheres Leben wiederzufinden. In derselben Toilette ist ein weiterer Penner der in als „Luke“ bezeichnet. In Luke keimt eine schreckliche Erinnerung auf. Was ist wenn sein Gedächtnisverlust nicht auf natürlichem Wege zustande kam? War es das Werk von jemand anderem? Außerdem hat er ständig das Gefühl verfolgt zu werden. War er etwa ein Spion? Als er auf einem Bahnhof einen Zeitungsständer sieht, stiehlt er kurzentschlossen eine Ausgabe. Dadurch erfährt er das Datum, aber auch die Nachricht das in kürze der erste amerikanische Satellit ins Weltall geschossen wird. Ihm kommt der Gedanke, dass er vielleicht etwas damit zu tun haben könnte.

Ein Roman aus den Pioniertagen des amerikanischen Weltraumprogramms. Follett versucht sehr erfolgreich die historischen Fakten in einen Roman zu verpacken. Eine Geschichte vor dem Hintergrund des Wettlaufs der USA mit der Sowjetunion um die Eroberung des Alls. Für Freunde der Raumfahrt ebenso geeignet, wie für Liebhaber des klassischen Katz-und-Maus Spiels.
Ein Mann erwacht in einer öffentlichen Toilette. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Rein optisch sieht er aus wie ein Obdachloser, jedoch glaubt er nicht, dass er wirklich einer ist. Nach und nach versucht er, seine Erinnerung an sein früheres Leben wiederzufinden. In derselben Toilette ist ein weiterer Penner der in als „Luke“ bezeichnet. In Luke keimt eine schreckliche Erinnerung auf. Was ist wenn sein Gedächtnisverlust nicht auf natürlichem Wege zustande kam? War es das Werk von jemand anderem? Außerdem hat er ständig das Gefühl verfolgt zu werden. War er etwa ein Spion? Als er auf einem Bahnhof einen Zeitungsständer sieht, stiehlt er kurzentschlossen eine Ausgabe. Dadurch erfährt er das Datum, aber auch die Nachricht das in kürze der erste amerikanische Satellit ins Weltall geschossen wird. Ihm kommt der Gedanke, dass er vielleicht etwas damit zu tun haben könnte.

Ein Roman aus den Pioniertagen des amerikanischen Weltraumprogramms. Follett versucht sehr erfolgreich die historischen Fakten in einen Roman zu verpacken. Eine Geschichte vor dem Hintergrund des Wettlaufs der USA mit der Sowjetunion um die Eroberung des Alls. Für Freunde der Raumfahrt ebenso geeignet, wie für Liebhaber des klassischen Katz-und-Maus Spiels.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
16
9
2
0
0

Spionageroman aus dem kalten Krieg
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 27.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Handlung spielt während der Raketen-Ära der USA im klassischen Ost-West Spionage-Setup. Leider ist das Ganze etwas altbacken geraten. Schon ab ca. Seite 200 hat man einen ziemlich klaren Verdacht wie das Ganze ausgeht. Ansonsten guter, bekannter Follett-Standard doch wegen der wenig originellen Handlung nur 3 Sterne.

Das zweite Gedächnis -Hörbuch-
von einer Kundin/einem Kunden aus Hardegsen am 02.07.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Sehr, sehr spannend. Vom Anfang bis zum Ende. Das ist mein zweites Hörbuch von Ken Follett und ich kann auch dieses Hörbuch nur weiter empfehlen.

von Christiane Strecker aus Neuss am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannender Spionageroman. Es beginnt damit, dass ein Mann in einer öffentlichen Toilette zu sich kommt und keine Ahnung hat, wer er ist und wo er herkommt...