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Die Welt, wie wir sie kannten (Die letzten Überlebenden 1)

Die letzten Überlebenden 1

(44)
Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte?
Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten?
Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.
Portrait
Susan Beth Pfeffer wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 412 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 20.02.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783646920093
Verlag Carlsen
Dateigröße 431 KB
Übersetzer Annette der Weppen
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Könnte so etwas passieren?“

Brigitte Schuster, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Menschen verändern sich mit dem Eintreffen einer Katastrophe – auch wenn die Auswirkungen nicht sofort sichtbar sind. Plötzlich werden Geschäfte leer gekauft. Menschen lassen sich vor den Anderen nicht mehr Blicken, da man ihnen etwas wegnehmen könnte.

Das Klima verändert sich. Es wird eisig kalt, weil der Mond aus seiner Umlaufbahn geworfen wurde.

Es ist ein schauriges Ereignis, aber bei Naturkatastrophen können sich sehr schnell ähnliche Dinge entwickeln. Heutzutage ist es bis jetzt kaum passiert, dass die medialen Verständigungen ausfallen.
Man kann sich sehr wohl vorstellen, dass so etwas passiert.
Menschen verändern sich mit dem Eintreffen einer Katastrophe – auch wenn die Auswirkungen nicht sofort sichtbar sind. Plötzlich werden Geschäfte leer gekauft. Menschen lassen sich vor den Anderen nicht mehr Blicken, da man ihnen etwas wegnehmen könnte.

Das Klima verändert sich. Es wird eisig kalt, weil der Mond aus seiner Umlaufbahn geworfen wurde.

Es ist ein schauriges Ereignis, aber bei Naturkatastrophen können sich sehr schnell ähnliche Dinge entwickeln. Heutzutage ist es bis jetzt kaum passiert, dass die medialen Verständigungen ausfallen.
Man kann sich sehr wohl vorstellen, dass so etwas passiert.

„Könnte Realität werden!“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Mirandas Welt gerät durch den Einschlag eines Asteroiden auf dem Mond komplett aus dem Ruder. Konfrontiert mit Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen beginnt für die 16jährige und ihrer Familie der Kampf ums Überleben.
In dramatischen, äußerst real wirkenden Tagebucheinträgen beschreibt sie den täglichen Horror ohne Sonnenlicht, Wärme und genügend Nahrung.
Nach „Euer schönes Leben kotzt mich an“ ein überaus gelungener Umweltroman.
Absolut lesenswert für alle ab 14 Jahren.
Mirandas Welt gerät durch den Einschlag eines Asteroiden auf dem Mond komplett aus dem Ruder. Konfrontiert mit Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen beginnt für die 16jährige und ihrer Familie der Kampf ums Überleben.
In dramatischen, äußerst real wirkenden Tagebucheinträgen beschreibt sie den täglichen Horror ohne Sonnenlicht, Wärme und genügend Nahrung.
Nach „Euer schönes Leben kotzt mich an“ ein überaus gelungener Umweltroman.
Absolut lesenswert für alle ab 14 Jahren.

„Unbedingt lesen“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

Es sollte eine riesige Sensation werden. Zusammen mit ihrer Familie verfolgt Miranda, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch es wird kein gemütliches Beisammensein.Der Mond wird aus der Umlaufbahn geworfen und dadurch verändert sich alles, überall auf der Welt. Es folgt eine Umweltkatastrophe nach der anderen und Miranda weiß bald, es beginnt ein Kampf ums Überleben.
Ein Umweltszenario, verständlich und sehr real geschildert aus der Sicht des Teenagers Miranda in Form von Tagebucheinträgen. Super spannend zu lesen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und obwohl die Geschichte fiktiv ist, regt sie sehr zum Nachdenken an und zeigt uns, wie wichtig eine intakte Umwelt für uns alle ist.

Es sollte eine riesige Sensation werden. Zusammen mit ihrer Familie verfolgt Miranda, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch es wird kein gemütliches Beisammensein.Der Mond wird aus der Umlaufbahn geworfen und dadurch verändert sich alles, überall auf der Welt. Es folgt eine Umweltkatastrophe nach der anderen und Miranda weiß bald, es beginnt ein Kampf ums Überleben.
Ein Umweltszenario, verständlich und sehr real geschildert aus der Sicht des Teenagers Miranda in Form von Tagebucheinträgen. Super spannend zu lesen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und obwohl die Geschichte fiktiv ist, regt sie sehr zum Nachdenken an und zeigt uns, wie wichtig eine intakte Umwelt für uns alle ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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Ein realistischer Endzeit-Roman
von NiWa aus Euratsfeld am 11.08.2017

Das astronomische Highlight des Jahres wird gespannt von der ganzen Welt verfolgt. Ein Asteroid wird den Mond treffen - es soll sogar mit bloßem Auge zu sehen sein. Dann ist es so weit. Der Mond wird aber nicht nur leicht angestupst, sondern gleich aus seiner Umlaufbahn katapultiert. Damit fängt... Das astronomische Highlight des Jahres wird gespannt von der ganzen Welt verfolgt. Ein Asteroid wird den Mond treffen - es soll sogar mit bloßem Auge zu sehen sein. Dann ist es so weit. Der Mond wird aber nicht nur leicht angestupst, sondern gleich aus seiner Umlaufbahn katapultiert. Damit fängt das Ende an. Das Ende der Welt, wie wir sie kannten. Endzeitromane gibt es en masse und viele davon sind richtig gut. Egal ob sie mit Kriegen, Technologien oder Kriegen beginnen, es ist immer wieder schaurig-faszinierend, wenn man in der Fantasie das Ende durchspielt. Susan Beth Pfeffer hat mit ihrem Endzeitroman jedoch ein ganz eigenes Level der Apokalypse erreicht, weil sie in ihren Schilderungen am Boden geblieben ist. Das Ende wird durch den Asteroideneinschlag am Mond eingeleitet. Wissenschafter hatten sich verrechnet und der harmlose Schubser ist in Wirklichkeit eine lebensbedrohliche Katastrophe geworden. Als Leser erlebt man diese Endzeitversion aus Mirandas Blickwinkel. Sie ist ein Teenager, der mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern mitten in der Apokalypse ausharrt, und diese traumatische Erfahrung in einem Tagebuch festhält. So ist die ganze Geschichte als Mirandas Tagebuch erzählt, was mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Zuerst berichtet sie noch unbeschwert von ihrem Leben und dem astronomischen Ereignis, doch nach und nach ziehen sich Zweifel, Gefahren und verstörende Erlebnisse durch sämtliche Einträge. Wie in der Realität, sind sie ganz unterschiedlich erzählt. Manchmal berichtet Miranda ganz ausführlich von ihrem Tag, dann hat sie nur für wenige Zeilen Zeit. Manchmal vergehen Tage, bis man wieder etwas von ihr erfährt, dann schreibt sie wieder mehrmals täglich ins Tagebuch rein. Dabei geht Miranda auf alle Umstände ihres Lebens ein. Sie erzählt, wie sie sich fühlt, was sie sich wünscht und welche Ängste sie bewegen. Sie berichtet, was um sie herum geschieht und wie ihre Familie und Freunde reagieren. Und natürlich lässt sie die Katastrophe an sich nicht aus und schreibt nieder, welche Entwicklungen gefürchtet und erwartet werden. Dabei spielen banalste Alltagshandlungen eine große Rolle, denn wer weiß schon, wann es das nächste Mal Strom geben wird? Wie schwierig Wäsche per Hand zu waschen ist? Und wie sie den Winter ohne Heizmaterial überstehen sollen? Außerdem ist die Katastrophe an sich meiner Meinung nach sehr realistisch konstruiert. Einerseits geht es Schlag auf Schlag, weil der Mond plötzlich so nah an der Erde ist, andrerseits ziehen manche Veränderungen nur sehr langsam ein, und sind zu Beginn nicht mehr als eine Unannehmlichkeit. Mir haben die Handlung, der Erzählstil und die Entwicklung der Ereignisse sehr gut gefallen. Susan Beth Pfeffer führt dem Leser vor Augen, wie ein Rad das nächste treibt, wie unsere Gesellschaft funktioniert und wie wichtig bestimmte Dinge in unserem Alltag sind. Dieser realistische Zugang zum Weltuntergangs-Thema hat mich absolut begeistert. Andere Romane setzen häufig auf actionreiche Spannung, bei Susan Beth Pfeffer wird man hingegen mit der brutalen Realität konfrontiert. Wer sich gern vom Ende der Welt erzählen lässt und eine gute Portion Realismus aushält, sollte daher unbedingt Miranda kennenlernen und mit ihr die Apokalypse erleben. Die letzten Überlebenden: 1) Die Welt, wie wir sie kannten 2) Die Verlorenen von New York 3) Das Leben, das uns bleibt

von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2017
Bewertet: anderes Format

Erster Teil der Trilogie. Fesselt und regt zum Nachdenken darüber an, wie man sich selbst verhalten würde ...

von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 28.02.2017
Bewertet: anderes Format

Unglaublich mitreißend! Ich hatte mehrmals beim Lesen den Gedanken ich müsse noch Konservenobst kaufen! Ein Buch, nicht unbedingt über Helden, aber über Überlebende.