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In einer kleinen Stadt (Needful Things)

Roman

(20)
Eine Kleinstadt gerät außer Kontrolle

Der Zugereiste Leland Gaunt eröffnet den Laden „Needful Things“. Die Kunden finden dort Raritäten, mit denen sie ihre geheimen Sehnsüchte und Wünsche erfüllen. Aber alles hat seinen Preis: Neben einer symbolischen Bezahlung verlangt Leland von ihnen, anderen Einwohnern harmlose Streiche zu spielen. Bald schon eskaliert der Spaß, und in Castle Rock herrscht das blanke Chaos...

• Vierter Roman des „Castle-Rock“-Zyklus
• Verfilmt mit Max von Sydow und Ed Harris

Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 880 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.07.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641035693
Verlag Heyne
Originaltitel Needful Things
Dateigröße 1811 KB
Übersetzer Christel Wiemken
Verkaufsrang 12.585
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannende Idee“

Sarah Naderer, Thalia-Buchhandlung Linz

Ein neuer Laden eröffnet in der Stadt -“Needful Things“. Allerlei schöne Dinge lassen sich dort finden: Alte Lampenschirme, Comichefte und noch viel mehr. Nur, keines der Produkte ist mit einem Preis beschriftet...

Die Idee des Inhalts ist wirklich interessant, weshalb ich mit Begeisterung zu lesen begonnen habe. Den Mittelteil empfand ich leider als etwas schleppend. Die Auflösung war wie gewohnt packend und spannend.
Ein neuer Laden eröffnet in der Stadt -“Needful Things“. Allerlei schöne Dinge lassen sich dort finden: Alte Lampenschirme, Comichefte und noch viel mehr. Nur, keines der Produkte ist mit einem Preis beschriftet...

Die Idee des Inhalts ist wirklich interessant, weshalb ich mit Begeisterung zu lesen begonnen habe. Den Mittelteil empfand ich leider als etwas schleppend. Die Auflösung war wie gewohnt packend und spannend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Needful Things
von NiWa aus Euratsfeld am 29.08.2018

Es ist ein neuer Laden in der Stadt! "Needful Things" öffnet seine Türen und lädt seine Kunden zur Erfüllung innigster Wünsche und Sehnsüchte ein. Der Preis ist verhandelbar, jedoch darf man die Rechnung nicht ohne das Grauen machen! Mit "In einer kleinen Stadt" heißt Stephen King seine Leser erneut in... Es ist ein neuer Laden in der Stadt! "Needful Things" öffnet seine Türen und lädt seine Kunden zur Erfüllung innigster Wünsche und Sehnsüchte ein. Der Preis ist verhandelbar, jedoch darf man die Rechnung nicht ohne das Grauen machen! Mit "In einer kleinen Stadt" heißt Stephen King seine Leser erneut in Castle Rock willkommen - und das, im wahrsten Sinne des Wortes! Gleich auf den ersten Seiten wird man als alter Bekannter in Castle Rock begrüßt, und freut sich, dass man sofort wieder erkannt wurde. Thematisch hat sich King voll und ganz auf das Geschehen in der Stadt fokussiert. Hierzu ist der Laden "Needful Things" zentral, wo es schreckliche Albträume zu Schleuderpreisen gibt. Leland Gaunt hat diesen bizarren Laden nach Castle Rock gebracht. Als Geschäftsführer hat er sich auf Raritäten spezialisiert, die nicht immer greifbar sind. Denn er erfüllt intimste Wünsche und stillt heimliche Sehnsüchte, indem er seine Ware zu einem guten Preis an die Damen und Herren von Castle Rock bringt. " ... weil jeder gern ein Schnäppchen machen möchte. Jeder möchte etwas umsonst haben - selbst wenn es ihn alles kostet." (S. 629) Der Clou an der Geschichte ist, dass der wahre Preis im Verborgenen liegt, und an eine harmlose Tat gebunden ist. Allein der Charakter von Leland Gaunt bringt das Horror-Herz zum Schlagen. Ich habe ihn als unheimlichen Mann empfunden, der in seinem Geschäft sitzt, und auf Kundschaft wartet. Besonders gut ist King die mysteriöse Aura des Ladenbesitzers gelungen, weil ich mich bis zum Ende hin gefragt habe, wer oder was dieser Gaunt eigentlich ist. Weitere Charaktere dirigieren durch das Geschehen, wobei ich Sheriff Alan und seine Freundin Polly eher als Protagonisten empfunden habe. Alan ist als Sheriff der Stadt um das Wohlergehen seiner Bürger besorgt und spürt, dass "Needful Things" wohl nur Unannehmlichkeiten bringen wird. Er ist ein Mann, der seinem Bauchgefühl traut, und dabei meistens auf der richtigen Fährte ist. Doch Gaunt weiß schon, wie er ihn von sich ablenken kann ... Alans Freundin Polly besitzt selbst ein Geschäft in der Stadt, wird aber von einer boshaften Arthritis geplagt. Ihre sympathische Art hat sofort mein Mitleid mit ihr und ihrer Krankheit geweckt, und außerdem hat ihre geheimnisvolle Vergangenheit das Interesse an ihr entfacht. Es gab eine Zeit, in der Polly in San Francisco gelebt hat, und die für ganz Castle Rock im Dunkeln liegt. Andere Figuren sind zum Beispiel der kleine Brian, der mir sofort ans Herz gewachsen ist, und den ich mit seiner kindlichen Jungenart auf der Stelle lieb gewonnen habe. Außerdem ist die alte Nettie erwähnenswert, die sich dezent unter der Oberfläche hält, dennoch äußerst brutal werden kann. Die Handlung an sich ist ein Meisterstreich, weil King hier Gigantisches geleistet hat. Gefühlt hat er jedem Bewohner von Castle Rock einen Handlungsverlauf geschenkt, der sich um ?Needful Things? dreht, und nach und nach im Gesamtwerk zusammenläuft. Meiner Meinung nach hat er damit wieder gezeigt, dass er der absolute Meister seiner Zunft ist, und als Schicksalsfee in Castle Rock die Puppen tanzen lässt. "Was ist das eigentlich für eine Stadt, die sie hier haben, Deputy? Sämtliche Einwohner sind verrückt geworden." (S. 652) Kritik von meiner Seite aus gibt es kaum, und wenn, dann ist sie nicht dem Autor geschuldet. Ich habe festgestellt, dass mir Kings ?Stadt-Geschichten? weniger Spaß als andere Romane von ihm machen, obwohl das Wirbelstrom-Phänomen exzellent zu lesen ist. "Es hat einen Ausverkauf gegeben. Den größten Total-Ausverkauf, den Sie je erlebt haben ..." (S. 685) Alles in allem ist ?In einer kleinen Stadt? ein großartiger Roman von einem meisterlichen Autor, den man bei Interesse oder als Horror-Leser beim besten Willen nicht umgehen darf.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein großartiges Buch voller menschlicher Abgründe und Psycho-Spielchen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Beginnt vielversprechend, wird aber eher langweiliger als spannender. Hier wären eventuell weniger Seiten besser gewesen.