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Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung

Blinde Menschen in der "Ostmark" 1938-1945

Barbara Hoffmann

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

1938 lebten in Österreich rund 4.000 Kriegs- und Zivilblinde, davon galten rund 200 als Jüdinnen und Juden. Im Zuge des Zweiten Weltkriegs erblindeten weitere 1.000 Soldaten und Zivilpersonen in Folge der Kampfhandlungen. Auch wenn sie alle dieselbe Beeinträchtigung hatten, waren ihre Lebensbedingungen doch sehr unterschiedlich. Diese Studie zeigt erstmals auf, in welchem Spannungsfeld – zwischen beruflicher Integration, Kooperation, NS-Eugenik und Vernichtung – blinde Menschen lebten und inwieweit sie selbst zu Opfern oder auch zu AkteurInnen wurden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 434
Erscheinungsdatum 02.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7065-4979-0
Verlag Studien Verlag
Maße (L/B/H) 22,4/15,9/3,8 cm
Gewicht 682 g
Abbildungen mit 20 Abbildungen
Auflage 1. zahlreiche s/w-Grafiken

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