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Der Kruzifix-Killer

Detective Robert Hunter und Garcia-Thriller 1

Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
Und er ist teuflisch intelligent.

Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!
Portrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.06.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783548920030
Verlag Ullstein eBooks
Originaltitel The Cruzifix Killer
Dateigröße 3106 KB
Übersetzer Maja Rössner
Verkaufsrang 2.191
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Buchhändler-Empfehlungen

„Serienmörderjagd in Los Angeles - Spannender Thriller für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyen“

Judith Lehner, Thalia-Buchhandlung Linz Landstraße

In Los Angeles wird die aufs Grausamste gefolterte und verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Alles erinnert an den Serienkiller, den die Presse Kruxifix-Killer getauft hat. Er hinterlässt bis auf ein in den Nacken geritztes Doppelkreuz keine Spuren. Doch eigentlich wurde der Täter verurteilt und hingerichtet. Detective Hunter ahnte immer schon, dass sie den Falschen verhaftet haben und inzwischen gehen die Morde weiter…
„Der Kruxifix-Killer“ ist der erste Teil einer neuen Reihe rund um die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia, Ermittler des Morddezernat I, der Abteilung für besonders grausame Fälle und Serienmorde. Und Chris Carter, der US-amerikanische Autor mit brasilianischen Wurzeln, kennt sich mit Serienmördern aus, denn er ist wie seine Hauptfigur studierter Kriminalpsychologe. Also aufgepasst, seine Bücher sind nichts für schwache Nerven. Die Verbrechen stehen im Mittelpunkt und werden teilweise sehr detailiert beschrieben. Auf jeden Fall ein spanneder Thriller – vor allem für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyen.
In Los Angeles wird die aufs Grausamste gefolterte und verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Alles erinnert an den Serienkiller, den die Presse Kruxifix-Killer getauft hat. Er hinterlässt bis auf ein in den Nacken geritztes Doppelkreuz keine Spuren. Doch eigentlich wurde der Täter verurteilt und hingerichtet. Detective Hunter ahnte immer schon, dass sie den Falschen verhaftet haben und inzwischen gehen die Morde weiter…
„Der Kruxifix-Killer“ ist der erste Teil einer neuen Reihe rund um die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia, Ermittler des Morddezernat I, der Abteilung für besonders grausame Fälle und Serienmorde. Und Chris Carter, der US-amerikanische Autor mit brasilianischen Wurzeln, kennt sich mit Serienmördern aus, denn er ist wie seine Hauptfigur studierter Kriminalpsychologe. Also aufgepasst, seine Bücher sind nichts für schwache Nerven. Die Verbrechen stehen im Mittelpunkt und werden teilweise sehr detailiert beschrieben. Auf jeden Fall ein spanneder Thriller – vor allem für Fans von Criminal Minds oder Cody McFadyen.

„"Brutal spannend"“

Bianca Susiti, Thalia-Buchhandlung Klagenfurt

Mit diesem Buch ist Chris Carter ein wirklich fesselnder, packender Thriller gelungen! Nichts für schwache Nerven! Sehr empfehlenswert für Fans von Cody McFadyen, Chelsea Cain usw. Mit diesem Buch ist Chris Carter ein wirklich fesselnder, packender Thriller gelungen! Nichts für schwache Nerven! Sehr empfehlenswert für Fans von Cody McFadyen, Chelsea Cain usw.

„Der Kruzifix-Killer“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Ein wirklich ausgezeichnetes Erstlingswerk! Dieser Thriller garantiert Gänsehaut über und über, da die Morde des Serienkillers bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Wirklich spannend bis zur letzten Seite! Ein wirklich ausgezeichnetes Erstlingswerk! Dieser Thriller garantiert Gänsehaut über und über, da die Morde des Serienkillers bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Wirklich spannend bis zur letzten Seite!

„für alle Thriller Fans“

Anita Rosenauer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Ich habe bis jetzt kaum einen Thriller gelesen der so spannend anfängt und es schafft mit einer genialen Handlung den Leser so zu fesseln. Dieses Buch wird alle Fans von blutigen Thrillern begeistern. Ich habe bis jetzt kaum einen Thriller gelesen der so spannend anfängt und es schafft mit einer genialen Handlung den Leser so zu fesseln. Dieses Buch wird alle Fans von blutigen Thrillern begeistern.

„Nichts für schwache Nerven“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

Chris Carter ist mit seinem Debutroman ein super spannender Thriller gelungen. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit, denn wenn Sie anfangen zu lesen, können Sie das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Für alle Leser von T.Gerritsen und K. Slaughter.
Chris Carter ist mit seinem Debutroman ein super spannender Thriller gelungen. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit, denn wenn Sie anfangen zu lesen, können Sie das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Für alle Leser von T.Gerritsen und K. Slaughter.

„Nervenkitzel“

Sabrina Meyer, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Man will das Buch sofort zu Ende lesen, sobald man es angefangen hat! Ähnlichkeiten zu den SAW-Filmen, jedoch viel realistischer und Personen bezogener!
Thriller mit überraschendem Ende und dem Faszit, dass Frauen, sehr nachtragend sein können wegen eines Fehlers!
Man will das Buch sofort zu Ende lesen, sobald man es angefangen hat! Ähnlichkeiten zu den SAW-Filmen, jedoch viel realistischer und Personen bezogener!
Thriller mit überraschendem Ende und dem Faszit, dass Frauen, sehr nachtragend sein können wegen eines Fehlers!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
170 Bewertungen
Übersicht
126
38
6
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0

Er kennt keine Gnade, tötet grausam und ist teuflisch intelligent - Der Kruzifix Killer ist zurück..
von Leseratte2007 am 23.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe zuvor schon sehr viel Gutes über Chris Carter und seine Robert Hunter und Carlos Garcia Reihe gehört, deswegen musste ich mir unbedingt selbst ein Bild machen und was soll ich sagen... Ich fand den Auftakt der Reihe einfach großartig! Hunter und Garcia sind großartige Charaktere, die zwar... Ich habe zuvor schon sehr viel Gutes über Chris Carter und seine Robert Hunter und Carlos Garcia Reihe gehört, deswegen musste ich mir unbedingt selbst ein Bild machen und was soll ich sagen... Ich fand den Auftakt der Reihe einfach großartig! Hunter und Garcia sind großartige Charaktere, die zwar sehr unterschiedlich sind, aber hervorragend harmonieren. Hunter ist ein verschrobender Einzelgänger, der am liebsten Scotch trinkt, schon sehr viel in seinem Leben erlebt hat und besonders gut in seinem Job ist. Für Garcia ist es der erste richtige Fall und er ist ein absoluter liebenswerter Familienmensch. Er ist verheiratet, liebt seine Jugendliebe über alles und ist sehr ehrgeizig und fachlich interessiert. Er will unbedingt die Fälle lösen und sich nicht mit der Hälfe zufrieden geben! Das hat mir sehr imponiert, weil die Beiden - egal wie schwer es wurde - nie aufgegeben haben. Ich bin schon sehr neugierig, ob und wie sie sich noch näher kommen werden und weitere Fälle gemeinsam lösen werden. Auch die Handlung war von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend. Schon im Prolog und dem 1. Kapitel wurde man durch die gegebe Situation angeteasert und wollte unbedingt erfahren, wie es soweit kommen konnte und ob die Beiden entrinnen und die Situation meistern können. Ich war fast wie besessen. Der Schreibstil ist sehr eingängig und schonungslos. Der Autor beschreibt alle Details sehr ausführlich. Der Zustand der Opfer, etc. Für schwache Nerven auf jeden Fall nicht geeignet. Mir hat es auf jeden Fall nichts ausgemacht, von den Beschreibungen fand ich "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett ekliger und abartiger (ebenfalls ein großartiger Thriller!). Ich bin bis zum Ende nicht auf den Täter und seine Hintergründe gekommen. Zwischendurch ist es ein wenig langatmig gewesen, aber dies mochte ich gerne, weil es sehr realistisch wirkt. In Büchern wird es sehr oft dargestellt, dass Morde Tack auf Tack geschehen und Erkenntnisse und Gewissenheiten sofort kommen und nicht erst nach Wochen. Deswegen ziehe ich für diesen Realitätsbezug auch keinen Stern ab! Insgesamt ein großartiger Thriller, der mich auf jeden beeindrucken und anteasern konnte, auch die restliche Reihe weiterhin zu verfolgen.

Nichts für Zartbesaitete!
von Lesendes Federvieh aus München am 11.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Los Angeles wird die Leiche einer einst wunderschönen Frau gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Der Fundort weist keinerlei Spuren auf den Täter aus, der lediglich ein Symbol im Nacken des Opers hinterlassen hat, was Detective Robert Hunter die Haare zu Berge stehen lässt. Denn dieses Doppelkreuz... In Los Angeles wird die Leiche einer einst wunderschönen Frau gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Der Fundort weist keinerlei Spuren auf den Täter aus, der lediglich ein Symbol im Nacken des Opers hinterlassen hat, was Detective Robert Hunter die Haare zu Berge stehen lässt. Denn dieses Doppelkreuz ist ein Teufelsmal, das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienkillers. Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt und auf spektakuläre Art und Weise weitermordet. Stets ist er den Profilern einen Schritt voraus, denn er kennt Hunter besser, als dieser ahnt. Auf Chris Carter bin ich Ende letzten Jahre bei einer Lesung zu seinem neuesten Thriller "Blutrausch" aufmerksam geworden, was ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe, weshalb ich umso neugieriger auf den ersten Band der Krimireihe rund um Profiler und Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia war. "Der Kruzifix-Killer" ist nichts für Zartbesaitete, wie schon in den ersten Szenen offenkundig wird, denn neben einem unmittelbaren Spannungsanstieg wird es mit dem Fund der Leiche blutig wie grausam abschreckend. Unvorstellbar scheint jene Grausamkeit, beinahe schon unrealistisch, doch genau das Gegenteil ist der Fall: Durch seine jahrelange Arbeit als Kriminalpsychologe muss Chris Carter nicht auf Filmszenen zurückgreifen, sondern schildert die eindringlichen Bilder, die sich ihm ins Gedächtnis eingebrannt haben. In ihrer schonungslosen Eindringlichkeit und Authentizität wirken jene Szenen somit übelkeiterregend realistisch, was den schnörkellosen Erzählstil Carters auszeichnet. Er verzichtet auf ausschweifende Darstellung der familiären Verhältnisse und psychischen Probleme seiner Protagonisten und fokussiert sich stattdessen auf den Kriminalfall, wodurch das ohnehin hohe Spannungslevel sich nur in eine Richtung entwickelt, nach oben. Die allesamt sehr kurzen Kapitel, die stets mit einem Cliffhanger enden, auf welche meist obendrein ein Perspektivwechsel folgt, tragen weiterhin dazu bei, dass der arme Leser noch weiter auf die Folter gespannt wird. Das Konzept des genialen Profilers Hunter funktioniert gerade deshalb so gut, weil er einen höchst psychopathischen und nicht minder intelligenten Killer als Gegenspieler hat, dessen Raffinesse man nur mit eigener Genialität und Einfallsreichtum übertrumpfen und schlussendlich besiegen kann. Sein neuer Partner Carlos Garcia, der zweifelsohne eine makellose Vita mit hervorragenden Beurteilungen besitzt und ebenfalls einen hohen IQ aufweist, könnte daneben scheinbar blass wirken, möchte man beinahe meinen, doch Hunter und Garcia funktionieren als Team perfekt, gerade weil sie in einigen Lebensbereichen so unterschiedlich sind und sich dennoch innerhalb kürzester Zeit blind vertrauen können. Grandios ist die Auflösung des Falles auf den letzten Seiten, auf die man als Leser unmöglich kommen kann, da einige dafür relevante Informationen diesbezüglich geschickt die ganze Geschichte über heimlich still und leise in Nebensätze eingestreut werden und andere wiederum keinerlei Erwähnung finden und der Aufarbeitung eines alten Falles dienen. "Der Kruzifix-Killer" ist der mitreißend Auftakt des grandiosen Ermittlerduos Hunter und Garcia, die es im Morddezernat mit besonders grausamen und psychopathischen Killern zu tun bekommen, wovon man hier einen sehr eindrucksvollen blutigen Vorgeschmack auf die Irrungen der menschlichen Psyche und ihrer Abgründe bekommt.

Starker Thriller, schwaches Ende...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2018

So spannend der nahezu gesamte Thriller war, das Ende war einfach nur schwach und unglaubwürdig. Es hat mit der Geschichte zuvor nicht zusammen gepaßt. Daher enttäuschend und ich werde eher nichts mehr von diesem Autor lesen.