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Meine letzte Stunde

Ein Tag hat viele Leben

Das ist kein Buch über den Tod, das ist ein Buch über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oftmals keine Chance auf Erfüllung geben. Über unsere Liebe zu anderen Menschen, die wir vielfach nicht auszusprechen wagen. Über die Liebe zu uns selbst, die in unserem Leben häufig nicht existiert. Über Möglichkeiten, die uns das Leben eröffnet, die wir aus Angst nicht ergreifen oder aus Unachtsamkeit nicht erkennen. Über vermeintlich erstrebenswerte Ziele, die uns im Nachhinein bewusst werden lassen, dass wir auf dem Weg dorthin viel Bedeutsameres einfach übersehen haben. Über das Leuchten in unseren Augen, das sich allmählich verliert.
Unser Leben leben wir ein einziges Mal. Es gibt keine Chance, es das nächste Mal besser zu machen. Wirklich leben heißt, immer wieder den Versuch zu wagen, nach unseren eigenen Maßstäben zu leben. Es ist nie zu spät, die Reise zu seinen Möglichkeiten anzutreten.
Dieses Buch ist ein Begleiter für die vielen noch ungeschriebenen, weißen Seiten Ihres Lebens.
Portrait
Andreas Salcher ist als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Er ist Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die „Waldzell Meetings“ im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Seine Bücher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“, „Der verletzte Mensch“, „Meine letzte Stunde“ und „Ich habe es nicht gewusst“ sind ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und vor allem mit uns selbst. Alle Bücher wurden zu Nr.-1-Bestsellern. 2009 wurde Andreas Salcher zum „Autor des Jahres“ gewählt. Für „Der verletzte Mensch“ und „Meine letzte Stunde“ wurde er 2012 jeweils mit dem „Platin Buch“ ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 24.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-902404-96-1
Verlag Ecowin
Maße (L/B/H) 21,8/15,1/2,5 cm
Gewicht 490 g
Auflage 7
Verkaufsrang 17.200
Buch (gebundene Ausgabe)
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21,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben“

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Andreas Salcher bringt es auf den Punkt:
Warum schätzen wir unser eigenes Leben wider jede Einsicht der Vernunft so wenig, solange wir es nicht bedroht sehen? Wir müssen uns rechtzeitig fragen, wie und womit wir gerne in der Erinnerung anderer bleiben wollen!
Der Autor führt an, dass nur jeder Sechste im eigenen Bett stirbt, die überwiegende Mehrheit in einem Krankenhaus oder in einem Heim. Ziemlich sicher blicken wir in unserer letzten Stunde auf eine weiße Decke über uns. Wenn wir großes Glück haben, hält jemand unsere Hand.
Meine letzte Stunde ist ein Buch über die größtmögliche Unachtsamkeit: die Unachtsamkeit gegenüber unserem eigenen Leben und dem Versäumnis, ihm jede Bedeutung zu geben, die es haben könnte.
Machen Sie auch Ihre eigene Erfahrung mit dem beigelegten Lesezeichen! Ich halte bereits den Rest meines Lebens in meinen Händen……..
Andreas Salcher bringt es auf den Punkt:
Warum schätzen wir unser eigenes Leben wider jede Einsicht der Vernunft so wenig, solange wir es nicht bedroht sehen? Wir müssen uns rechtzeitig fragen, wie und womit wir gerne in der Erinnerung anderer bleiben wollen!
Der Autor führt an, dass nur jeder Sechste im eigenen Bett stirbt, die überwiegende Mehrheit in einem Krankenhaus oder in einem Heim. Ziemlich sicher blicken wir in unserer letzten Stunde auf eine weiße Decke über uns. Wenn wir großes Glück haben, hält jemand unsere Hand.
Meine letzte Stunde ist ein Buch über die größtmögliche Unachtsamkeit: die Unachtsamkeit gegenüber unserem eigenen Leben und dem Versäumnis, ihm jede Bedeutung zu geben, die es haben könnte.
Machen Sie auch Ihre eigene Erfahrung mit dem beigelegten Lesezeichen! Ich halte bereits den Rest meines Lebens in meinen Händen……..

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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"Gewidmet dem Menschen, der meine Hand halten wird". (A.Salcher)
von Helga Mitterhauser aus Seiersberg am 07.11.2011
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Warum habe ich dieses Buch nicht schon vor einem Jahr gelesen? Welch ein Versäumnis. Dieses Buch sollte jeder Mensch einmal in seinem Leben in Händen halten. Denn es ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch zur LEBENShilfe. Was würde es uns auch nützen, in unserem... Warum habe ich dieses Buch nicht schon vor einem Jahr gelesen? Welch ein Versäumnis. Dieses Buch sollte jeder Mensch einmal in seinem Leben in Händen halten. Denn es ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch zur LEBENShilfe. Was würde es uns auch nützen, in unserem letzten Stündlein unsere eigene Angst zu schüren. Der Tod ist Teil des Lebens. Salcher macht uns nur allzusehr bewußt, dass wir in der ersten Lebenshälfte Angst vor dem Leben haben, und in der zweiten Angst vor dem Tod. Doch wozu - wage ich zu behaupten nach der Lektüre dieses Juwels. Denn Salcher gibt uns ein wunderbar umfangreiches Paket an Paradigmen in die Hand, die jenen wunderbaren Schutzwall bilden gegen das Unfassbare: Zuhören, Zeit haben, Zeit nutzen, Zuneigung und Liebe geben UND nehmen, Ziele und Träume verwirklichen, Zaudern und Zögern beenden und nach unseren Talenten suchen, um sie uns und der Gesellschaft zu erschließen. Zusammengenomen ergibt all das ein unglaublich beglückendes Reservoir an Möglichkeiten, die letzten Jahre, die uns verbleiben zu einem Feuerwerk an Dasein zu machen. Zentimetermaß nehmen, die vergangenen Jahre abschneiden, auch die Zahlen nach der, sagen wir, 85. Und das ist die Zeit, die uns bleibt, richtig zu leben. Scheuen sie sich nicht, diese Pracht-Lektüre auf Ihre Weihnachts-Geschenke-Liste zu sezten für ihren wohlgewählten Freundeskreis. Denn Sie schenken Lebensqualität.

Ein hoffnungsvolles Buch......
von Anita Dunst aus Weiz am 05.11.2011

Das ist kein Buch über den Tod, das ist ein Buch über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oft keine Chance auf Erfüllung geben. Andreas Salcher hat nach seinem Bestseller der verletzte Mensch ein weiteres wunderbares... Das ist kein Buch über den Tod, das ist ein Buch über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oft keine Chance auf Erfüllung geben. Andreas Salcher hat nach seinem Bestseller der verletzte Mensch ein weiteres wunderbares Buch geschrieben. Das einem die Augen öffnet für die Dinge im Leben die in unsere letzten Stunde zählen. Habe ich so gelebt wie ich es wollte? Haben sich meine Wünsche erfüllt? Das am Ende unseres Lebens keine offenen Fragen bleiben und man glücklich sagen kann "Danke, mein Leben war schön"

Gut aber doch ziemlich bedrückend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.01.2011

Am Anfang des Buches liest man, wie wichtig es ist, jeden Tag zu genießen und auch zu versuchen ein anständiger Mensch zu sein, um am Ende des Lebens, eben in seiner letzten Stunde, guten Gewissens auf ein erfülltes Leben zurück schauen zu können. Die Erkenntnis ist nicht neu aber... Am Anfang des Buches liest man, wie wichtig es ist, jeden Tag zu genießen und auch zu versuchen ein anständiger Mensch zu sein, um am Ende des Lebens, eben in seiner letzten Stunde, guten Gewissens auf ein erfülltes Leben zurück schauen zu können. Die Erkenntnis ist nicht neu aber es ist gut gebracht und lässt einem schon nachdenken. Im Mittel- und Schlussteil wird dann zum Teil an Beispielen, die einem sehr an die Nieren gehen, viel geschrieben, was einem doch eher das Herz schwer macht und einem hinunter zieht. Im zweiten Teil fand ich es auch etwas langatmig.