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Le sumo qui ne pouvait pas grossir

(Fremdsprachentexte)

Reclams Universal-Bibliothek Band 19793

Éric-Emmanuel Schmitt

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Schulbuch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Mit dieser Geschichte setzt Schmitt die Reihe seiner kleinen Romane über die Weltreligionen fort. Diesmal steht der Zen-Buddhismus im Hintergrund: Der schwächliche 15-jährige Jun lebt in Tokio auf der Straße. Die Aufforderung eines Sumo-Meisters, der sein inneres Wesen erkannt hat, sich von ihm ausbilden zu lassen, weist er mehrfach zurück. Erst als er alles verloren hat, lässt er sich darauf ein und findet zu seinem wahren Selbst. Er entwickelt sich zu einem Sumo-Champion, gibt aber bald seine Karriere auf, um als Arzt Diener der Menschheit zu werden: das Wichtigste war nicht die Meisterschaft, sondern der Weg dorthin.

Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Ernst Kemmner
Seitenzahl 115
Erscheinungsdatum 01.10.2010
Sprache Französisch
ISBN 978-3-15-019793-6
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/0,7 cm
Gewicht 68 g
Unterrichtsfächer Französisch

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Le sumo qui ne pouvait pas grossir
von Teresa Kopp aus Pforzheim am 23.02.2011

Der fünfzehnjährige, schmächtige Jun ist von zuhause ausgerissen und lebt allein in den Straßen Tokios, er ist menschenscheu und möchte am liebsten mit nichts und niemandem etwas zu tun haben. Doch begegnet er immer wieder dem Sumomeister Shomintsu , der in ihm einen „ganz Großen“ sieht und ihn davon überzeugen will, selbst ein ... Der fünfzehnjährige, schmächtige Jun ist von zuhause ausgerissen und lebt allein in den Straßen Tokios, er ist menschenscheu und möchte am liebsten mit nichts und niemandem etwas zu tun haben. Doch begegnet er immer wieder dem Sumomeister Shomintsu , der in ihm einen „ganz Großen“ sieht und ihn davon überzeugen will, selbst ein Sumo zu werden. Nach anfänglichem Sträuben besucht Jun einen Sumokampf und ist auf Anhieb fasziniert… Schmitt schreibt ganz im Stile von „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ und „Oskar und die Dame in Rosa“, wobei er bei dieser Geschichte auf den Kampfsport Sumo und dessen Wurzeln im Zen-Buddhismus eingeht und den Leser in eine ganz andere Welt als die unsere führt. „Le sumo qui ne pouvait pas grossir“ eignet sich wunderbar als französische Lektüre aufgrund seines überschaubaren Formats und der klaren Sprache Schmitts. Allons-y!


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