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Reigen des Todes

Historischer Roman

Inspector Nechyba Band 2

Gerhard Loibelsberger

(5)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Wien 1908. Als am Ufer des Donaukanals ein abgetrennter Unterarm entdeckt wird, wittert Gerichtsredakteur Leo Goldblatt die große Story. Doch nicht nur diese mysteriöse Angelegenheit schlägt dem Inspector und ausgewiesenen Gourmet Joseph Maria Nechyba gewaltig auf den Magen, sondern auch die Suche nach dem seit Tagen vermissten Oberstleutnant Vestenbrugg. Bewegung kommt erst in den Fall, als Vestenbruggs abgeschnittener Kopf auftaucht und sich herausstellt, dass er eine junge Geliebte hatte: Steffi Moravec, deren amouröse Fähigkeiten auch andere Herren der Wiener Gesellschaft sehr zu schätzen scheinen …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 324
Erscheinungsdatum 12.07.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1068-0
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20/12/2,5 cm
Gewicht 332 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 16955

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Portrait

Gerhard Loibelsberger

Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren und arbeitet seit 1984 als freier Werbe- und PR-Texter. Er ist Autor von Sach- und Gourmetbüchern, Songtexten und Kriminalromanen. Im Herbst 2008 erschien sein Buch "Wiener Weihnachtsbäckereien", das Gerhard Loibelsberger gemeinsam mit dem Wiener Chefpatissier Herwig Gasser verfasst hat. "Die Naschmarkt-Morde" ist sein erster historischer Kriminalroman.

Artikelbild Reigen des Todes von Gerhard Loibelsberger

Buchhändler-Empfehlungen

Ja, wie macht er denn das, der Herr Autor?

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Wie macht er was? Nämlich die gleichbleibende, sich schon über mehrere Fälle hinweg erstreckende hohe Qualität seiner Bücher. Mit Joseph Maria Nechyba hat Loibelsberger einen unverwechselbaren Charakter geschaffen. Einen unglaublichen verfressenen, standahften Polizisten, der sich stets energisch un mit Wiener Schmäh versehen, den Untaten der Verbrecherwelt stellt. Es war auch damals, 1908, offenbar schon in Mode, Leichen zu zerstückeln, und deren Teile quer über die Stadt zu verteilen. Auch wenn der Herr Gerichtsredakteur Leo Goldblatt, Nechyba ordentlich auf den Nerv geht, lässt sich dieser nicht beirren, und besiegt souverän das Böse..., wirklich gut!

Kannibalismus in Wien?

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der schrullige Inspector Nechyba ist wieder zurück! In dieser Geschichte, die in Wien in der Jugendstilzeit handelt, findet ein „Sandler“ einen abgetrennter Unterarm am Donauufer, weiters wird Oberstleutnant Vestenbrugg vermisst. Die resche, junge Steffi Moravec ist bei den Herren der gehobenen Wiener Gesellschaft sehr beliebt, doch was hat sie zu verbergen? Dem Autor ist wieder ein historischer Kriminalroman mit großem Lesegenuss gelungen. Besonders gut finde ich, dass die bekannten Charaktere wie Leo Goldblatt und Anastasius Schöberl wieder mit Insp. Nechyba „ermitteln“.

Kundenbewertungen

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Wien anfang des letzten Jahrhunderts
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 23.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der zweite Krimi um den Wiener Ermittler Joseph Maria Nechyba hat mir sehr viel Freude bereitet. Einersets die Protagonisten, dann das Zeitbild und für eine Linzerin mit Wiener Wurzeln auch die Sprache. Mit dem dritten Band habe ich gerade angefangen und hoffe, dass mich dieser genauso gut unterhält.

Gelungen
von Daniela aus Berlin am 19.05.2012

Prima, es geht weiter mit diesen gut recherchierten Geschichten! Gut,dass Mord nicht der Schwerpunkt ist,sondern Millieu!Geschichtskunde ganz leicht gemacht und spannend sympathisch dazu.Freue mich schon auf den dritten Teil.

Der 2. Streich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengwil-Oberhofen am 21.10.2010

Diesen zweiten Teil der Inspektor-Nechyba-Reihe habe ich mit Spannung erwartet. Der Autor ist seinem Schreibstil treu geblieben. Es wurden wieder einige wienerische Ausdrücke verwendet, die auch erklärt wurden. Dieses Buch ist kein typischer Krimi, zeitweise wird der Mord zur Nebensache. Es wird sehr viel von den Speisen und den... Diesen zweiten Teil der Inspektor-Nechyba-Reihe habe ich mit Spannung erwartet. Der Autor ist seinem Schreibstil treu geblieben. Es wurden wieder einige wienerische Ausdrücke verwendet, die auch erklärt wurden. Dieses Buch ist kein typischer Krimi, zeitweise wird der Mord zur Nebensache. Es wird sehr viel von den Speisen und den Lebensumständen erzählt. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Ich konnte mich richtig in diese Zeit hineinversetzen. Jedem, der Wien liebt, kann ich dieses Werk nur ans Herz legen.

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