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Ehrenwort

Ungekürzte Ausgabe

Diogenes Hörbuch Band 80298

Ein halsbrecherischer Sturz bringt den fast 90-jährigen Willy Knobel ins Krankenhaus. Die Prognosen stehen schlecht, die Ärzte rechnen mit ein paar wenigen Wochen. Trotz der lauten Proteste seines Sohnes Harald setzt dessen Frau Petra es durch, dass der Alte bei ihnen zu Hause gepflegt wird.
Dass Enkel Max es mit seiner Vanille-Pudding-Kur schaffen würde, den Großvater wieder auf Vordermann zu bringen, hätte keiner gedacht. Je besser sich der Umsorgte fühlt, desto mehr beginnt das Leben von Harald und Petra aus den Fugen zu geraten. Während sich die beiden den Kopf darüber zerbrechen, wie sie den Störenfried ohne Aufsehen loswerden, bandelt Max mit der Pflegerin Jenny an, die aber auch ein Geheimnis hütet. Ingrid Noll zeigt in ihrer bitterbösen Komödie, dass es ebenso wenig heile wie heilige Familien gibt."
Portrait
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. 2005 erhielt sie zudem den ›Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren‹ für das Gesamtwerk
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Peter Fricke
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 27.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783257802986
Verlag Diogenes Verlag AG
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 446 Minuten
Hörbuch (CD)
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31,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa mit Pudding wieder aufpeppelt. Turbulente Entwicklungen, Situationskomik und ein paar unbeabsichtigte Todesfälle machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen

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Der Opa ist alt und kann unter gar keinen Umständen mehr alleine wohnen,also beschließen Schwiegertochter und Enkelsohn den Opa zu sich ins Haus zu holen, sehr zum Leidwesen des Sohnes vom Opa, denn der ist überhaupt nicht begeistert seinen Vater wieder so nahe zu haben. Es werden mit der Zeit die verrücktesten Mordanschläge geplant und versucht. Harmonisches Familienleben vom Feinsten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
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Durchschnitt
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 10.06.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bisher kannte ich kein Buch dieser Autorin und habe aufgrund der Rezensionen ein spannendes Buch erwartet. Dabei war die Geschichte doch sehr konstruiert und vorhersehbar.

Typisch Noll!
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 15.04.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es hier geht... Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es hier geht? Lesen Sie selbst, Sie werden es nicht bereuen.

Gute Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Ärzte geben Willy nur noch ein paar Wochen, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das ist auch der Grund, warum diese den alten Mann nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Ja, wäre da nicht Max, der sich rührend um seinen Großvater s... Die Ärzte geben Willy nur noch ein paar Wochen, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das ist auch der Grund, warum diese den alten Mann nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Ja, wäre da nicht Max, der sich rührend um seinen Großvater sorgt und - nicht uneigennützig - bemüht ist, dass Willy wieder zu Kräften kommt. Wozu das führt, beschreibt Ingrid Noll in gewohnter Manier, mit viel schwarzen Humor.