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Eating Animals

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Eating Animals is a riveting exposé which presents the gut-wrenching truth about the price paid by the environment, the government, the Third World and the animals themselves in order to put meat on our tables more quickly and conveniently than ever before.

Interweaving a variety of monologues and balancing humour and suspense with informed rationalism, Eating Animals is as much a novelistic account of an intellectual journey as it is a fresh and open look at the ethical debate around meat-eating. Unlike most other books on the subject, Eating Animals also explores the possibilites for those who do eat meat to do so more responsibly, making this an important book not just for vegetarians, but for anyone who is concerned about the ramifications and significance of their chosen lifestyle.
Portrait
Jonathan Safran Foer is the author of Everything Is Illuminated, Extremely Loud and Incredibly Close, Eating Animals and Here I Am. He has also edited a new modern edition of the sacred Jewish Haggadah. Everything Is Illuminated won several literary prizes, including the National Jewish Book Award and the Guardian First Book Award. He edited the anthology A Convergence of Birds: Original Fiction and Poetry Inspired by the Work of Joseph Cornell, and his stories have been published in the Paris Review, Conjunctions and the New Yorker. Jonathan Safran Foer teaches Creative Writing at New York University.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 02.09.2010
Sprache Englisch
ISBN 978-0-241-95083-8
Verlag Penguin Books Ltd
Maße (L/B/H) 18/11/2,5 cm
Gewicht 197 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Informativ-Aufklärend-Ehrlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 15.01.2013
Bewertet: Taschenbuch

Egal ob Allesesser, Vegetarier oder Veganer. Dieses Buch sollte man gelesen haben. Jonathan Safran Foer beschreibt die Entstehung unseres Essens (in diesem Falle Fleisch) und die Probleme, die dies verursacht. Nicht nur die moralische Frage dazu behandelt er in diesem Buch, sondern auch den Umgang und die Produktion davon.... Egal ob Allesesser, Vegetarier oder Veganer. Dieses Buch sollte man gelesen haben. Jonathan Safran Foer beschreibt die Entstehung unseres Essens (in diesem Falle Fleisch) und die Probleme, die dies verursacht. Nicht nur die moralische Frage dazu behandelt er in diesem Buch, sondern auch den Umgang und die Produktion davon. Außerdem beschreibt er die Situation von fabrikartigen Farmen in Amerika, die leider auch in Europa existieren. Dabei übertreibt er nicht mit grausamen Szenarien, sondern sagt vielmehr was wirklich Sache ist. Das Buch hat mich noch mehr über unser Essen nachdenken lassen und wirft ein neues Licht auf ungeklärte Fragen: Sind wir berechtigt Tiere zu essen? Wenn wir das tun, warum und wie kommen wir zu diesem Essen?

Moderne Aufklärung
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2011
Bewertet: Taschenbuch

Dieses Buch war selbst für mich als überzeugten Veganer noch interessant. Es sind soviele Fakten und Hintergründe beschrieben, die aber trotzdem in einer Ordnung aufgeführt wurden, sodass sie wie ein riesengroßes Argument wirken. Jonathan Safran Foer beschreibt ganz objektiv mehrere Perspektiven zu dem Thema Fleischkonsum und er lässt es... Dieses Buch war selbst für mich als überzeugten Veganer noch interessant. Es sind soviele Fakten und Hintergründe beschrieben, die aber trotzdem in einer Ordnung aufgeführt wurden, sodass sie wie ein riesengroßes Argument wirken. Jonathan Safran Foer beschreibt ganz objektiv mehrere Perspektiven zu dem Thema Fleischkonsum und er lässt es dem Leser offen, sich eine Meinung zu bilden. Die beschriebenen und auch belegten Fakten werden aber wohl bei allen intelligenten Lesern zu der Einsicht führen, dass Fleischkonsum falsch ist. Viele der Gedanken, die das Buch behandelt, habe ich schon früher gehabt, der Autor schafft es aber, jede dieser Überlegungen auf den Punkt zu bringen und zu sagen, warum genau dieser Part entscheidend ist. Er schreibt auf eine sehr sympathische Weise, indem er das Buch als Experiment aufbaut, in welchem er der Frage nachgeht, ob er seinem Sohn Fleisch als Nahrung servieren soll. Das Buch ist trotz des Sachbuchcharakters sehr spannend geschrieben und das Englisch ist absolut leicht zu verstehen. Ich fühle mich durch "Eating Animals" nur noch in meiner Überzeugung, vegan zu leben, verstärkt und bin froh, dass Tausende von Lesern nach diesem Buch eine ähnliche Entscheidung getroffen haben. Go vegan!!

Für "Laien" und Foer- Leser
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2010

Das Buch verbindet assoziativ zunächst persönliche Erfahrungen Foers mit Essen und bekocht-werden, seine Unentschlossenheit zum Thema Tierrechte und Fleischessen. Dann bringt Foer ebenfalls assoziativ aneinander gereihte Gedanken zur Massentierhaltung, seine erfahrungen mit Tierschützern und seinen nächtlichen Einbrüchen in Massentierhaltungsfarmen ein, und gibt auch Raum, einen Massentierhalter für sich... Das Buch verbindet assoziativ zunächst persönliche Erfahrungen Foers mit Essen und bekocht-werden, seine Unentschlossenheit zum Thema Tierrechte und Fleischessen. Dann bringt Foer ebenfalls assoziativ aneinander gereihte Gedanken zur Massentierhaltung, seine erfahrungen mit Tierschützern und seinen nächtlichen Einbrüchen in Massentierhaltungsfarmen ein, und gibt auch Raum, einen Massentierhalter für sich selbst sprechen zu lassen. Ich persönlich hätte mir den Anfang, obwohl ich die Ausführungen zu Foers Familie und v.a. seiner beeindruckenden Grossmutter gern gelesen habe, auch schenken können, denn das ein Huhn und ein Hund beide Schmerz erleiden können und im Rahmen ihrer unterschiedlichen biologischen Austattung intelligent und sozial sind, war mir auch ohne Foer klar. Das phillipinische rezept mit Hundefleisch werde ich gelegentlich mal ausprobieren:-) Auch seine Ausführungen zur jüdischen Haltung den Tieren gegenüber und koscher geschlachtetem Vieh waren sehr interessant. Als Vegetarierin (mit tendenz zum Veganer) und bewusste Esserin konnten mich Foers Ausführungen weder überraschen noch erschüttern, obwohl die Zustände in allen Industrieländern (wenn man bedenkt, das deutschland ja im vergleich zu anderen Ländern noch ein vergleichsweise gutes Tierschutzgesetz hat) miserabel sind (und in den USA besonders) und keinem Tier irgendeinen wirksamen Schutz bieten. Von daher ist Foer ein geeignetes Buch für alle Fleischesser oder Neuvegetarier/Veganer, die hier Zündstoff und Fakten geliefert bekommen, beispielsweise über die Hühnerindustrie. Über die internationalen Verflechtungen der Fleischindustrie erzählt Foer weniger, er will den verbraucher überzeugen, auf fleisch zu verzichten, nicht die Weltpolitik ankreiden. Wer also immer schon ein übles gefühl im bauch hatte, sein Steak und sein Frühstücksei betreffend, wird hier bestätigt, und das auf durchaus unterhaltsame Weise.