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Erinnerung an einen Mörder

Es gab für Felix nie einen Grund, seinen Vater zu fürchten. Vor seiner Mutter hat der Achtjährige panische Angst, als er ein Diktat mit 17 Fehlern daheim zur Unterschrift vorlegen soll. Charlotte Meller will unbedingt ein Genie aus ihrem Sohn machen, prügelt oft genug nur aus Frust auf den Jungen ein, vernachlässigt die beiden kleinen Töchter und macht ihrem Mann das Leben zur Hölle. Für seinen Vater, das weiß Felix, sind ein paar Fehler nicht so schlimm. Deshalb geht er mit seinem Diktat lieber zu der Baustelle, auf der Thorsten Meller arbeitet. Als er dort hört, sein Vater sei bereits nach Hause gefahren, tritt auch Felix erleichtert den Heimweg an. Stunden später wird er in der Stadt aufgegriffen - mit seinem Ranzen auf dem Rücken und einer Stichverletzung am Hals. Es ist nicht nur sein Blut, mit dem er über und über besudelt ist. Er muss daheim gewesen sein, aber jahrelang erinnert er sich nicht daran. In seinem Gehirn ist eine Tür zugeschlagen. Von Zeit zu Zeit offenbart sich ihm zwar ein Blick durchs Schlüsselloch, aber erst als Erwachsener, mit einem blutigen Messer neben seiner toten Lebensgefährtin kniend, begreift Felix, was damals wirklich geschehen ist.
Portrait
Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644200012
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 2383 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Erinnerung an einen Mörder – Petra Hammesfahr
von Fräulein Pusteblume am 12.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext Das böse Ende einer Kindheit Eine blutige Familientragödie nannten es die Zeitungen. Der achtjährige Felix überlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchem Anblick seine Schwstern und seiner Mutter boren, nicht, was aus seinem Vater geworden ist. Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bi... Klappentext Das böse Ende einer Kindheit Eine blutige Familientragödie nannten es die Zeitungen. Der achtjährige Felix überlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchem Anblick seine Schwstern und seiner Mutter boren, nicht, was aus seinem Vater geworden ist. Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bilder herauf. Felix glaubt plötzlich zu wissen, was damals passiert ist. Doch er irrt sich … Meine Meinung Es war für mich der erste Roman von dieser Autorin, aber bestimmt nicht der letzte. Dieses Buch hat eine packende Story, wobei ich sagen muss, dass ich die Schilderungen über die Misshandlungen der Kinder selbst sehr schrecklich fand. Die Geschichte schlägt im Laufe des Buches ständig eine neue Richtung ein und erst auf den letzten Seiten wird die Story völlig aufgeklärt. Fazit Ich hab dieses Buch verschlungen und kann es nur weiter empfehlen.

Entäuschend
von MissRichardParker am 20.05.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Durch die vielen guten Bewertungen hatte ich gewisse Erwartungen an dieses Buch, die sich leider nicht erfüllten. Die Idee der Geschichte ist gut und sehr mitfühlend beschrieben, das lässt einem auf keinen Fall kalt. Aber durch die unzähligen Spekulationen, aus dem praktisch das ganze Buch besteht, wird es mit der Zeit so lan... Durch die vielen guten Bewertungen hatte ich gewisse Erwartungen an dieses Buch, die sich leider nicht erfüllten. Die Idee der Geschichte ist gut und sehr mitfühlend beschrieben, das lässt einem auf keinen Fall kalt. Aber durch die unzähligen Spekulationen, aus dem praktisch das ganze Buch besteht, wird es mit der Zeit so langweilig und mühsam, dass man froh ist wenn man endlich die letzten Seiten erreicht hat. Der Schluss war nicht überraschend für mich und irgendwie fast etwas lächerlich als tatsächlich noch die Mafia ins Spiel kam. Schade, die Grundidee des Buches ist gut, gemacht draus wurde nicht viel. Ich kann es nicht weiter empfehlen.

Wenn die Vergangenheit lebendig wird!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 22.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Acht Jahre ist es her, als eine grausame Familientragödie dem kleinen Felix, die Eltern und die Schwester geraubt hat. Was mit dem damals acht Jährigen passiert ist und wieso er über und über mit Blut befleckt und eine Stichwunde am Hals hatte, bleibt im Dunkeln. Als jedoch ein Lehrer sich bei einem Sturz verletzt, keimen die Er... Acht Jahre ist es her, als eine grausame Familientragödie dem kleinen Felix, die Eltern und die Schwester geraubt hat. Was mit dem damals acht Jährigen passiert ist und wieso er über und über mit Blut befleckt und eine Stichwunde am Hals hatte, bleibt im Dunkeln. Als jedoch ein Lehrer sich bei einem Sturz verletzt, keimen die Erinnerungen in dem jetzt sechzehn Jährigen Jugendlichen auf. Doch das, was da an die Oberfläche drängt, ist einfach nur unglaublich und grausam…… Auch diesmal spielt das Geschehen auf dem Land, der ach so täuschenden heilen Welt und dem vermeintlichem Idyll. Ein absolut spannendes Buch, das eine Tragödie enthüllt, wie sie tatsächlich hätte passieren können.