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National, T: High Violet

Bei aller Unaufgeregtheit, die die ursprünglich aus Ohio stammende Band stets umgibt, hat sie es seit ihrem ersten Album aus dem Jahr 2001 doch geschafft, einen gewaltigen Hype zu verursachen. Auch ihr fünftes Werk "High Violet" rechtfertigt jede Euphorie: The National übertreffen sich einmal mehr selbst. Der überschwängliche Gestus vom Vorgängeralbum "Boxer" (2007) bestimmt auch diese elf Kompositionen, die in sich jedoch harmonischer wirken. Das unterschwellig brodelnde "Terrible Love" setzt gleich zu Beginn den ästhetischen Fixpunkt einer Platte, die von der Verflechtung intelligent inszenierter Rhythmen mit Streichern, Bläsern, Klavier und dem bandtypischen, sehr unmittelbaren Gitarrensound lebt. Die Arrangements und Melodiebögen halten die Spannung aufrecht, die Wirkung der starken Kompositionen fällt dabei meist episch ("England"), hymnisch ("Bloodbuzz Ohio") oder bedächtig aus, wie in "I’m Afraid Of Everyone". Letztlich ist es auch einmal mehr Matt Berningers unverkennbarer, tiefer Bariton, der "High Violet" zu einem großartigen The-National-Werk macht.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 07.05.2010
EAN 0652637300321
Genre Rock
Hersteller Indigo
Komponist The National
Musik (CD)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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zzgl. Versandkosten
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Überaus gelungenes Album
von einer Kundin/einem Kunden aus Pinzberg am 25.11.2010

Wer The National kennt, weiß im Grunde, dass die Band für Qualität steht. Und ganz so verhält es sich auch auf ihrem aktuellsten Album, "High Violet", das abwechslungsreichen und vor allem eigenständigen Indie bzw. Alternative Rock bietet, der einmal anders klingt als der Großteil derartiger Musik, welcher durch Funk... Wer The National kennt, weiß im Grunde, dass die Band für Qualität steht. Und ganz so verhält es sich auch auf ihrem aktuellsten Album, "High Violet", das abwechslungsreichen und vor allem eigenständigen Indie bzw. Alternative Rock bietet, der einmal anders klingt als der Großteil derartiger Musik, welcher durch Funk und Fernsehen bekannt ist. The National bewahren sich auch auf "High Violet" den teilweise etwas Garagen-artigen Klang - deutlich insbesondere bei Liedern wie "Terrible Love" oder ""Little Faith", die beide zu den gelungensten Stücken des Albums zählen. Doch auch wo der Klang bedeutend klarer wird - als Beispiel sei hier das überragende "Conversation 16" genannt -, behalten The National ihren ganz und gar eigenartigen Klang bei, der sich durch eingängige Melodien auszeichnet - doch sind diese nicht so eingängig, dass die Musik dadurch zum bloßen Gedudel degradiert wird. Ganz im Gegenteil: Auch bei häufigem Hören findet man immer wieder neue Facetten, immer wieder neue Reize der Lieder. Wer nun neugierig geworden ist, dem sei ein Kauf des Albums dringend empfohlen - handelt es sich hierbei doch schließlich um eines der besten Alben des Jahres 2010.