Das Rätsel von Flatey

Viktor Arnar Ingólfsson

(8)
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Beschreibung

Eine nahezu verweste Leiche wird auf einer unbewohnten Insel in den Westfjorden Islands entdeckt. Der Tote, ein seit Monaten vermisster Handschriftenexperte aus Kopenhagen, war unter falschem Namen nach Island gereist. Die Polizei ist
ratlos, denn der Tod scheint mit einem Rätsel aus einem mittelalterlichen Codex in Verbindung zu stehen ... Ein neues Krimijuwel aus dem Land der Sagas und Wikingergeschichten - Nominiert für den "Nordic Crime Award 2004"

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 349 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783838700809
Verlag Lübbe
Dateigröße 2516 KB
Übersetzer Coletta Bürling

Buchhändler-Empfehlungen

Für Island- und Nordlandfans

Barbara Radler, Thalia-Buchhandlung Wien

Mysteriöse Todesfälle auf einer kleinen Insel in den Westfjorden Islands dienen als Grundlage für eine grandiose Beschreibung des Lebens auf Flatey in den 60er Jahren. Neben der spannenden Handlung erfährt der Leser auch viel über die berühmte mittelalterliche Sagensammlung – das Flateyjarbok. Ein tolles Buch für alle Island- und Nordlandfans die mehr über Island und seine Kulturgeschichte erfahren möchten. Vielleicht schaffen Sie es ja einmal mit der Fähre an der Insel vorbeizufahren oder das Flateyjarbok im Arni Magnusson Institut in Reykjavik bewundern zu können.

Kundenbewertungen

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Land, Leute, Literatur und Todesfälle
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 09.04.2019

Dieser Krimi wechselt zwischen der Betrachtung der Lebensumstände auf der Insel Flatey, Zitaten aus einem historischen Buch und mysteriösen Todesfällen. Gegen Ende des Buches will man gar nicht mehr das Lesen lassen - zu gerne möche man wissen: Wer ist der Mörder? Krimi mit überraschendem Ende.

Spannungsgeladenes Buch aus Island!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 12.02.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer es nicht liest, ist selber schuld ! Für Islandfreunde, diese können dort richtig in die Geschichte eintauchen!

Ein Kriminalroman? Auch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 27.12.2006
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Handlung rund um die beiden mysteriösen Todesfälle auf einer winzigkleinen Insel Islands tritt in diesem Roman eigentlich in den Hintergrund. Natürlich ist es für den Leser interessant herauszufinden was denn nun wirklich geschah. War es denn nun Mord und wenn ja wer hat es getan? Motive fänden sich sehr schnell, aber nur ei... Die Handlung rund um die beiden mysteriösen Todesfälle auf einer winzigkleinen Insel Islands tritt in diesem Roman eigentlich in den Hintergrund. Natürlich ist es für den Leser interessant herauszufinden was denn nun wirklich geschah. War es denn nun Mord und wenn ja wer hat es getan? Motive fänden sich sehr schnell, aber nur ein Motiv reicht eben nicht. Das Hauptaugenmerk jedoch legt sich sehr schnell auf die Beobachtung der Lebensumstände auf Flatey. Das ist eine kleine Insel mit nur wenigen Quadratkilometern Fläche auf der auch nur sehr wenige Menschen leben. Der Roman spielt in den frühen 1960er Jahren und beschreibt vor allem wie das Zusammenleben am Rand der westlichen Welt aussah. Zusätzlich wird in die Handlung sehr geschickt das Flateyjarbok verwoben, jene mittelalterliche Handschrift, die viele der isländischen Sagas beinhaltet. Dazu erfindet Viktor Ingolfsson ein Rätsel, dessen 40 Teile sich auf den Codex beziehen. So wird in jedem Kapitel ein Teil der Erzählung des Flateyjarbok enthüllt. Sehr gekonnt verwebt der Autor die einzelnen Handlungsstränge und lässt so diese Zeit wieder erstehen. Größtes Augenmerk legt er auf die Zeichnung der Personen, die alle sehr unterschiedlich und doch glaubhaft gezeichnet sind. Einzige Schwachstelle des Buches bleibt die nicht gerade herausragende Sprache, diese ist zwar nicht schlecht aber auch nicht umwerfend. Insgesamt dennoch ein wirklich nettes Buch, das sich vor allem im Bereich der Hintergrunderzählung wirklich von der Masse abhebt. Wenngleich sprachlich nicht herausragend, so kann der Autor vor allem stilistisch aber auch bei der Zeichnung der Personen glänzen. Der Leser sollte sich jedoch eines vor der Lektüre klar machen: er lässt sich nicht wirklich auf einen Kriminalroman ein.


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