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Irrungen, Wirrungen

Roman

List bei Ullstein Band 60253

Theodor Fontane

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Beschreibung

Irrungen, Wirrungen erzählt die Geschichte einer unstandesgemäßen Liebe. Die Plätterin Lene und der Baron Botho sind sich in aufrichtiger Liebe zugetan. Beide wissen, daß ihre Beziehung nicht von Dauer sein kann. Und doch ist ihnen das Glück ihrer kurzen gemeinsamen Zeit unvergeßlich.

Mitte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts: Die hübsche Plätterin Lene Nimptsch und der junge Baron Botho von Rienäcker genießen einen Sommer lang das Glück ihrer Liebe. Doch beide sind sich im Klaren darüber, daß die Beziehung auf Grund der sozialen Unterscheide nicht von Dauer sein kann.
Botho heiratet gemäß der geltenden Konvention alsbald eine reiche Kusine, mit deren Geld die sich in finanziellen Schwierigkeiten befindende Familie von Rienäcker saniert werden soll. Jahre später geht auch Lene eine Ehe ein, mit dem wesentlich älteren Laienprediger Gideon Franke. Doch unvergessen bleibt das kurze sommerliche Glück ihrer großen Liebe.

Theodor Fontane, geboren am 30. Dezember 1819 in Neuruppin (Brandenburg), kam 1833 nach Berlin. 1847 legte er sein Staatsexamen als Apotheker ab, arbeitete anschließend zwei Jahre in diesem Beruf, gab ihn dann aber auf, um als freier Schriftsteller tätig sein zu können. 1852 ging er als Korrespondent für die „Preußische Zeitung“ nach London. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Redakteur für die „Neue Preußische Zeitung“. Als Kriegsberichterstatter nahm er an drei Kriegen teil, danach war Fontane Theaterkritiker für die „Vossische Zeitung“. Er begann seine schriftstellerische Tätigkeit mit Gedichten und Balladen, dann folgten die fünf Bände umfassenden „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. Theodor Fontane war fast 60 Jahre alt, als er anfing, Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane spielen in der Mark Brandenburg und in Berlin. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin. Heinrich Mann: „Als erster hier (in Deutschland) hat er wahrgemacht, daß ein Roman das gültige, bleibende Dokument einer Gesellschaft, eines Zeitalters sein kann; daß er soziale Erkenntnis gestalten und vermitteln, Leben und Gegenwart bewahren kann noch in einer sehr veränderten Zukunft.“

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 202
Erscheinungsdatum 01.02.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60253-0
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/1,9 cm
Gewicht 160 g
Auflage 4. Auflage

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Alles gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Iserlohn am 22.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir haben das Buch online bestellt zur Abholung in der Filiale. Der Auftrag wurde von Ihnen sofort bearbeitet und wir konnten das Buch schnell abholen. Wir sind sehr zufrieden.

Nicht nur Schullektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 12.05.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich sage euch, nach sicherlich drei Seiten setzt der Genuss ein. OK, ist es kein leichter Stoff. Und jetzt brauche ich nur noch die Ruhe alles zu lesen. Ehrlich, ich liebe ebooks. Ich bin der Meinung, dieses Werk verdient es. Der Leser muss sich allerdings anstrengen, das Buch zu verarbeiten. Zu Beginn ist es etwas anstrengend z... Ich sage euch, nach sicherlich drei Seiten setzt der Genuss ein. OK, ist es kein leichter Stoff. Und jetzt brauche ich nur noch die Ruhe alles zu lesen. Ehrlich, ich liebe ebooks. Ich bin der Meinung, dieses Werk verdient es. Der Leser muss sich allerdings anstrengen, das Buch zu verarbeiten. Zu Beginn ist es etwas anstrengend zu lesen, aber das gibt sich zügig.

Leider nur Durchschnitt...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach einigen, bisher sehr eindrucksvollen Romanen von Theodor Fontane konnte mich „Irrungen, Wirrungen“, 1888 erschienen, irgendwie nicht erreichen. Die Figuren haben wenig exemplarisches, wenig von der Fontane sonst so eigenen Ironie, Frische und Individualität. Alles erscheint hölzern, die Handlung schleppt sich, hat wenig Rei... Nach einigen, bisher sehr eindrucksvollen Romanen von Theodor Fontane konnte mich „Irrungen, Wirrungen“, 1888 erschienen, irgendwie nicht erreichen. Die Figuren haben wenig exemplarisches, wenig von der Fontane sonst so eigenen Ironie, Frische und Individualität. Alles erscheint hölzern, die Handlung schleppt sich, hat wenig Reiz. Zentral ist allerdings einmal mehr die unstandesgemäße Liebe; Protagonisten sind Botho, aus reicher Familie kommend, und Lene, Bürgerliche. Man verliebt sich, will schließlich heiraten. Als Botho allerdings von der prekären finanziellen Lage seiner Familie hört und die eigene Mutter ihn bedrängt, die finanziell gutsituierte Cousine Käthe zu ehelichen, gibt Botho klein bei und die Beziehung wird aufgelöst. Damit erlangt Botho zwar eine sichere, aber wenig emotionale Be-ziehung. Lene hingegen lernt im Laufe des Romans schließlich Gideon kennen, der sie später bittet ihn zu heiraten. Um reinen Tisch zu machen, erzählt sie Gideon von ihren vorangegangenen Beziehungen, insbesondere jedoch von derjenigen mit Botho. Beide Männer treffen sich und Botho muss sich am Ende eingestehen, dass Gideon der bessere Mann für Lene ist. Bekannt ist, dass der Roman von Zeitgenossen – er erschien als Fortsetzungsroman in der Vossischen Zeitung – als zu freizügig empfunden wurde; eine Charakterisierung, die heute nicht mehr nachvollzogen werden kann. Für mich leider einer der weniger „runden“ Fontane-Romane. Nicht zu vergleichen bspw. mit „Unterm Birnbaum“, wo die Handlung eine wunderbar düstere, spannungsvolle Aura heraufbeschwört. Und die „Jenny Treibel“ sprüht vor Witz, Ironie und herrlichen Charakteren, deren Doppeldeutigkeit dem Leser förmlich ins Auge sprang. Hiervon ist „Irrungen, Wirrungen“ weit entfernt.


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