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Tom Sawyer & Huckleberry Finn

Hörspiel


Der Mark Twain fürs 21. Jahrhundert!

Tom Sawyer hat es faustdick hinter den Ohren! Tante Polly jedenfalls hat ihre liebe Not mit ihrem vorwitzigen Neffen. Und sein Freund Huck Finn ist der Sohn des Dorftrunkenbolds, der gemeinsam mit dem Sklaven Jim auf einem Floß den Mississipi hinunterflüchtet. Eine abenteuerlustige Reise in die Welt der Scharlatane und Schatzsucher, rauen Sitten und feinen Zwischentöne!

Dieses Hörspiel – basierend auf der sensationellen Neuübersetzung von Andreas Nohl – gibt Tom Sawyer, Huckleberry Finn, Tante Polly, Indianer Joe und all den anderen wohlbekannten Figuren aus Mark Twains großen Klassikern endlich eine eigene Sprache und Stimme: authentisch, lebendig, humorvoll.

Gelesen von Kostja Ullmann, Patrick Güldenberg, Ulrich Noethen u. v. a.

(5 CDs, Laufzeit: 5 h 55)

Portrait
Twain, Mark
Mark Twain, 1835-1910, arbeitete als Setzerlehrling, Lotse auf dem Mississippi, Goldgräber in Kalifornien und Journalist in San Francisco. Er gehört zu den größten Romanciers der Weltliteratur. Die USA kannte er durch zahlreiche Reisen ebenso gut wie Europa. Sozialkritisches Engagement, gepaart mit der Variationsbreite seines Humors, mal derb-komisch, mal bissig-satirisch, dann wieder ironisch-parodistisch - dies kennzeichnet seinen Stil.

Ullmann, Kostja
Kostja Ullmann, geboren 1984 in Hamburg, spielte bereits mit elfJahren am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg. Es folgten zahlreiche Auftrittein Fernsehserien, u. a. in "Alphateam", "Stubbe - Von Fall zu Fall", "Soko Leipzig" und"Tatort". Im Kino war er etwa in "Sommersturm" (2003), "Stellungswechsel" (2007)oder "Die wilden Hühner und das Leben" (2008) zu sehen. Für seine schauspielerischeLeistung im Fernsehfilm "Heimliche Liebe" wurde er mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis 2006 geehrt; 2007 erhielt er den New Faces Award der Bunten sowie den GQ-Award in der Kategorie 'Shooting Star - Mann des Jahres' und 2008 die Goldene Feder. Er spricht die Rolle des Tom Sawyer im Hörspiel "Tom Sawyer & Huckleberry Finn".

Güldenberg, Patrick
Patrick Güldenberg, 1979 in Hamburg geboren, stand bereits im Alter von zwölf Jahren für die Kinderserie "Neues vom Süderhof" vor der Kamera. Von 1999 bis 2003 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Deutschen Nationaltheater Weimar und am Schauspielhaus Zürich, wo er seit 2009/10 festes Ensemblemitglied ist, hatte er außerdem Theaterengagements inne. Bekannt wurde Güldenberg vor allem durch seine Rolle in dem Kinofilm "Sonnenallee" (1999).

Haberlandt, Fritzi
Fritzi Haberlandt, 1975 geboren, machte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch' in Berlin. Seit der Spielzeit 2000/2001 gehört sie zum Ensemble des Hamburger Thalia Theaters und erhielt 2001 - neben anderen Auszeichungen - den "Boy-Gobert-Preis" als beste Nachwuchsschauspielerin auf Hamburger Bühnen.Fritzi Haberlandt ist aber nicht nur 'auf den Brettern, die die Welt bedeuten' zu Hause sondern auch am Film- und Fernseh-Set. So war sie u. a. 2000 in 'Kalt ist der Abendhauch' von Ingrid Noll, 2001 im Fernsehspiel 'Nachtreise' und 2002 in 'Liegen lernen' zu sehen. Auch für ihre Film- und TV-Rollen wurde sie bereits mit diversen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Hessischen Film- und Kinopreis als beste Darstellerin in 'Ein spätes Mädchen' (2007) und dem Ernst-Lubitsch-Preis für herausragende komödiantische Leistungen im deutschen Film für 'Eine Insel namens Udo' (2012).

Noethen, Ulrich
Ulrich Noethen, 1959 in München geboren, begann seine Schauspielkarriere 1985 am Theater. Anfang der 90er Jahre wechselte er zum Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihm 1997 mit Joseph Vilsmaiers "Comedian Harmonists". Seitdem war er in unzähligen Kino- und TV-Produktionen zu sehen. Er wurde mit dem Grimme-Preis, dem Goldenen Löwen, der Goldenen Kamera, dem Bayerischen Filmpreis, dem Bundesfilmpreis, dem Preis der deutschen Filmkritik und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Behr, Verena von
Verena von Behr wurde in Bielefeld geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Berlin. Es folgten zahlreiche Bühnenengagements, bspw. am Staatstheater Stuttgart, an den Theatern Basel, Heidelberg und Bonn. Seit 1987 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin auch im Bereich Hörspiel.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Kostja Ullmann, Patrick Güldenberg, Fritzi Haberlandt, Ulrich Noethen, Verena Behr
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 19.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783867175203
Genre Kinderhörbuch
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 355 Minuten
Übersetzer Andreas Nohl
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
23,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Unzufrieden
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 28.10.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bewerte hier das eBook, "Tom Sawyer und Huckleberry Finn - Vollständige deutsche Ausgabe" (und NICHT die fast gleichnamige, gebundene Buchausgabe die wirklich vollständig zu sein scheint) Diese eBook-Ausgabe sollte lieber unter"... - Vollständig unvollständige deutsche Ausgabe" aufgezählt werder. Es ist eine Ausgabe für Kinder, bei der deutlich geschönt oder gar zensiert wird. Z.B.... Ich bewerte hier das eBook, "Tom Sawyer und Huckleberry Finn - Vollständige deutsche Ausgabe" (und NICHT die fast gleichnamige, gebundene Buchausgabe die wirklich vollständig zu sein scheint) Diese eBook-Ausgabe sollte lieber unter"... - Vollständig unvollständige deutsche Ausgabe" aufgezählt werder. Es ist eine Ausgabe für Kinder, bei der deutlich geschönt oder gar zensiert wird. Z.B. wird Kapitel 5, ich nenne es jetzt einfach mal "Die Sonntagspredigt", ganz weg gelassen oder Kapitel 23, hier von mir jetzt einfach mal "Die Masern" genannt, stark geschönt. Ich habe bei weitem nicht alles überprüft, aber das was ich überprüft habe reicht auch schon, um diese Ausgabe, für mich persönlich, als "mangelhaft zu bezeichnen", zumindest für mich als Erwachsenen. Für Kinder mag es wiederum genau das richtige sein. Was in meinen Augen aber garnicht geht, weder bei Ausgaben für Erwachsene noch bei Ausgaben für Kinder, ist das weglassen der Widmung des Verfassers an sei Frau und dessen Vorwort, in dem nichts steht was einer Zensur bedurft hätte, sondern eher im Gegenteil zum nachdenken anregt. Daher auch nur zwei Sterne. Ich finde soetwas müsste deutlich gekennzeichnet sein und am liebsten hätte ich aus purer enttäuschung mein Geld zurück. Zur Übersetzung selbst sei gesagt, das sie in meinen Augen gelungen ist. An einigen Steller ist sie ungeschickter ausgedrückt, als in einem anderen Buch das ich las. An anderen Stellen ist sie dagengen wiederrum geschickter ausgedrückt.

Ein ewig jung gebliebener Klassiker
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 05.11.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Wenn mein Buch auch vor allem zur Unterhaltung von Jungen und Mädchen gedacht ist, hoffe ich doch, dass Männer und Frauen es nicht deshalb meiden werden, denn es war Teil meiner Absichten, Erwachsene auf ersprießliche Weise an das zu erinnern, was sie einmal selbst waren, und daran, wie sie... „Wenn mein Buch auch vor allem zur Unterhaltung von Jungen und Mädchen gedacht ist, hoffe ich doch, dass Männer und Frauen es nicht deshalb meiden werden, denn es war Teil meiner Absichten, Erwachsene auf ersprießliche Weise an das zu erinnern, was sie einmal selbst waren, und daran, wie sie gefühlt und gedacht und geredet und auf welche merkwürdige Unternehmungen sie sich bisweilen eingelassen haben.“ Dieser Auszug aus dem Vorwort des Buches (in dem Mark Twain auch bemerkt, dass ein Großteil seiner Geschichten auf selbst oder von Freunden erlebten Ereignissen basiert) nimmt nicht nur die Intention der erzählten Abenteuer hinweg, sondern dient gleichzeitig auch als Einstimmung für den Leser, der sich bereits hier ganz am Anfang an Twains Hand zurück in die eigenen Kindheitserinnerungen führen lässt und dabei vielleicht sogar einiges hervorholt, was er schon für vergessen glaubte. Was Dichtung und was wirklich Wahrheit ist, ist dann im weiteren Verlauf auch nicht von Belang. Vielmehr zählt die Tatsache, dass man nochmal die Möglichkeit bekommt, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen. Sei es auch eine Welt, die so nicht mehr existiert. Mark Twain führt uns zurück in den Süden in der Mitte des 19. Jahrhunderts und wählt mit dem literarischen Ort „St. Petersburg“ eine Schauplatz, welcher mit der Stadt Hannibal in der Nähe von St. Louis eine real existierende Vorlage hat. Hier wuchs der Autor selbst auf, weshalb es möglich ist, einige Orte der Erzählung, darunter u.a. die labyrinthischen Höhlen, heute noch selbst zu besuchen. Dies ist auch ein Grund dafür, warum der Roman, im Gegensatz zu seinem wesentlich düsteren und erheblich ernsteren Nachfolger „Huckleberry Finn“ (die Ich-Perspektive, die er dort verwendet, geht weitaus mehr auf moralische Konflikte ein und macht auf diese Weise eine Gesellschaftskritik eher möglich), durchweg den Charakter einer nostalgischen Idylle behält. Trotz unterdrückter Sklaven, Schlägen durch Lehrer oder kaltblütigem Mord gerät die harmonische und intakte Welt, welche Twain in „Tom Sawyers Abenteuer“ beschreibt, nie wirklich aus den Fugen. Das Buch gilt daher als „Fingerübung“ Mark Twains, da sie nur ansatzweise die Elemente Humor, Satire und Kritik enthält, die ihn später zu einem der wichtigsten Autoren der neueren amerikanischen Literatur machten. Ungewöhnlich war jedoch bereits bei diesem Werk, dass der Autor es in der damaligen Alltagssprache erzählt, womit er ein Gegenkonzept zu den damals üblichen Kinderbüchern über Musterknaben und brave Mädchen entwarf. Durch die Verwendung von Kraftausdrücken kam das Buch in Amerika sogar zunächst auf den Index. Insgesamt dient der Plot aber in erster Linie noch der Unterhaltung und dem Vergnügen. Und beides stellt sich bereits nach wenigen gelesenen Seiten ein, weshalb „Tom Sawyers Abenteuer“ auch für diejenigen Kinder (von ca. 10 – 12 Jahren) geeignet ist, welche sonst eher kein Buch anfassen würden. Nachdem ich mich derart köstlich amüsiert habe, würde ich gar behaupten: Jedes Kind sollte es mindestens einmal gelesen haben. Ein wunderbares, witziges, trauriges und alle Zeiten überdauerndes Buch, das die ehemaligen Südstaaten auf eine anrührend autobiographische Weise zum Leben erweckt und nicht nur in die Sammlung eines jeden bekennenden Literaturkenners gehört.

Freunde für's Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2010

Eine großartige Inszenierung nach der famosen Neuübersetzung des Twain-Klassikers: Regie, Stimmen, Musik, Geräusche - alles bis ins Detail stimmig komponiert. Ich wünschte mir, ich hätte drei Ohren, um alle Feinheiten mitzubekommen. Macht nichts, höre ich es halt noch einmal, und noch einmal, und ...