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Der Junge im gestreiften Pyjama

Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award, Bestes Kinderbuch des Jahres. Nominiert für die Carnegie Medal, den Ottokar's Book Prize und den Premio Paolo Unga

(136)
Der neunjährige Bruno weiß nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiß nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.
Portrait
John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von siebzehn Romanen, darunter ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹, der sich weltweit neun Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit großem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über fünfzig Sprachen übersetzt.Literaturpreise:›Der Junge auf dem Berg‹
Die Besten 7 im September 2017
Lese-Hammer 2018 (Jugendjury)›Der Junge mit dem gestreiften Pyjama‹
- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 (Jugendjury)
- Buch des Monats Dezember 2007 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Volkach
- Empfehlungsliste des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2008
- Ausgezeichnet als Penguin Orange Readers’ Group Book of the Year 2009
- Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award: Bestes Kinderbuch des Jahres
- Ausgezeichnet mit dem Listener's Choice Book of the Year: Bestes Hörbuch des Jahres (UK)
- Nominiert für die Carnegie Medal (UK)
- Nominiert für den Ottakar's Book Prize (UK)
- Nominiert für den Paolo Ungari Prize (Italien)›Der Schiffsjunge‹
Die besten 7 Bücher für junge Leser (April 2011)›Der Junge mit dem Herz aus Holz‹
Nominiert für die Carnegie Medal 2012 (Longlist)
Buch des Monats August 2012 Jubu-Crew Göttingen›Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket‹
Nominiert für die CILIP Carnegie Medal 2013 (Longlist)
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 (Jugendjury)›So fern wie nah‹
Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway Medal
Ausgezeichnet mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.06.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51130-3
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag S. Fischer Verlag
Maße (L/B/H) 14,6/9,5/2 cm
Gewicht 152 g
Originaltitel The Boy In The Striped Pyjamas
Auflage 6
Übersetzer Brigitte Aus dem Englischen Jakobeit
Verkaufsrang 7.237
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„Ein Buch das man nicht so schnell vergessen wird!!“

Lisa Haslinger, Thalia-Buchhandlung Liezen

Bruno ist der Sohn eines Soldaten. Als sein Vater dann ein KZ leitet, ziehen sie in eine andere Stadt. Bruno sieht das KZ von seinem Fenster aus und denkt es sei ein Bauernhof. Seine Mutter jedoch verbietet ihm dort hinzugehen. Er erkundet die Gegend doch am Ende des Waldes ist ein riesiger Zaun. Hinter dem Zaun sitzt Schmuel im gestreiften Pyjama, ein jüdischer Junge. Die beiden werden nach und nach Freunde. Schmuel erzählt Bruno was im KZ alles passiert. Jedoch glaubt Bruno, dass das ein Paradies ist. Später erzählt Schmuel über seinen verschwundenen Vater und Bruno will ihn suchen. Er gelangt durch ein loch im Boden auf die andere Seite und macht einen großen Fehler.

Eine gute Freundschaft die ein trauriges Ende nimmt...
Bruno ist der Sohn eines Soldaten. Als sein Vater dann ein KZ leitet, ziehen sie in eine andere Stadt. Bruno sieht das KZ von seinem Fenster aus und denkt es sei ein Bauernhof. Seine Mutter jedoch verbietet ihm dort hinzugehen. Er erkundet die Gegend doch am Ende des Waldes ist ein riesiger Zaun. Hinter dem Zaun sitzt Schmuel im gestreiften Pyjama, ein jüdischer Junge. Die beiden werden nach und nach Freunde. Schmuel erzählt Bruno was im KZ alles passiert. Jedoch glaubt Bruno, dass das ein Paradies ist. Später erzählt Schmuel über seinen verschwundenen Vater und Bruno will ihn suchen. Er gelangt durch ein loch im Boden auf die andere Seite und macht einen großen Fehler.

Eine gute Freundschaft die ein trauriges Ende nimmt...

„Was hätte man daraus machen können...“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Leider hat "Der Junge im gestreiften Pyjama" meine Erwartungen weit nicht erfüllt. Gespannt durch die ganzen positiven Rezensionen bin ich an die Lektüre gegangen und habe das platteste, nichtssagenste und wohl am wenigsten einfühlsame (und zwar in jeder Hinsicht) Buch in der Fülle der Holocaust-Bücher gefunden, die am Markt sind.
John Boyne - beachten Sie bitte, dass dies meine eigene, persönliche Meinung ist - schafft es weder, sich in die Gedankenwelt eines 9-jährigen Jungen einzufühlen, noch in das Leben eines KZ-Häftlings. Die dargestellten Gefühle (so spärlich sie vorhanden sind) sind bestenfalls oberflächlich und naiv beschrieben und schaffen es nicht, bei mir auch nur einen Hauch Mitgefühl zu wecken. Im Gegenteil, nach der Lektüre dieses Heftes, die mich insgesamt anderthalb Stunden gekostet hatte, legte ich das Buch zur Seite ohne auch nur im Mindesten berührt zu sein oder gar zum Nachdenken angeregt worden zu sein. Bruno und sein Schicksal waren mir schlicht egal und da ich prinzipiell eine emotionale Persönlichkeit bin und dem Gräuel des Nationasozialismus gegenüber keinesfalls abgestumpft, muss es wohl an der phantasielosen und geisitg zurückgebliebenen Schreibweise von John Boyne liegen.
Kleine Beispiele, die mich aufgeregt haben:
-Bruno weiß nichts von Juden, vom Führer, von der nationalsozialistischen Ideologie und vom Krieg.
-Die Sprache lebt von immerkehrenden Wiederholungen, die Brunos Denkweise widerspiegeln sollen, es aber nicht vermögen. Sie nerven nur. Kein Kind denkt so.
-Die unglaubwürdige Darstellung des Lebens im KZ. Kein Häftling, auch kein Kind, hat jeden Tag stundenlang Zeit, um am Zaun zu sitzen, der bei Boyne nicht mal bewacht wird.
-Im Hause des Kommandanten des KZ Auschwitz fällt es mit Sicherheit auf, wenn der Sohn jeden Tag einen zweistündigen Marsch entlang des KZ-Zauns macht. Ach ups, doch nicht.
Mein Fazit: Eine unglaubwürdige, naive, ja schlechte Darstellung der damaligen Verhältnisse, die es nicht wert ist, gelesen zu werden!
Leider hat "Der Junge im gestreiften Pyjama" meine Erwartungen weit nicht erfüllt. Gespannt durch die ganzen positiven Rezensionen bin ich an die Lektüre gegangen und habe das platteste, nichtssagenste und wohl am wenigsten einfühlsame (und zwar in jeder Hinsicht) Buch in der Fülle der Holocaust-Bücher gefunden, die am Markt sind.
John Boyne - beachten Sie bitte, dass dies meine eigene, persönliche Meinung ist - schafft es weder, sich in die Gedankenwelt eines 9-jährigen Jungen einzufühlen, noch in das Leben eines KZ-Häftlings. Die dargestellten Gefühle (so spärlich sie vorhanden sind) sind bestenfalls oberflächlich und naiv beschrieben und schaffen es nicht, bei mir auch nur einen Hauch Mitgefühl zu wecken. Im Gegenteil, nach der Lektüre dieses Heftes, die mich insgesamt anderthalb Stunden gekostet hatte, legte ich das Buch zur Seite ohne auch nur im Mindesten berührt zu sein oder gar zum Nachdenken angeregt worden zu sein. Bruno und sein Schicksal waren mir schlicht egal und da ich prinzipiell eine emotionale Persönlichkeit bin und dem Gräuel des Nationasozialismus gegenüber keinesfalls abgestumpft, muss es wohl an der phantasielosen und geisitg zurückgebliebenen Schreibweise von John Boyne liegen.
Kleine Beispiele, die mich aufgeregt haben:
-Bruno weiß nichts von Juden, vom Führer, von der nationalsozialistischen Ideologie und vom Krieg.
-Die Sprache lebt von immerkehrenden Wiederholungen, die Brunos Denkweise widerspiegeln sollen, es aber nicht vermögen. Sie nerven nur. Kein Kind denkt so.
-Die unglaubwürdige Darstellung des Lebens im KZ. Kein Häftling, auch kein Kind, hat jeden Tag stundenlang Zeit, um am Zaun zu sitzen, der bei Boyne nicht mal bewacht wird.
-Im Hause des Kommandanten des KZ Auschwitz fällt es mit Sicherheit auf, wenn der Sohn jeden Tag einen zweistündigen Marsch entlang des KZ-Zauns macht. Ach ups, doch nicht.
Mein Fazit: Eine unglaubwürdige, naive, ja schlechte Darstellung der damaligen Verhältnisse, die es nicht wert ist, gelesen zu werden!

„Die Freundschaft im Ort des Todes“

Alessandra Marques Schmied, Thalia-Buchhandlung Klagenfurt

In der unmenschlichen Zeit des Zweiten Weltkrieges wuchs die herzbewegende Freundschaft zwischen Bruno, dessen Vater Offizier der SS war und Schmuel, einem jüdischen Jungen.
Bruno, ein neunjähriger Junge, wohnte mit seiner Familie in Berlin und eines Nachmittags als er nach Hause von der Schule kam, erfuhr er, dass er seine Heimat und seine Freunde verlassen musste aufgrund der neuen Arbeit seines Vaters in "Aus- Wisch".
Das neue zu Hause gefiel ihm nicht, aber eines Tages entdeckte Bruno durch ein Fenster Kinder, die auf der andere Seite der Zäune einen gestreiften Pyjama trugen.
Es gab viele Dinge, die Bruno so gern in Berlin machte und hier in "Aus- Wisch" nicht mehr konnte, weil er keine Freunde hatte. Jedoch für sein Lieblingsspiel, das Erforschen, brauchte er keine Freunde. Fest entschlossen ging er gegen den Willen seiner Eltern den verbotenen Zaun entlang und lernte Schmuel kennen. Sie sahen sich regelmäßig und hatten einen großen Wunsch. Sie wollten miteinander spielen. Als Bruno Schmuel erzählte, dass er wieder nach Berlin zurückkehren würde, bat Schmuel ihn um Hilfe, weil er seinen Vater nicht mehr finden konnte. Tatsächlich besorgte Schmuel Bruno einen gestreiften Pyjama und er kroch durch ein Loch im Zaun um ihn zu unterstützen. Klar war, dass diese Handlung alles verändern würde.

Dieses Buch zeigt uns mit den Augen eines Kindes, dass Verzeihen und für einander da sein auch in schwierigen Situationen möglich sind.
In der unmenschlichen Zeit des Zweiten Weltkrieges wuchs die herzbewegende Freundschaft zwischen Bruno, dessen Vater Offizier der SS war und Schmuel, einem jüdischen Jungen.
Bruno, ein neunjähriger Junge, wohnte mit seiner Familie in Berlin und eines Nachmittags als er nach Hause von der Schule kam, erfuhr er, dass er seine Heimat und seine Freunde verlassen musste aufgrund der neuen Arbeit seines Vaters in "Aus- Wisch".
Das neue zu Hause gefiel ihm nicht, aber eines Tages entdeckte Bruno durch ein Fenster Kinder, die auf der andere Seite der Zäune einen gestreiften Pyjama trugen.
Es gab viele Dinge, die Bruno so gern in Berlin machte und hier in "Aus- Wisch" nicht mehr konnte, weil er keine Freunde hatte. Jedoch für sein Lieblingsspiel, das Erforschen, brauchte er keine Freunde. Fest entschlossen ging er gegen den Willen seiner Eltern den verbotenen Zaun entlang und lernte Schmuel kennen. Sie sahen sich regelmäßig und hatten einen großen Wunsch. Sie wollten miteinander spielen. Als Bruno Schmuel erzählte, dass er wieder nach Berlin zurückkehren würde, bat Schmuel ihn um Hilfe, weil er seinen Vater nicht mehr finden konnte. Tatsächlich besorgte Schmuel Bruno einen gestreiften Pyjama und er kroch durch ein Loch im Zaun um ihn zu unterstützen. Klar war, dass diese Handlung alles verändern würde.

Dieses Buch zeigt uns mit den Augen eines Kindes, dass Verzeihen und für einander da sein auch in schwierigen Situationen möglich sind.

„Bestes Kinderbuch des Jahres beim Irish Book Award“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Die grausame Zeit des Holocausts mit den Augen eines unschuldigen Kindes gesehen.
Aber auch eine bewegende Geschichte über eine gefährliche Freundschaft und die Macht der Hoffnung.
Zu empfehlen für alle ab ca. 13 Jahren
Die grausame Zeit des Holocausts mit den Augen eines unschuldigen Kindes gesehen.
Aber auch eine bewegende Geschichte über eine gefährliche Freundschaft und die Macht der Hoffnung.
Zu empfehlen für alle ab ca. 13 Jahren

Kundenbewertungen

Durchschnitt
136 Bewertungen
Übersicht
110
17
6
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2018
Bewertet: anderes Format

Mit dem Wissen um die Grauen des zweiten Weltkriegs, liest dich die Geschichte des Jungen Bruno leider nur mit einer Gänsehaut und am Ende will man ihm zurufen: "Nein, tu es nicht

Was soll das? Dieses Buch ist so overrated!
von Eva am 28.06.2018

Was soll das?! Das ist einfach nur dumm! Als ich ?der Junge im gestreiften Pyjama? gelesen habe, habe ich mich einfach nur gefragt: ?Was soll das??. Doch bevor ich meine Gedanken und Kritik mitteile, kurz etwas zum Inhalt. Als Bruno eines Tages nach Hause kommt, werden gerade alle seine Habseligkeiten in... Was soll das?! Das ist einfach nur dumm! Als ich ?der Junge im gestreiften Pyjama? gelesen habe, habe ich mich einfach nur gefragt: ?Was soll das??. Doch bevor ich meine Gedanken und Kritik mitteile, kurz etwas zum Inhalt. Als Bruno eines Tages nach Hause kommt, werden gerade alle seine Habseligkeiten in Kisten verpackt. Sein Vater wurde befördert und die Familie muss umziehen, an einen weit entfernten Ort, wo es niemanden gibt, mit dem er spielen kann. Ein hoher Zaun trennt ihn von den seltsamen Menschen in gestreiften Anzügen in der Ferne. Aber Bruno beschließt, dass es mehr an diesem verlassenen Ort geben muss, als es den Anschein hat. Er trifft auf einen Jungen, dessen Lebensumstände ganz anders als seine eigenen sind. Die beiden Jungen freunden sich an -- und das hat Folgen. Ich möchte gerne damit anfangen über unseren Protagonisten Bruno zu sprechen. Bruno ist 9 Jahre und unglaublich naiv. Auf dieser Naivität des Jungen hat der Autor die ganze Geschichte aufgebaut. Denn würde Bruno sein Gehirn auch nur für 2 Sekunden in diesem Buch wirklich benutzen, würden sich er und Shmuel niemals anfreunden. Es ist nun einmal so, dass deutsche Kinder in der NS Zeit damit aufgewachsen sind, dass Juden ?keine Menschen? oder ?Gesindel? seihen, mit dem man sich nicht abgeben darf. Da Brunos Vater für den Führer arbeitet, ist es unvorstellbar, dass Bruno nicht auch in diesem Glauben erzogen wurde. Des Weiteren kann Bruno die Wörter ?Führer? und ?Auschwitz? nicht richtig aussprechen, hat aber sonst keinen Sprachfehler. Bei dem Wort ?Auschwitz? ist das ja noch irgendwo verständlich, denn das ist vielleicht etwas schwieriger, aber es ist unrealistisch, dass ein Neunjähriger in dieser Zeit das Wort ?Führer? nicht korrekt aussprechen kann, vor allem dann nicht, wenn dieser sogar Kontakt zur Familie hat, wie im Falle von Bruno. Ich möchte auch noch näher auf Shmuel eingehen, denn auch er agiert in meinen Augen unrealistisch. Als Bruno und Shmuel Freunde werden, ist es den Beiden ohne große Schwierigkeiten möglich sich zu treffen. Dabei ist dies historisch betrachtet einfach nur unrealistisch, denn das KZ Auschwitz war ein streng geführtes Lager wo man sich nicht einfach unbemerkt davonschleichen konnte und es waren auch bestimmt keine Teile des Zaunes so oft unbewacht, dass man sich immer an derselben Stelle hätte treffen können. Eine weitere Frage hat sich mir während dem Lesen auch noch aufgedrängt. Wenn jemand über einen ?inoffiziellen Weg? ins KZ kommt, warum ist dann auf diesen Weg noch niemand geflohen. Da ich nicht Spoilern möchte, werde ich diese Frage jetzt einfach unkommentiert so stehen lassen. Alles in allem kann man also sagen, dass das Buch nur so vor historisch verdrehten oder schlecht recherchierten Stellen trieft. Das ist in meinen Augen sehr schade, denn ich finde dass diese Geschichte wirklich potential zu einem sehr gutem und vor allem informativen Buch gehabt hätte, welches die Thematik des Holocaust auch Kindern und Jugendlichen näher bringen hätte können. So vermittelt es jedoch ein teilweise falsches Bild der damaligen Gesellschaft und den Umständen in der Zeit des Nationalsozialismus.

War okay nicht überragend
von Kira Fuchs aus Wuppertal am 08.05.2018

Mir wurde dieses Buch empfohlen, da ich viel über diese Zeit und ihre Ereignisse lese! Bei diesem Buch bin ich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite lässt es sich ganz gut lesen, aber der Schreibstil hat mich doch etwas gestört. Und das Ende hat mich nicht so... Mir wurde dieses Buch empfohlen, da ich viel über diese Zeit und ihre Ereignisse lese! Bei diesem Buch bin ich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite lässt es sich ganz gut lesen, aber der Schreibstil hat mich doch etwas gestört. Und das Ende hat mich nicht so mitgenommen wie erwartet, da es nun doch sehr vorhersehbar war. Vielleicht liegt es aber auch einfach an mir, die sonst nur biografisches aus dieser Zeit liest. Hier Handel es sich ja um einen Roman. Wahrscheinlich hat das immer im Hinterkopf mitgeschwungen.