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Schöner Schein

Commissario Brunettis achtzehnter Fall

Commissario Brunetti Band 18

Donna Leon

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Beschreibung

An einem eisigen Winterabend bemerkt Brunetti eine Blondine in Pelz und Highheels, als er mit Paola zu einer Essenseinladung bei den Faliers unterwegs ist. Die blonde Frau erweist sich als seine Tischnachbarin und trotz ihrer maskenhaften Züge als unerwartet profund: Sie hat sowohl Cicero als auch Ovid gelesen und beeindruckt damit Brunetti mehr, als ihm selbst lieb ist. Doch nicht nur hinter die Fassade von Franca Marinello – ›la Superliftata‹ – zu blicken ist schwer. Es gibt auch undurchsichtige Giftmüllgeschäfte, die immer weitere Kreise ziehen. Der Sonderbeauftragte der Carabinieri hat den Commissario kaum um Amtshilfe ersucht, da wird er auch schon tot aufgefunden. Müllmafia und Metamorphosen: Brunetti braucht mehr Intuition denn je, um diesen Fall zu lösen und Klarheit in seine Gefühle und Gedanken zu bringen.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 28.06.10
Seit Jahren habe ich Donna Leon kritisiert. Sie hat ihren liebenswerten Commissario tot geschrieben. Doch nun kommt Schöner Schein und ich kann schreiben, Donna Leon hat meine Kritik genutzt, wieder einen Krimi zu schreiben, der an die ersten elf Fälle des Commissario herankommt. Das ist mehr als erfreulich, da Brunetti ja eine Kultfigur ist ? und ein Kult sollte ja auch gewürdigt werden, vor allem von der Autorin selbst. Der 18. Fall ist verzwickt und aktuell, Brunetti kann wieder seinen ganzen Charme ausspielen und löst den Fall auf unnachahmliche Weise. Der Theater- und Fernsehschauspieler Jochen Striebeck gibt mit seiner altersweisen weichen und zugleich kratzigen Stimme dem Roman ein Ambiente, das einen zum Zuhören zwingt.

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, lebt seit 1965 im Ausland. Sie arbeitete als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. 1981 zog Donna Leon nach Venedig. Die ›Brunetti‹-Romane machten sie weltberühmt, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Sie förderte zahlreiche Einspielungen, neu das Orchester ›Il Pomo d'Oro‹. Heute lebt sie in Venedig und in der Schweiz.

Produktdetails

Verkaufsrang 341
Medium CD
Sprecher Jochen Striebeck
Spieldauer 597 Minuten
Erscheinungsdatum 28.05.2010
Verlag Diogenes
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel About Face
Übersetzer Werner Schmitz
Sprache Deutsch
EAN 9783257802900

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Schöner Schein
von einer Kundin/einem Kunden aus kaernten am 17.03.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Hörbuch sehr toll - wie alle Geschichten über Venedig speziell die Bücher von Donna Leon - auch dieser Krimi ist spannend bis zum Schluss.

Commissario Brunettis achtzehnter Fall!
von Tina Bauer aus Essingen am 30.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Commissario Brunettis achtzehnter Fall! Was wäre Italien ohne die Mafia und ohne das riesige Müllproblem? Vielleicht ein noch schöneres Land mit bezaubernden alten Städten und einer belebten und gelebten Kultur! Brunetti stößt beim Abendessen seiner Schwiegereltern auf eine junge Frau, die sich mit Hingabe alten Griechen u... Commissario Brunettis achtzehnter Fall! Was wäre Italien ohne die Mafia und ohne das riesige Müllproblem? Vielleicht ein noch schöneres Land mit bezaubernden alten Städten und einer belebten und gelebten Kultur! Brunetti stößt beim Abendessen seiner Schwiegereltern auf eine junge Frau, die sich mit Hingabe alten Griechen und Römern widmet. Seine Leidenschaft für die Bücher und die politischen Reden ist geweckt, kann doch Signora Marinello sie reihenweise zitieren. Endlich auf einen gleichgesinnten Leser getroffen übersieht Brunetti beflissentlich das leicht über alle Maßen hinaus geliftete Gesicht der jungen Frau. Tags drauf trifft er in der Questura auf ein weiteres Rätsel. Ein Polizist aus einer Sondereinheit lässt sich von Patta hofieren und der hat natürlich nichts Besseres zu tun, als ihn an Brunetti zu übergeben. Beide beweisen ihre Sturheit mit Verschwiegenheit und kommen nur durch einen gemeinsamen Freund auf den gleichen Nenner. Ein mysteriöser Mord, ein dubioses Handyfoto und illegal geschmuggelter Müll beschäftigt die Beiden ab sofort. Doch wie so immer gibt es Zuständigkeitsgerangel und erst als der Polizist erschossen aufgefunden wird, lässt sich Brunetti gemeinsam mit Vianello nicht mehr aufhalten. Die Spur führt natürlich zur Camorra und die stinkt einfach zum Himmel. Doch da wäre ja auch immer noch die geliftete Signora, die Brunetti nach wie vor keine Ruhe lässt. Bei Donna Leon kann man sich sicher sein, dass es sich nie nur um einen gewöhnlichen Mord handelt. Hier spielt die Politik Italiens, die sich immer weiter auswirkende Macht der Mafia und natürlich auch die Leidenschaft der Italiener eine große Bedeutung. Unser Laster der modernen Zeit zu bewältigen hat sich ausgerechnet die Camorra als Geschäftsmodel patentieren lassen und wer mit dieser „Firma“ verhandeln will, hat seinen Grabstein besser schon bestellt. Während Paola für die Macht der Frauen kämpft, kämpft Brunetti mit der Last der Politik, die sich scheinbar seit seinen Lieblingspolitikern und Philosophen aus dem alten Rom in keiner Weise geändert hat.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Fall Nummer 18. Auf der Spur der Müllmafia entdeckt Brunetti die Schattenseite des schönen Scheins Venedigs. Solider Krimi.


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