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Sprache und Identität in Schottland

Eine qualitative Studie zur Rolle des Tiefland-Schottischen (Scots)

Anglistische Forschungen Band 407

Holger Schmitt

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Die Sprachlandschaft Schottlands weist eine facettenreiche Struktur auf: Neben der Abstandsprache Gälisch mit einer fünfstelligen Anzahl von Sprechern vornehmlich im äußersten Westen und der im Hochland gesprochenen Variante des Englischen gibt es im Tiefland eine Reihe von Dialekten, die auf die ehemalige Nationalvarietät Scots zurückgehen und die zu der Prestigevarietät Scottish Standard English in einem Verhältnis flexibler Diglossie stehen. Diese Studie ist ein erster Versuch, ein Gesamtbild schottischer Sprachidentität zu entwickeln, bei dem kognitive, emotionale und volitionale Aspekte bedacht werden und nach deren Zusammenhängen mit der Sprecheridentität gefragt wird. Da vornehmlich qualitative Forschungsansätze wie Leitfadeninterviews, Dokumentenanalyse und - innerhalb der Linguistik außergewöhnlich - die Wirkungsforschung zum Zuge kamen (bei Letzterer wurden die Informanten gebeten, Schriftstücke in zeitgenössischem Scots zu kommentieren), konnten aus den Daten auch allgemeinere Hypothesen zur sprachlichen Identität entwickelt werden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Rüdiger Ahrens, Heinz Antor, Klaus Stierstorfer
Seitenzahl 342
Erscheinungsdatum November 2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8253-5689-7
Verlag Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
Maße (L/B/H) 25/17,6/2,8 cm
Gewicht 710 g
Abbildungen 16 Abbildungen
Auflage 1

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