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Die Diebin

Die Tochter des Magiers

Die Tochter des Magiers 1

(7)
Eine faszinierende neue Heldin ist geboren!

Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird – der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt…

Ein neues „All-Age“-Fantasy-Debüt par excellence – voller Magie, Abenteuer, Loyalität und Verrat!

Das Schicksal von Maru wird junge wie erwachsene Leser begeistern!

Portrait
Torsten Fink, Jahrgang 1965, arbeitete lange als Texter, Journalist und literarischer Kabarettist. Außerdem schrieb er unter seinem Pseudonym Arthur Philipp die Trilogie »Der graue Orden« um die Dunkelmagierin Feja. Er lebt und schreibt heute in Mainz.
Zitat
"Ungewöhnliche Story mit Suchtfaktor."
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641026103
Verlag Blanvalet
Dateigröße 397 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Guter Fantasy - aber eher für ältere Jugendliche
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 07.04.2017

Torsten Fink hat mich mit der Schattenprinz-Reihe absolut in seinen Bann geschlagen! Ich wollte mehr von seinem Schreibstil, den toll geschaffenen Welten, den faszinierenden Persönlichkeiten - leider waren das zu viele Erwartungen für "Die Diebin". Die Personen sind zwar facettenreich, der Handlungsstrang ist dagegen zu leicht zu verstehen und... Torsten Fink hat mich mit der Schattenprinz-Reihe absolut in seinen Bann geschlagen! Ich wollte mehr von seinem Schreibstil, den toll geschaffenen Welten, den faszinierenden Persönlichkeiten - leider waren das zu viele Erwartungen für "Die Diebin". Die Personen sind zwar facettenreich, der Handlungsstrang ist dagegen zu leicht zu verstehen und nicht schön ausgearbeitet. Oft findet man sich in seltsamen Gedankengesprächen der Protagonistin wieder. Alles in allem okay, aber eben nicht unbedingt für Erwachsene.

Ein spannendes Buch ohne richtige Helden
von Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 07.11.2014

Das Buch ist anfänglich etwas schwierig weil zunächst unklar ist, ob Tasil gut oder böse ist. Gleich vorweg: er ist weder noch, sondern primär auf seinen Vorteil bedacht. Trotzdem ist die Person faszinierend, und noch interessanter wird seine Beziehung – die eigentlich keine ist – zum Sklavenmädchen Taru. Wie... Das Buch ist anfänglich etwas schwierig weil zunächst unklar ist, ob Tasil gut oder böse ist. Gleich vorweg: er ist weder noch, sondern primär auf seinen Vorteil bedacht. Trotzdem ist die Person faszinierend, und noch interessanter wird seine Beziehung – die eigentlich keine ist – zum Sklavenmädchen Taru. Wie sich dieses aus reinem Überlebenswillen langsam entwickelt, das ist einfach toll geschrieben. Und das Geheimnis um sie macht neugierig auf den nächsten Band.

Die Diebin
von Annikas Bücherwelten am 23.09.2013
Bewertet: Klappenbroschur

Endlich konnte ich auch mal ein Buch von Torsten Fink lesen und muss sagen, der erste Band von „Die Tochter des Magiers“ es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Es war zwar nicht das neuste in Sachen Fantasy aber es war sehr schön zu lesen und die Story war spannend.... Endlich konnte ich auch mal ein Buch von Torsten Fink lesen und muss sagen, der erste Band von „Die Tochter des Magiers“ es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Es war zwar nicht das neuste in Sachen Fantasy aber es war sehr schön zu lesen und die Story war spannend. Das Tempo des Buches war ziemlich schnell, da es nur aus drei Tagen besteht und so alles sehr schnell hinter einander kommt. Finks Schreibstil gefiel mir sehr, allerdings sind die Kapitel sehr lang. Das Buch ist aus der Sicht von Maru geschrieben, und man beobachtet die meiste Zeit aus ihren Augen das Geschehen, nur ab und zu muss sie selbst handeln. Sie ist ein guter Charakter, aber man bekommt selten ihre eigenen Gefühle zu Gesicht, vielleicht liegt das aber auch daran, dass sie es als Sklavin nicht anders gewohnt ist. Der Grabräuber Tasil hat mich fasziniert. Da er Maru nicht viel über seine Pläne verrät, müssen wir uns genau wie Maru von ihm überraschen lassen. Ich jedenfalls konnte nie erkennen, was er als nächste vorhat oder wieso er tut was er tut. Seine Kaltblütigkeit und Intelligenz machen ihn noch interessanter, er hat kein Problem damit, einen Krieg auszulösen um an seine Ziele zu gelangen. Aber der geheimnisvollste Charakter ist wohl Utukku, man weiß noch nicht einmal, was er ist, geschweige denn, was er von Maru will. Ich möchte unbedingt wissen, was es mit ihm auf sich hat. Auch Umati, die Frau des Immit, möchte ich im nächsten Band wiedersehen, denn auch zu ihr gibt es ein paar Fragen. Die Kultur in dem Buch erinnert an das alte Ägypten, was mir gut gefallen hat, denn ich mag das alte Ägypten. Die Namen sind allerdings dementsprechend schwer auszusprechen. Das Cover ist typisch Blanvalet Verlag spitze und passt gut zum Buch. Es hat diesen düsteren Touch, der gut zu Tasil und somit auch zu Maru passt. Den Trilogienamen „Die Tochter des Magiers“ mag ich allerdings gar nicht, denn er verrät, was bestimmt im zweiten Buch wirklich klar gestellt wird, nämlich das Maru die Tochter eines Maghai (Den Magiern dieser Welt) ist. Welch eine Überraschung. Da hätte ich mich lieber überraschen lassen. Der Trilogierauftakt „Die Diebin“ zeigt, dass auch deutsche Autoren einiges drauf haben und den High-Fantasy-Fans wird das Buch bestimmt gefallen. Mehr Rezensionen auf meinem Blog: bucherwelten.webnode.com