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Feuchtgebiete

Roman

(195)
Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Dort widmet sie sich jenen Bereichen ihres Körpers, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten.

Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren soviel Aufsehen erregt wie dieses. Es wurde verrissen, missverstanden, in den Himmel gelobt und als Befreiungsschlag gefeiert. Es hat eine Debatte ausgelöst und wurde auf die Bühne gebracht: eine einzigartige Erfolgsgeschichte!
Portrait
Charlotte Roche wurde 1978 in High Wycombe/England geboren und wuchs in Deutschland auf. Für ihre Arbeit als Fernsehmoderatorin u.a. für Viva, arte und das ZDF wurde sie mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Charlotte Roche lebt in Köln, ist verheiratet und hat ein Kind. Feuchtgebiete ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 08.07.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28040-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,5 cm
Gewicht 244 g
Auflage 26. Auflage
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tabu?“

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung Steyr


Helen liegt im Krankenhaus. Dort hofft sie auf die Versöhnung ihrer geschiedenen Eltern. Sie entdeckt ihren Körper, auf eine vielleicht nicht ganz hygienische Weiße und bietet ihren Krankenpfleger Robin so manche Stelle ihres Körpers für sie zu fotografieren.

Helen, das Tabu an sich.

Für mich persönlich eine Ekelpartie. Die Geschichte hinter dem ganzen ist zwar lobenswert (sie will ihre geschiedenen Eltern ja nur wieder vereinen.) und auch ein Vorbild an das man sich halten sollte (Helen ist keine 0815 Puppe). Jedoch wird das ganze durch all diese Ekligkeiten gar nicht wirklich wahr genommen. Doch auch ohne sie, wären wir alle wohl nie auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich empfehle das Buch Menschen die etwas für Zwischendurch suchen. Etwas Leichtes, Seichtes. Oder denjenigen die einfach mal etwas anderes lesen wollen.

Ich versichere Ihnen es bleibt im Kopf ;D

Helen liegt im Krankenhaus. Dort hofft sie auf die Versöhnung ihrer geschiedenen Eltern. Sie entdeckt ihren Körper, auf eine vielleicht nicht ganz hygienische Weiße und bietet ihren Krankenpfleger Robin so manche Stelle ihres Körpers für sie zu fotografieren.

Helen, das Tabu an sich.

Für mich persönlich eine Ekelpartie. Die Geschichte hinter dem ganzen ist zwar lobenswert (sie will ihre geschiedenen Eltern ja nur wieder vereinen.) und auch ein Vorbild an das man sich halten sollte (Helen ist keine 0815 Puppe). Jedoch wird das ganze durch all diese Ekligkeiten gar nicht wirklich wahr genommen. Doch auch ohne sie, wären wir alle wohl nie auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich empfehle das Buch Menschen die etwas für Zwischendurch suchen. Etwas Leichtes, Seichtes. Oder denjenigen die einfach mal etwas anderes lesen wollen.

Ich versichere Ihnen es bleibt im Kopf ;D

„Die Welle der Ekelliteratur...“

Mag. Silke Springer, Thalia-Buchhandlung Linz Zentrale

...hat auch mich neugierig gemacht!

Lange habe ich mich gegen die "Lektüre" dieses Buches gesperrt, aber neugierig wie "frau" nun mal ist, konnte ich dann doch nicht widerstehen!

Manch Stelle reizt in der Tat zum Schmunzeln - auch dringend notwendig zwischen all den Passagen, die einen vor Ekel erschaudern lassen - aber was mir gleich zu Beginn sauer aufstieß (die passende Formulierung zu diesem Buch) ist der stümperhafte Stil und die minderbemittelte Ausdrucksweise von Charlotte Roche. Das Ende des Romans wirkt zudem wie eilig zusammengebastelt.

Zudem kann man nur hoffen, dass das Meiste NICHT autobiographisch ist - anders möchte man es sich einfach nicht vorstellen, anders verlöre man jeglichen Optimismus für die Welt.

Ein Buch wie dieses passt haargenau in den immer stärker fokussierten Bereich des Voyeurismus und Exhibitionismus unserer Gesellschaft...daraus erklärt sich wahrscheinlich auch die Popularität!

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und diskutieren Sie mit im fröhlichen Pro-und-Contra-Reigen!
...hat auch mich neugierig gemacht!

Lange habe ich mich gegen die "Lektüre" dieses Buches gesperrt, aber neugierig wie "frau" nun mal ist, konnte ich dann doch nicht widerstehen!

Manch Stelle reizt in der Tat zum Schmunzeln - auch dringend notwendig zwischen all den Passagen, die einen vor Ekel erschaudern lassen - aber was mir gleich zu Beginn sauer aufstieß (die passende Formulierung zu diesem Buch) ist der stümperhafte Stil und die minderbemittelte Ausdrucksweise von Charlotte Roche. Das Ende des Romans wirkt zudem wie eilig zusammengebastelt.

Zudem kann man nur hoffen, dass das Meiste NICHT autobiographisch ist - anders möchte man es sich einfach nicht vorstellen, anders verlöre man jeglichen Optimismus für die Welt.

Ein Buch wie dieses passt haargenau in den immer stärker fokussierten Bereich des Voyeurismus und Exhibitionismus unserer Gesellschaft...daraus erklärt sich wahrscheinlich auch die Popularität!

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und diskutieren Sie mit im fröhlichen Pro-und-Contra-Reigen!

„Nichts für schwache nerven “

Jacqueline Vockner, Thalia-Buchhandlung Linz

Charlotte Roche schreibt in diesem Buch sehr offenherzig über ein 18jähriges Mädchen die ihrer sexuellen Vorstellung freien Lauf gibt. Sie beschreibt alles bis ins kleinste Detail, was ich als ziemlich gewöhnungsbedürftig empfunden habe. Charlotte Roche schreibt in diesem Buch sehr offenherzig über ein 18jähriges Mädchen die ihrer sexuellen Vorstellung freien Lauf gibt. Sie beschreibt alles bis ins kleinste Detail, was ich als ziemlich gewöhnungsbedürftig empfunden habe.

„HAUPTSACHE BESTSELLER!“

Walter Fürhacker, Thalia-Buchhandlung Salzburg / Europark

Charlotte Roche sagte in einem Interview, dass Ihre Eltern in England dieses Buch nie lesen dürften, da es unheimlich peinlich für sie wäre. Recht haben Sie Frau Roche. Denn dieses Buch ist peinlich.

Der Versuch dem Buch das Motiv der sexuellen Befreiung oder des Feminismus zu verleihen, kann ich nicht so recht nachvollziehen.
Ich denke, die reine Provokation war das vordergründige Motiv, dieses Buch zu schreiben. Dass Sie damit keine hohe Literatur produzieren wollten ist klar.

Wer trotzdem unbedingt wissen muss, was man mit einem Avocadokern, ausser ihn in das Bio-Küberl zu werfen, noch machen kann, wer wissen will wie Eiter oder eine Spermapizza schmeckt, der soll dieses Buch lesen. Alle anderen Leser, bitte ich, nach einer intelligenteren Lektüre zu greifen.

Mein Fazit. Schlecht geschrieben und schlicht weg uninteressant.

Ihre Provokation liess den Euro rollen.
Ich gratuliere Ihnen dazu mit einem Stern.
Als Buchhändler habe ich mit Ihrem Erfolg ja direkt zu tun.

In diesem Sinne, trotzdem Danke.

Charlotte Roche sagte in einem Interview, dass Ihre Eltern in England dieses Buch nie lesen dürften, da es unheimlich peinlich für sie wäre. Recht haben Sie Frau Roche. Denn dieses Buch ist peinlich.

Der Versuch dem Buch das Motiv der sexuellen Befreiung oder des Feminismus zu verleihen, kann ich nicht so recht nachvollziehen.
Ich denke, die reine Provokation war das vordergründige Motiv, dieses Buch zu schreiben. Dass Sie damit keine hohe Literatur produzieren wollten ist klar.

Wer trotzdem unbedingt wissen muss, was man mit einem Avocadokern, ausser ihn in das Bio-Küberl zu werfen, noch machen kann, wer wissen will wie Eiter oder eine Spermapizza schmeckt, der soll dieses Buch lesen. Alle anderen Leser, bitte ich, nach einer intelligenteren Lektüre zu greifen.

Mein Fazit. Schlecht geschrieben und schlicht weg uninteressant.

Ihre Provokation liess den Euro rollen.
Ich gratuliere Ihnen dazu mit einem Stern.
Als Buchhändler habe ich mit Ihrem Erfolg ja direkt zu tun.

In diesem Sinne, trotzdem Danke.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
195 Bewertungen
Übersicht
50
36
42
28
39

das "andere" Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Villach am 05.08.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Beim Lesen diesen Buches war ich einerseits überrascht, was sich die Autorin zu schreiben traut. Zwischendurch war ich entsetzt und geschockt. Aber recht bald war mir klar, dass es sich bei der Protagonistin um ein zutiefst psychisch gestörtes Mädchen handeln musste, dass fast mit aggressiver Selbstzerstörung nach Liebe und... Beim Lesen diesen Buches war ich einerseits überrascht, was sich die Autorin zu schreiben traut. Zwischendurch war ich entsetzt und geschockt. Aber recht bald war mir klar, dass es sich bei der Protagonistin um ein zutiefst psychisch gestörtes Mädchen handeln musste, dass fast mit aggressiver Selbstzerstörung nach Liebe und Anerkennung rang. Was dieses Mädchen dabei oft aufführte, war meist schockierend und oft ekelerregend. Um sich ein Bild von diesem Buch zu machen, sollte es jeder selber lesen!

Feuchtgebiete
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 11.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bedauere den Kauf dieses Buches, habe noch nie so etwas Unappetitliches, gewöhnliches gelesen!!! Ich wundere mich nur, welcher Redakteur solchen Text zur Veröffentlichung, annimmt!!Einfach ein Skandal! Diese Frau kennt nur die Worte " Arsch" und "Kacke" !

von einer Kundin/einem Kunden aus Düren am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Ja, es ist teilweise widerlich und sicherlich auch fragwürdig was Fräulein Roche da zum Besten gibt. Doch nach meiner Meinung: eine drastische Form der Emanzipation! Hut ab!