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Das Herz des Mörders / Eve Dallas Bd.17

Roman

Eve Dallas Band 17


Nichts ist so schwarz wie das Herz eines Mörders …

Eine persönliche Nachricht, eine tote Prostituierte und ein Tatort, der kaum blutiger sein könnte: Lieutenant Eve Dallas verfolgt einen Killer durch die Straßen von New York, der die Handschrift der brutalsten Serienmörder der Geschichte kopiert. Schnell wird klar, dass die Polizistin diesmal direkt im Fadenkreuz des Täters steht. Eine atemlose Hetzjagd beginnt, die Eve bis in die höchsten Kreise der Reichen und Mächtigen führt. Eve und der Mörder sind beide Jäger und Gejagte zugleich. Und Eve weiß, nur wer schneller zuschlägt, wird überleben …

Rezension
"Ein großartiger Romantik-Thriller!" Publishers Weekly
Portrait
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Nora Roberts wurde 1950 in Maryland geboren und veröffentlichte 1981 ihren ersten Roman. Inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt: Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von 500 Millionen Exemplaren überschritten. Auch in Deutschland erobern ihre Bücher und Hörbücher regelmäßig die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.
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  • Artikelbild-0
  • Der Sommer des Jahres 2059 war wie eine b¿sartige, m¿rderische Bestie, die New York auch weiter gnadenlos in ihren Krallen hielt, nachdem der schwei¿reibende August end 1 ich vergangen war. Jetzt h¿llte ein hei¿r, schw¿ler, stinkender September New York wie in eine nasse Decke in sich ein.
    Der Sommer, dachte Jacie Wooton, war t¿dlich f¿rs Gesch¿.
    Es war kurz nach zwei, also eigentlich die beste Zeit. Die Bars spuckten die G¿e aus, und diese G¿e waren f¿r gew¿hnlich auf der Suche nach noch ein bisschen mehr Spa¿ Im Herzen der Nacht, wie sie es gerne nannte, kamen diejenigen, die noch etwas Gesellschaft wollten und daf¿r bezahlen konnten, am h¿igsten zu jemandem wie ihr.
    Seit sie ein paar Mal wegen irgendwelcher Drogen hochgenommen worden war, war sie nur noch f¿r die Arbeit auf der Stra¿ lizenziert. Aber inzwischen war sie sauber, und sie hatte die Absicht, die Leiter der Prostitution wieder so weit zu erklimmen, dass sie sich eine schicke Wohnung leisten konnte, in der sie einsame, reiche G¿nner empfing.
    Erst einmal musste sie sich aber ihren gottverdammten Lebensunterhalt hier auf dem Stra¿nstrich verdienen, doch bei der Affenhitze hatte kaum jemand Interesse dar an, f¿r etwas zu bezahlen, bei dem er noch mehr in Schwei¿geriet. Dass sie in den letzten beiden Stunden kaum Kolleginnen getroffen hatte, sagte ihr, dass in dem momentanen Klima auch kaum jemand bereit war, Sex zu haben, wenn er Geld daf¿r bekam.
    Aber Jacie war ein Profi, und zwar schon seit der Nacht vor ¿ber zwanzig Jahren, in der sie in das Gesch¿ mit der bezahlten Liebe eingestiegen war. Auch wenn sie in der Hitze vielleicht schwitzte, welkte sie doch nicht. Ebenso, wie sie unter der Stra¿nlizenz auf Bew¿ung vielleicht hin und wieder leise st¿hnte, daran aber nicht zerbrach.
    Sie w¿rde auf den F¿¿n bleiben - oder, je nach Wunsch des Kunden, auf den Knien, auf dem R¿cken oder auf dem Bauch - und ihre Arbeit tun.
    Sie w¿rde ihre Arbeit tun, die Kohle auf die Seite legen und in ein paar Monaten wieder in ein Penthouse in der Park Avenue umziehen, denn dort geh¿rte sie hin.
    Sie verdr¿te den Gedanken, dass sie vielleicht etwas zu alt und weich f¿r die Arbeit auf der Stra¿ war, und konzentrierte sich ausschlie¿ich darauf, noch einen Kunden aufzurei¿n. Einen letzten Kunden vor Ende dieser Schicht.
    Ohne einen letzten Kunden bliebe ihr nach Zahlung ihrer Miete nicht gen¿gend Geld f¿r den Sch¿nheitssalon. Und sie brauchte dringend eine ¿erholung.
    Nicht, dass sie nicht noch immer gut aussehen w¿rde, sagte sie sich, w¿end sie an einer Stra¿nlaterne in dem drei Blocks umfassenden Gebiet, das sie in dieser d¿steren Gegend der City f¿r sich beansprucht hatte, vor¿berschlenderte. Sie achtete auf sich. Vielleicht hatte sie die Drogen gegen eine t¿iche Flasche Wodka eingetauscht - und, verdammt, sie k¿nnte augenblicklich einen Schluck vertragen -, aber sie sah immer noch fantastisch aus.
    Sie stellte das, was sie zu bieten hatte, in einem leuchtend roten, knappen B¿stenhalter und einem kaum ¿ber die Pobacken reichenden Minirock in derselben Farbe vorteilhaft zur Schau. Bis sie in den Sch¿nheitssalon k¿, hielte der BH ihren Busen ersatzweise in Form. Das Beste an ihr waren aber immer noch die Beine. Sie waren lang und wohlgeformt und wirkt en in den silbernen High Heels, deren kreuzweise gebundene Riemchen bis zu den Knien reicht en, erotischer denn je.
    Nur brachten sie sie beinahe um, als sie auf der Suche nach einem letzten Freier durch die Stra¿n streifte.
    Um ihr en F¿¿n eine kurze Pause zu verschaffen, lehnte sie sich an den n¿sten Laternenpfosten, streckte ihre H¿fte vor und sah sich aus m¿den braunen Augen suchend in der beinahe menschenleeren Stra¿ um. Sie h¿e die lange Silberper¿cke aufsetzen sollen, ¿berlegte sie. Auf lange Haare fuhren beinahe alle Kerle ab. Aber den Gedanken an das Gewicht einer Per¿cke hatte sie heute Abend nicht ertragen und sich deshalb einfach ihre eigenen rabenschwarzen Haare hochgesteckt und mit etwas silbernem Glitzerspray bespr¿ht.
    Ein paar Autos fuhren an ihr vorbei, doch obwohl sie sich nach vorne beugte und einladend mit den H¿ften wackelte, hielt einfach niemand an.
    Noch zehn Minuten, dann g¿ sie auf. Sie w¿rde dem Vermieter einfach gratis einen blasen, wenn er wegen der Miete kam.
    Sie stie¿sich von dem Laternenpfosten ab und lief langsam mit schmerzenden F¿¿n in Richtung des winzig kleinen Zimmers, mit dem sie sich begn¿gen musste, seit sie aus der exklusiven Wohnung in der Upper West Side mit dem prall mit unz¿igen wundersch¿nen Kleidern gef¿llten Schrank, die sie sich dank ihres voll en Terminkalenders fr¿her hatte leisten k¿nnen, rausgeflogen war.
    Drogen, hatte die Bew¿ungshelferin erkl¿, schickten einen in eine abw¿s verlaufende Spirale, und h¿ig endete diese Spirale mit einem elendigen Tod.
    Sie hatte die Spirale ¿berlebt, ging es Jacie durch den Kopf, nur dass eben jetzt ihr Leben elend war.
    Noch ein halbes Jahr, versprach sie sich. Dann w¿ sie wieder ganz oben.
    Dann entdeckte sie den Typen, der ihr entgegenkam. Reich, exzentrisch und eindeutig am falschen Ort - in dieser Gegend lief kaum je ein Mann in einem teuren Smoking oder gar in einem eleganten, schwarzen Umhang, mit einem Zylinder auf dem Kopf und einer schwarzen Ledermappe in der Hand herum.
    Jacie setzte ihr Arbeitsgesicht auf und strich mit einer Hand ¿ber ihren knappen Rock. "He, Baby. Du siehst so schick aus, warum feierst du nicht etwas mit mir?"
    Als er sie mit einem schnellen, beif¿igen L¿eln ansah, blitzten in seinem Mund zwei Reihen kerzengerader, strahlend wei¿r Z¿e auf. "Was hast du dir denn vorgestellt?"
    Seine Sprechweise passte zu seinem Aufzug. Er geh¿rte eindeutig zur Oberschicht, dachte sie halb wehm¿tig und halb erfreut. Stilvoll, kultiviert. "Was du willst. Du bist der Boss."

    "Dann vielleicht eine kleine Privatparty, irgendwo hier ... in der N¿." Er sah sich suchend um und winkte dann in Richtung einer schmalen Gasse. "Ich habe leider nicht viel Zeit."
    Die Gasse verhie¿einen Quick le, und der kam ihr gerade recht.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 574
Erscheinungsdatum 11.01.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-36715-3
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,7/4,5 cm
Gewicht 472 g
Originaltitel Imitation in Death (Death 17)
Übersetzer Uta Hege
Verkaufsrang 37797
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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17. Band der Eve-Dallas-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 26.08.2012

Es ist September 2059 in New York City und obwohl das Wetter schwül und drückend ist, ist Eve Dallas allerbester Laune. Nicht nur, dass sie ihren letzten Fall erfolgreich zum Abschluss gebracht hat, nein, der verhasste Butler ihres Mannes, Summerset, ist endlich im Urlaub. Das Leben könnte so schön sein, doch dann wird Eve zu ei... Es ist September 2059 in New York City und obwohl das Wetter schwül und drückend ist, ist Eve Dallas allerbester Laune. Nicht nur, dass sie ihren letzten Fall erfolgreich zum Abschluss gebracht hat, nein, der verhasste Butler ihres Mannes, Summerset, ist endlich im Urlaub. Das Leben könnte so schön sein, doch dann wird Eve zu einem Tatort gerufen. Die Gesellschafterin Jacie Wooton wurde bestialisch ermordet in einer Gasse gefunden. Der Mörder hat für Eve eine Nachricht hinterlassen, unterschrieben mit "Jack". Sofort ist Eve klar, dass es sich bei diesem Mord um eine Nachahmungstag von niemand anderem als "Jack the Ripper" handelt und sie weiß, er hat gerade erst begonnen zu morden. Sofort stürzt sich Eve in die Ermittlungen und folgt ihrer einzig heißen Spur: Dem Briefpapier, auf dem der Mörder sie kontaktiert hat, denn es handelt sich um Papier, dass in den USA nicht erhältlich ist und auch die Einfuhr eines solchen Papiers ist verboten. Derweil muss sich Eve auch immer wieder mit ihrer Assistentin Peabody auseinandersetzen, die mitten in den letzten Vorbereitungen ihrer Detective-Prüfung steht und unter wahnsinnigen Prüfungsangst leidet. Schnell kann Eve ein paar Verdächtige ermitteln, doch es handelt sich ausschließlich um reiche und/oder prominente Bürger, sodass die Ermittlungen alles andere als ein Zuckerschlecken werden. Da ist zum einen Carmichael Smith, ein Popstar, der auf junge Groupies steht; Elliot P. Hawthorne, durch Erbschaft reich geworden und mit einer Vorliebe für sehr junge Ehefrauen; Niles Renquist, Stabschef des britischen UN-Botschafters und die Schauspielerin Pepper Franklin, die in der Vergangenheit eine kurze, aber heftige Affäre mir Roarke, Eve Dallas Ehemann hatte. Jeder scheint verdächtig doch ein wirkliches Motiv ist nicht zu erkennen. Durch ihre Ermittlungen sticht Eve in mehr als ein Hornissennest und scheucht die Verdächtigen auf, doch eine heiße Spur hat sich noch nicht ergeben. Dann geschieht ein zweiter Mord und Eve muss entsetzt feststellen, dass der Mörder anscheinend nicht nur "Jack" nachmacht. Die einundsechzigjährige Lois Gregg wurde in ihrer Wohnung überfallen, misshandelt und erwürgt. Alle Spuren weisen auf den "Würger von Boston" hin. Jetzt weiß Eve, dass schnelles Handeln und ihre ganze Kombinationsfähigkeit gefragt sind, denn eines weiß Eve - der Mörder hat sein nächstes Opfer schon im Visier ... Der 17. Band der Eve-Dallas-Reihe schließt unmittelbar an den 16. Band "Der Hauch des Bösen" an. Auch dieser Band besticht wieder durch einen sehr gut ausgearbeiteten Plot, wobei ich es faszinierend fand, wie der Täter berühmte Serienmörder der Vergangenheit nachgeahmt hat und es dennoch Eves ganzes Können abverlangte, ihn zu schnappen. Auch in diesem Band konnte Protagonistin Eve Dallas wieder mehr als überzeugen und besonders hat mir gefallen, dass sich ein weiterer Teil ihrer Vergangenheit (so unschön sie auch sein mag) enthüllt hat. Der Schreibstil war wieder dermaßen mitreißend, dass ich das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen mochte, zu sehr hat mich die Geschichte gefangen gehalten. Der nunmehr 17. Band der Reihe lässt mich mit großen Erwartungen auf den Zwischenband "Ein gefährliches Geschenk" zurück.

Band 17
von Blacky am 01.01.2011
Bewertet: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung: Eine persönliche Nachricht, eine tote Prostituierte und ein Tatort, der kaum blutiger sein könnte: Lieutenant Eve Dallas verfolgt einen Killer durch die Straßen von New York, der die Handschrift der brutalsten Serienmörder der Geschichte kopiert. Schnell wird klar, dass die Polizistin diesmal direkt im Fadenkr... Kurzbeschreibung: Eine persönliche Nachricht, eine tote Prostituierte und ein Tatort, der kaum blutiger sein könnte: Lieutenant Eve Dallas verfolgt einen Killer durch die Straßen von New York, der die Handschrift der brutalsten Serienmörder der Geschichte kopiert. Schnell wird klar, dass die Polizistin diesmal direkt im Fadenkreuz des Täters steht. Eine atemlose Hetzjagd beginnt, die Eve bis in die höchsten Kreise der Reichen und Mächtigen führt. Eve und der Mörder sind beide Jäger und Gejagte zugleich. Und Eve weiß, nur wer schneller zuschlägt, wird überleben ... Eve Dallas bekommt wieder "alle Hände voll" zu tun. Nicht nur, dass sie einem Mörder das Handwerk legen muss, sie hat ihre Assistentin Deliah Peabody zur Prüfung zum Detectiv angemeldet und diese Prüfung steht kurz bevor. Spannung ist wieder von der ersten bis zur letzten Seite dieses 574!!! Seiten umfassenden Buches garantiert Die Eve Dallas-Romane sind eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesroman und Sience fiction. Eine atemberaubende Kombination Die Reihenfolge der "Eve Dallas"-Romane: 1 Rendezvous mit einem Mörder - 2 Tödliche Küsse 3 Eine mörderische Hochzeit 4 Bis in den Tod 5 Der Kuss des Killers 6 Mord ist Ihre Leidenschaft 7 Liebesnacht mit einem Mörder >> Mitternachtsmord - ( in Mörderspiele) 8 Der Tod ist mein 9 Ein feuriger Verehrer 10 Spiel mit dem Mörder 11 Sündige Rache 12 Symphonie des Todes >> Mörderspiele - ( in Mörderspiele) 13 Das Lächeln des Killers 14 Einladung zum Mord 15 Tödliche Unschuld 16 Der Hauch des Bösen 17 Das Herz des Mörders >> Ein gefährliches Geschenk 18 Im Tod vereint 19 Tanz mit dem Tod 20 In den Armen der Nacht 21 Stich ins Herz 22 Stirb, Schätzchen, Stirb >> Geisterstunde - ( in Möderspiele) 23 In Liebe und Tod 24 Sanft kommt der Tod 25 Mörderische Sehnsucht

Superspannend
von Andrea Müller am 31.07.2010

Ich habe bereits mehrere Bücher von JD Robb mit Eve Dallas gelesen und dies war bisher das spannendste! Ich bin regelrecht süchtig nach diesen Krimis und brauche nun dringendst Nachschub!