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Feministische Demokratietheorie

Thesen zu einem Projekt

Barbara Holland-Cunz

Buch (Taschenbuch)
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56,53
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Beschreibung

Die ersten Überlegungen zu diesem Text entstanden bereits im Wintersemester 1994/95, als ich noch am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin gearbeitet habe. Die wissenschaftlich äu­ ßerst anregende Atmosphäre und die stets spannenden Seminardis­ kussionen, für die ich mich noch einmal herzlich bedanken möch­ te, bilden den impliziten Grundstein meiner demokratietheoreti­ schen Überlegungen. Die äußeren Begleitumstände des Schreibens waren dagegen leider nicht durchgängig erfreulich. Ich möchte deshalb ganz be­ sonders denjenigen danken, die sich die Zeit genommen haben, den Großteil des Manuskripts in einer frühen Phase gründlich zu lesen und positiv zu kommentieren: Christine Bauhardt, Tanja Berg, Karin Meißenburg und Uta Ruppert. Ein ganz herzliches Dankeschön für Unterstützung, Ermutigung, solidarische Rat­ schläge und ungezählte Telefoneinheiten Geduld! Besonderer Dank geht an Christine Bauhardt, die sich professionell mit dem Manuskript befaßte. Die Zusammenarbeit hat, trotz der Umstände, Freude gemacht. Ein Dankeschön ebenfalls an Josef Esser für sei­ ne aufmunternde Beratung aus der US-amerikanischen Ferne. Gleichfalls Ermutigung und Unterstützung sowie wichtige inhaltliche Anregungen verdanke ich einmal mehr meiner langjäh­ rigen Theoriearbeitsgruppe: Lieben Dank an Michela Betta, Ursula Hornung und Christi ne Kruse. Auch Erich Weiß stand mit Rat und Tat, mit Trost, Aufmunterung und großer Geduld unermüdlich zur Seite: Merci! Siegrid Wieczorek hat schnell und zuverlässig Literatur re­ cherchiert, die auf unterschiedliche Weise in diesen Text oder sei­ ne Vorfassungen und -überlegungen eingegangen ist. Herzlichen Dank dafür. Ein herzliches Dankeschön ebenfalls an Andrea 7 Herrmann, die als Computerfachfrau dem Manuskript die endgül­ tige Form gegeben hat.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 221
Erscheinungsdatum 30.01.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8100-1991-2
Reihe Beiträge zur Politik und Zeitgeschichte
Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
Maße (L/B/H) 21,1/15,1/1,6 cm
Gewicht 332 g
Auflage 1998

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  • Theorie und Praxis der repräsentativen Demokratie westlicherPrägung sind androzentrisch strukturiert und lösen ihr würdiges Versprechenauf Freiheit und Gleichheit für alle bis heute nicht ein. Doch das Modell istnicht alternativlos. Diese Studie systematisiert erstmals das internationaleSpektrum der feministischen Gegenvorschläge von den basisdemokratischenUtopien der 70er Jahre bis zu den aktuellen radikaldemokratischen Konzepten.Die höchst disparaten Quellen werden zu einem komplexen theoretischen Bildverdichtet.  Aus dem Inhalt:Einleitung: Normalisierungen des FeminismusMetatheoretische Prämissen: Der Sinn der politischen TheorieAnthropologische Prämissen: Bilder des Menschen in feministischerPerspektiveKonturen einer feministischen politischen Theorie der DemokratieResümee: Gender Gap in der Demokratie  Pressestimmen: ¶Mit ihrem neuen Buch legt Holland-Cunz eine Skizzefeministischer Demokratietheorie vor, die bewegungsgeschichtlich herausragendinformiert sowie demokratietheoretisch besonders engagiert ist.¶ PVS-Literatur