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Der Mann, der wirklich liebte

Roman nach einer wahren Geschichte

Hera Lind

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Beschreibung


»In guten wie in schlechten Tagen« - Ein Mann glaubt nicht an das Todesurteil der Ärzte und holt seine Frau zurück ins Leben

„Du bist meine Hoffnung“

Als Michael Röhrdanz Angela kennenlernt, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Acht Jahre nach der Traumhochzeit ist sie zum dritten Mal schwanger, und beide sind immer noch so glücklich wie am ersten Tag. Bis das Unfassbare passiert. Angela erleidet einen schweren Gehirnschlag. Fortan ist sie wie eingeschlossen in ihrem eigenen Körper. Doch Michael Röhrdanz will nicht wahrhaben, wovon die Ärzte überzeugt sind: Angela leidet an dem „Locked-in-Syndrom“ und wird sterben. Was nun folgt, ist die Geschichte eines Mannes, dessen aufrichtige Liebe Berge versetzt. Dank seines Einsatzes bringt Angela einen gesunden Sohn zur Welt. Und sie überlebt …

In ihrem neuen Roman erzählt Bestsellerautorin Hera Lind eine wahre Geschichte, die ans Herz und nie wieder aus dem Kopf geht.

"Dieses Buch geht direkt ins Herz!"

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Seit einigen Jahren schreibt sie ausschließlich Tatsachenromane, ein Genre, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Mit »Hinter den Türen«, »Die Frau, die frei sein wollte«, »Über alle Grenzen« und »Vergib uns unsere Schuld« eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihr Roman »Die Hölle war der Preis«, eine bewegende Geschichte, die im Frauengefängnis Hoheneck in der ehemaligen DDR spielt, stieg sogar direkt auf Platz 1 ein. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35445-6
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3 cm
Gewicht 304 g
Abbildungen farbige Abbildungen, Fotos
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 17258

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2020

Das ist wahre Liebe. Eine großartige Geschichte, von der man noch etwas lernen kann. Man beginnt die Geschichten von Hera Lind zu lesen und kann das Buch nicht mehr weglegen.

Sehr tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Liestal am 13.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch hat mich in den Bann gezogen. Konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

Ein wundervolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 31.07.2019

Ich war von dem Buch sehr begeistert. Keine Frage der Mann weiß was bedingungslose Liebe ist. Von ihm kann man das lernen. Mir hat die Hartnäckigkeit des Mannes sehr gefallen. Der Aufbau des Buches ist insgesamt sehr gut gelungen. Es liest sich auch sehr leicht. Danke Frau Lind für dieses wunderbare Buch Petra Herbst, Wien 12


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  • Nebenan klingelte das Telefon, und kurz darauf _ffnete sich die B_rot_r einen Spalt weit.
    "Herr R_hrdanz, Ihre Frau auf Leitung drei!"
    Ein kalter Windzug streifte seinen Nacken.
    "Stellen Sie durch", sagte Michael R_hrdanz zu der wasserstoffblonden Vorzimmerdame und scheuchte sie mit einer Handbewegung hinaus. Er sa_gerade angespannt _ber eine komplizierte Kalkulation gebeugt, aber um mit seiner Angela sprechen zu k_nnen, w_rde R_hrdanz den Bau eines Weltimperiums unterbrechen. Er vermisste sie immer noch in der Firma. Vor seinem inneren Auge sah er wieder vor sich, wie sie damals als Auszubildende erstmals sch_chtern an seine T_re geklopft hatte. Mit ihr war nie ein eiskalter Luftzug ins Zimmer gekommen - im Gegenteil: Es war ihm immer warm ums Herz geworden, wenn Angela erschienen war.
    Jetzt war sie seit acht Jahren seine Frau und die Mutter seiner zwei, ja bald drei Kinder! Er grinste unwillk_rlich, als er daran dachte, wie er sie angestarrt hatte, w_end sie versuchte, mit den schweren Bowlingkugeln zu hantieren. Und wie er sich nachher zu ihr und ihrem Freund in das winzige Auto gequetscht hatte, um noch in eine andere Kneipe zu fahren. Wie er sie dem Gr_nschnabel ausgespannt hatte. Wie er bei ihren Eltern, die nur wenige Jahre _er waren als er selbst, um ihre Hand angehalten hatte. Jetzt war sie l_st keine sch_chterne Person mehr!
    Ein erwartungsvolles L_eln breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er zum H_rer griff.
    "Hallo, Liebes! Wie geht es meiner sch_nen schwangeren Frau?!"
    "Nicht so toll", kam es ziemlich bedr_ckt aus der Leitung. "Ich hab irgendwas am Arm."
    "Am Arm? Ich dachte, schwanger ist man im Bauch?" R_hrdanz verzog den Mund zu einem spitzb_bischen L_eln, klemmte die Sprechmuschel zwischen Kinn und Schulter und spitzte in Erwartung eines netten Plausches seinen Bleistift. Kleine rotrandige Schnitzfetzen bildeten eine Schlange auf seiner Schreibtischplatte.
    "Ich kann ihn nicht mehr bewegen!"
    Michael R_hrdanz nahm einen Schluck von seinem abgestandenen Kaffee und verzog ratlos das Gesicht.
    "Michael, ich habe wirklich Angst!"
    Moment mal. Sie weinte doch nicht?
    R_hrdanz _erte sofort den Tonfall. Seine Stimme wurde ganz sanft.
    "Brauchst du nicht, Liebes. Welcher Arm ist es?" R_hrdanz pustete die Bleistiftfetzen vom Schreibtischrand.
    "Der linke! Ich kann ihn nicht hochheben! Er h_t an mir herunter, als geh_rte er nicht zu mir!" Angela schluchzte. Sie h_rte sich hilflos an. Wie ein verletzter kleiner Vogel, dachte R_hrdanz. Einer, der bis eben noch gesungen und gezwitschert hat und jetzt nicht mehr fliegen kann.
    R_hrdanz sah nerv_s auf die Uhr. Nein, unm_glich. Um diese Zeit konnte er nicht weg.
    "H_r zu, Liebes. Dann bringst du jetzt die Kinder zu deiner Mutter und gehst sofort zum Arzt!"
    "Zu was f_r einem Arzt soll ich denn gehen?", wimmerte Angela.
    Immerhin hatte es nichts mit dem Baby zu tun, dachte R_hrdanz erleichtert.
    "Zum Orthop_n, w_rde ich sagen." Nachdenklich drehte er sich in seinem Schreibtischstuhl einmal im Kreis, bis er den H_rer an das andere Ohr halten musste. "Da ist doch einer direkt an der Ecke zur Hauptstra_", fiel ihm ein. "_er der Drogerie im ersten Stock." Er tupfte mit der Fingerkuppe die letzten Bleistiftkr_mel von seiner Kalkulation und pustete sie sauber. "Der Name steht auf dem Schild an der Hauswand. Heimer hei_ der oder so _lich. Heimhuber, Heimann. Irgendwas mit Heim."
    "Das f_hlt sich total komisch an", unterbrach Angela ihn aufgeregt. Im Hintergrund h_rte R_hrdanz seinen einj_igen Sohn brabbeln, und Denise rief irgendwas dazwischen. "Ich kann Philip nicht mehr halten, mein Arm ist wie ein fremdes Anh_sel."
    "Es ist bestimmt nichts Ernstes", versuchte R_hrdanz die Sache abzutun. "Geh jetzt zum Arzt, und danach rufst du mich an."
    Er f_hrte erneut die Tasse zum Mund, als ihm einfiel, wie ekelhaft die abgestandene Br_he inzwischen schmeckte, und lie_sie zerstreut wieder sinke