Warenkorb

The War Between the Classes

Text and Study Aids edited and annotated by Rudolph F. Rau

Young Adult Literature: Klett English Editions

In diesem Jugendroman geht es um Klassen- und Rassenunterschiede in einer kalifornischen Stadt und die Art, wie sie die Beziehung zwischen Amy, einem Mädchen japanischer Abstammung, und Adam, upper-class WASP, beeinflussen. Die schon gespannte Beziehung wird weiteren Belastungen ausgesetzt, als der Lehrer Ray Otero das sogenannte color game mit seiner Klasse spielt.

Abiturempfehlung zu den Themenbereichen Education und Race Relations

Portrait
Gloria D. Miklowitz wurde am 18. Mai 1927 als Gloria Elaine Dubov in New York geboren und starb am 20. Januar 2015 in Pasadena in Los Angeles. Sie war eine US-amerikanische Kinder- und Jugendbuchautorin.

Bereits in der High School tat Miklowitz sich als Autorin vor und verfasste eindrucksvolle Erzählungen. Nach ihrem Englisch-Studium an der Universität von Michigan heiratete sie im Jahre 1948 Professor Julius Miklowitz und zog mit ihm nach Kalifornien. Dort arbeitete sie zunächst als Sekretärin und schließlich als Drehbuchautorin für die Navy, für die sie Skripte für Dokumentationen und Lehrvideos verfasste.

Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes kündigte Miklowitz ihre Anstellung und begann das kreative Schreiben. Ermutigt durch einen Schreibwettbewerb erschien 1964 mit „Barefoot Boy“ ihr erstes Kinderbuch. Mit zunehmendem Alter ihrer Kinder änderten sich auch die Inhalte ihrer über sechzig Werke und Miklowitz wurde zur erfolgreichen und ausgezeichneten Jugendbuchautorin. Sie beleuchtete Themen wie Vergewaltigung, HIV, Atombomben oder den Nahostkonflikt. Drei ihrer Bücher wurden preisgekrönt verfilmt – „The War Between Classes“ gewann einen Emmy.

Gloria D. Miklowitz starb nach längerer Krankheit am 20. Januar 2015 im Alter von 87 Jahren in Pasadena in Los Angeles.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 04.04.1996
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-12-578110-8
Verlag Klett Sprachen GmbH
Maße (L/B/H) 19,6/12,9/1 cm
Gewicht 151 g
Klassenstufen 5. Klasse, 6. Klasse, 7. Klasse, 8. Klasse, 9. Klasse
Unterrichtsfächer Englisch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Schulbuch (Taschenbuch)
Schulbuch (Taschenbuch)
10,30
10,30
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
0
2
0
0

Klassenkampf auf Amerikanisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Lippspringe am 27.11.2011

Der Roman ist spannend geschrieben und verknüpft eine unterhaltsame Erzählung mit interessanten Hintergründen über die amerikanische Gesellschaft. Auch wenn der Handlungsverlauf in bestimmten Bahnen vorhersehbar ist und nicht immer überraschen kann, so ist es spannend, der Geschichte, die aus Sicht Amys geschrieben ist, zu folge... Der Roman ist spannend geschrieben und verknüpft eine unterhaltsame Erzählung mit interessanten Hintergründen über die amerikanische Gesellschaft. Auch wenn der Handlungsverlauf in bestimmten Bahnen vorhersehbar ist und nicht immer überraschen kann, so ist es spannend, der Geschichte, die aus Sicht Amys geschrieben ist, zu folgen. Und die Tatsache, dass der Roman auf einer wahren Begebenheit basiert, gibt der Erzählung eine zusätzliche Würze, da man mit „wahren“ Geschehnissen konfrontiert wird, was das Bild Amerikas noch beeindruckender, aber auch tragischer macht. Die Figuren: Die Figuren sind dabei durchgehend realistisch und plausibel gezeichnet, wenn auch gerade Nebenfiguren zum Teil etwas platt bleiben und nicht richtig zur Geltung kommen. Doch gerade Amys Darstellung ist sehr gut gelungen und lässt tief in ihre Gedanken blicken, die auch den Leser beeinflussen. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass Amy als „Außenseiterin“ sich in ihrer neuen Spitzenposition nicht wohlfühlt, andererseits aber tiefe Einblicke in die amerikanische Gesellschaft erhält und den „American Dream“ auf diese Weise als unrealistisch erkennt. Sprache: Sprachlich ist der Roman gut gelungen, könnte insgesamt etwas plastischer geschrieben sein, lässt sich aber gut lesen. Die Zuordnung zur Stufe B1 nach dem internationalen Bewertungssystem von A1 bis C2 ist aus meiner Sicht aber nur bedingt richtig: B2 wäre eher angemessen, da die Sprache zum Teil doch recht anspruchsvoll ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Anmerkungen, die Klett unter den Text gesetzt hat, nur bedingt hilfreich, weil es zum einen zu wenige Vokabelangaben für Schüler sind und aus meiner Sicht zum Teil die falschen Vokabeln angegeben worden sind. Dies erschwert die Lektüre unnötig. Das Zusatzmaterial ist zudem sehr spartanisch. Es gibt fünf kurze Aufsätze (jeweils ca. nur eine Buchseite) zum Thema „Color game“ und zur amerikanischen Gesellschaft, die zwar ohne Zweifel wesentliche Informationen beinhalten und auch mit Annotationen versehen wurden, aber nicht ausreichend sind. Bei einem derartigen Material für Schüler wären weitergehende Informationen notwendig gewesen, um das Verständnis des Textes und die Arbeit im Unterricht zu erleichtern. Achtung: Negativ aufgefallen ist mir zudem die schlechte Bindung des Romans. Bei mir lösten sich die Seiten schon beim ersten Lesen vom Einband, obwohl ich grundsätzlich sehr vorsichtig mit Büchern umgehe. Bei meinen Schülern war dies zum größten Teil ähnlich, was ärgerlich ist, falls man das Buch noch einmal lesen möchte. Eine derartige Qualität ist schon eine Katastrophe. Fazit: Auf jeden Fall ein lesenswerter, kleiner Roman, der tiefe Einblicke in die amerikanische Gesellschaft gewährt. Zwar ist der Roman nicht mehr ganz aktuell, bietet aber trotzdem eine unterhaltsame und lehrreiche Lektüre. Aufgrund der schwachen Ergänzungsmaterialien und der schlechten Bindung reicht es dennoch nur für drei Sterne. Möglicherweise bietet es sich eher an, auf preisgünstigere Ausgaben auszuweichen. Dennoch empfehlenswert!

Zwar langweilig aber nicht zu schwer...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2009

Ich bin erst 9. Klasse und verstehe das Buch super...Der Inhalt ist zwar nicht besonders inetressant aber zu schwer ist es auf keinen Fall...