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Die Geschichte der Kanonenbahn

Leinefelde-Eschwege 1880-1945, Leinefelde-Geismar 1880-1992

Autor: Günter Fromm, Die Geschichte der Kanonenbahn Leinefelde - Eschwege 1880 - 1914 und Leinefelde - Geismar 1880 - 1992, 5. Auflage 2005, 96 Seiten, gebunden, 115 Fotos und Zeichnungen

Aus dem Inhalt:

Zur Vorgeschichte der „Kanonenbahn“ 7
Vorbereitung, Trassierung, Bau und Eröffnung der „Kanonenbahn“ 11
Der weitere Ausbau und spätere Rückbau der „Kanonenbahn“ 19
Die Tunnel- und Brückenbauten der „Kanonenbahn“ 25
Betrieb und Verkehr, Fahrzeuge und besondere Ereignisse
der „Kanonenbahn“ 46
Die Lagepläne der Bahnhöfe der „Kanonenbahn“ 57
Bf Leinefelde 57
Hp Birkungen 58
Bf Silberhausen Trennung 59
Bf Dingelstedt (Eichsfeld) 68
Hp Kefferhausen 68
Hp Küllstedt 71
Hp Effelder (Eichsfeld) 71
Hp Großbartloff 79
Bf Lengenfeld unterm Stein 81
Bf Geismar 86
Bf Schwebda 89
Abschied 1992 91

Vorwort

Die Eisenbahnlinie Leinefelde - Silberhausen Trennung - Schwebda trug von Anfang an den Beinamen „Kanonenbahn“. Er deutet schon auf eine ungewöhnliche Vorgeschichte hin, der wir mit diesem Beitrag nachgehen wollen.
Sie entstand im Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und trug den offiziellen Namen „Berlin-Coblenzer Eisenbahn“ (BCE). Diese beiden Städtenamen bezeugen die große Bedeutung, die man der Verbindung ursprünglich beimaß. Im Rahmen dieser Arbeit interessiert vor allem der zuerst genannte Streckenabschnitt innerhalb des Eichsfeldes. Die Gesamtstrecke wird nur soweit behandelt, wie es zum allgemeinen Verständnis notwendig ist.
Da die Bahnlinie bis 1945 zum Bezirk der früheren Reichsbahndirektion Kassel gehörte, konnten im Verwaltungsarchiv der Rbd Erfurt, der die Strecke nach dem Kriegsende 1945 unterstellt wurde, nur wenige Unterlagen aufgefunden werden. Schon vor Jahren angestellte Bemühungen, über Eisenbahnfreunde in den alten Bundesländern an derartige Unterlagen zu kommen, scheiterten, weil die Rbd Kassel 1974 aufgelöst wurde und viele Akten und andere Unterlagen verloren gingen. Die Recherchen zu diesem Beitrag erstreckten sich daher weitgehend auf andere Publikationen, auf deren Basis versucht wurde, ein umfassendes Bild zu zeichnen.
Möge auch dieser Beitrag viele interessierte Leser finden und ihr Wissen um die Heimat- und Eisenbahngeschichte erweitern.
Erfurt, im Juli 1991 Günter Fromm

Nun sind schon wieder 9 Jahre ins Land gegangen und die 2. Auflage der „Kanonenbahn“ ist jetzt auch vergriffen. Mit diesem Buch halten sie die 3. verbesserte Auflage in den Händen. Der Text wurde kaum verändert. Günter Fromm schrieb mir mit der Übergabe des Manuskriptes am 6. Juli 1991: „Gegenüber der Fassung in den Erfurter Blättern wurde das Manuskript zur „Kanonenbahn“ völlig neu geschrieben und wesentlich ergänzt. Gründe wie bei der „Obereichsfelder Kleinbahn“. Es sollte eine umfassende Arbeit sein. Das neue Manuskript umfaßt nun 59 Seiten druckreif geschrieben mit 32 Zeichnungen. Gesamtaufwand 292 Stunden ...“ Der Fototeil wurde aus Günter Fromms Sammlung mit seinen Original-Untertiteln für diese 3. Auflage übernommen.
Bad Langensalza, im Juli 2000 Harald Rockstuhl
Portrait
GÜNTER FROMM (1926 – 1994) Autor von bald einhundert Schriften, Broschüren und Büchern mit dem Thema „Thüringer Eisenbahngeschichte“ galt noch zu seinen Lebzeiten als einer der umfangreichsten Kenner der Thüringer Eisenbahngeschichte und war national und international anerkannt und geschätzt. Sein Lebensweg war typisch für seine Generation. Günter Fromm wurde am 14. November 1926 in Mühlhausen in Thüringen geboren. Schon frühzeitig entwickelte er eine enge Beziehung zur Eisenbahn. Wenn ihn seine Mutter als Kind abends suchte, fand sie ihn bestimmt auf dem Bahnhof. Im gleichen Jahr heiratete er seine Frau Anneliese. Seine Kinder, Kornelia die 1954 und Thomas der 1961 geboren wurde, waren sein ganzer Stolz. Nach absolvierter eisen bahntechnischer Ausbildung wurde er ab 1953 in der Bahnmeisterei Weimar und ab 1955 in der Reichsbahndirektion Erfurt eingesetzt, wo er bis zu seiner Invalidvisierung 1987 im Fachbereich Hochbau tätig war. Schon 1953 begann er seine schriftstellerische Tätigkeit als beratendes Redaktionsmitglied bei der Fachzeitschrift -Der Modelleisenbahner-, für die er im Laufe der Jahre fachspezifische Beiträge von mehr als 1 1/2 Jahresbänden Umfang verfasste und veröffentlichte. Hinzu kamen noch unzählige technische Zeichnungen für Beiträge anderer Autoren. Da neben publizierte er 6 Bücher im damaligen Transpress-Verlag zum Fachgebiet Eisenbahn-Modellbahn. 1981/84 erschienen die "Erfurter Blätter", für die er Beiträge zur Eisenbahngeschichte Thüringens verfasste. Der Name Günter Fromm wurde so zum Synonym für Modelleisenbahn Literatur der damaligen DDR schlechthin und hatte in ganz Deutschland und auch im Ausland einen guten Klang. So gelang es ihm, Beruf und Hobby zu einer glücklichen Synthese zu verbinden. Nach der Wende 1990 nahm er sich dieser Thematik wieder an, publizierte nun auch in Fachzeitschriften der alten Bundesländer und im Thüringer Verlag Rockstuhl Bad Langensalza. Als Günter Fromm verstarb am 20. Juli 1994 unerwartet nach einer Operation.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum Mai 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-932554-98-8
Verlag Rockstuhl Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/15,4/1,2 cm
Gewicht 322 g
Abbildungen 4., erg. mit zahlreichen Abbildungen 21,5 cm
Auflage 5. Auflage
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