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Diskurs über die Ungleichheit

Ein Anti-Rousseau

Die Linke hat wieder Konjunktur. Sie spricht nicht mehr von Klassengesellschaft, sondern von der Neuen Ungleichheit und verweist auf die Pornographie des exzessiven Reichtums zwischen Beverly Hills und Moskau einerseits, die stillen Leiden der Kinderarbeit und der Hartz IV-Existenz andererseits.
Nüchtern betrachtet, kann Gleichheit unter modernen Lebensbedingungen aber nur heißen: Inklusion, die Möglichkeit der Teilnahme an den sozialen Systemen. Und wer alle integrieren will, muss auf die Gleichheit aller verzichten. Egalitarismus ist eine Anleitung zum Unglücklichsein. Wir können das gute Leben, das uns die moderne Gesellschaft ermöglicht, nicht leben, solange wir noch an Rousseau glauben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 207
Erscheinungsdatum 18.03.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7705-4797-5
Verlag Wilhelm Fink
Maße (L/B/H) 21,7/13,6/2,2 cm
Gewicht 283 g
Auflage 1. Auflage
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