Amerika

Roman

Franz Kafka

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Beschreibung

Über Kafkas großen Amerika-Roman, den der Prager Dichter selbst in seinen Tagebüchern 'Der Verschollene' nannte, schrieb Kurt Tucholsky bewundernd: 'Hier ist der ganz seltene Fall, daß einer das Leben nicht versteht und recht hat'. Hauptperson ist der junge Karl Roßmann, der, von seiner Familie verstoßen, in die Neue Welt aufbricht, um die Freiheit zu suchen, nach der er sich sehnt. Diese Ausgabe präsentiert die erste Fassung, die Kafkas Freund und Nachlassverwalter Max Brod postum 1927 herausgab.

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Von 1901 bis 1906 studierte er zunächst kurze Zeit Germanistik, dann Jura und promovierte zum Dr. jur. Nach einer einjährigen »Rechtspraxis« ging er 1907 zu den »Assicurazioni Generali« und ein Jahr später als Jurist zur »Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt«, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Ende 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz, es war der Beginn einer Tuberkulose, an der er am 3. Juni 1924 starb.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Max Brod
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 27.02.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-374-4
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,6/13,4/3,3 cm
Gewicht 382 g

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Verschollen und vertrieben...
von Zitronenblau am 28.10.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Amerika lautet der Titel zur Geschichte von Karl Roßmann, der - vertrieben aus Europa - in Amerika ein neues Leben beginnen will/muss. Doch auch hier findet er taugenichtsartig wieder und wieder nur Ausbeutung, Gewalt und Vertreibung, bis er im Theater von Oklahoma, das für jeden als surreales Element einen Platz darbietet, sein... Amerika lautet der Titel zur Geschichte von Karl Roßmann, der - vertrieben aus Europa - in Amerika ein neues Leben beginnen will/muss. Doch auch hier findet er taugenichtsartig wieder und wieder nur Ausbeutung, Gewalt und Vertreibung, bis er im Theater von Oklahoma, das für jeden als surreales Element einen Platz darbietet, sein Schlupfloch vor der realen Welt erreicht. Leider ist der Roman nur Fragment geblieben. Die Situationen, die Karl erfährt und erlebt, zeigen ein negatives Bild vom Leben und der Gleichgültigkeit. Camus nannte den Jungen einen modernen Sisyphos, ich ihn einen fast romantischen Taugenichts, auch in ganz vager Erinnerung an den dostojewskischen Idioten... Lesenswert, aber eben wahrnehmbar trüb und dunkel.


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