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The Road

Englischer Text mit deutschen Worterklärungen. Niveau B2–C1 (GER)

Reclams Universal-Bibliothek Band 19757

Cormac McCarthy

(2)
Schulbuch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext – mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Die Welt liegt in Trümmern, überall Ruinen und Staub, nur Reste von Vegetation. Die Sonne sieht man kaum, nachts herrscht völlige Finsternis. Nur wenige haben überlebt. In dieser untergegangenen Welt kämpfen ein Vater und sein kleiner Sohn ums Überleben, versuchen Nahrung aufzutreiben, neue Kleidung und nicht selbst zum Opfer zu werden. Eine düstere Utopie, für die McCarthy 2007 den Pulitzer-Preis erhielt.

Englische Lektüre: Niveau B2–C1 (GER)

Cormac McCarthy (geb. 1933) lebt in Santa Fe, New Mexico (USA). Sein Roman »No Country for Old Men« war die Grundlage des gleichnamigen, Oscar-prämierten Films.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Andreas Gaile
Seitenzahl 295
Erscheinungsdatum 04.02.2009
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-15-019757-8
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,6/2 cm
Gewicht 140 g
Unterrichtsfächer Englisch

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Kundenbewertungen

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Carry the Fire
von Rikku_Revenge am 25.05.2013

Inhalt: In einer dunklen und tristen post-apokalyptischen Welt wandern ein Vater und sein Sohn eine mit Asche bedeckte Straße entlang, immer mit dem Ziel vor Augen, die südliche Küste zu erreichen - und damit einen besseren Ort. Doch was ist von der Welt, wie man sie einst gekannt hat, noch übrigegeblieben? Tagsüber ist es grau... Inhalt: In einer dunklen und tristen post-apokalyptischen Welt wandern ein Vater und sein Sohn eine mit Asche bedeckte Straße entlang, immer mit dem Ziel vor Augen, die südliche Küste zu erreichen - und damit einen besseren Ort. Doch was ist von der Welt, wie man sie einst gekannt hat, noch übrigegeblieben? Tagsüber ist es grau, die Sonne nicht zu sehen, überall liegt Asche herum, tote Bäume reihen sich aneinander und alles scheint verlassen und verbrannt. Die beiden treffen vereinzelt auf Menschen, die sich aber meist als Kannibalen oder Diebe herausstellen, deren einziger Instikt zu Überleben ist, komme was wolle. Hoffnung erfährt der Leser nur durch die enge Liebe von Vater und Sohn, die gemeinsam das Feuer in sich tragen. Doch wie lange wird dieses Feuer noch brennen in dieser alles verschlingenden Dunkelheit? Meine Meinung: Auch dieses Buch habe ich im Rahmen meines Apokalypse-Seminar gelesen. Vorher hatte ich zwar schon von dem gleichnamigen Film gehört, mich aber nie weiter damit beschäftigt. Nun, nach der Lektüre bin ich zwiegespalten. Zuerst einmal: Während dem Lesen ist mir besonders McCarthys schnörkelloser Schreibstil aufgefallen. Er lässt unwichtige und detaillierte Beschreibungen meist weg und konzentriert sich nur auf das Wesentliche. Die Welt, die er beschreibt ist ja im Endeffeckt genau so: Trist und ohne große Besonderheiten. Er verwendet sehr oft die Worte 'grau' oder 'tot' oder 'Asche' - alles negative Sachen. Wenn er aber doch einmal auf etwas Besonderes aufmerksam machen will, so tut er dies meit mit einer detaillierteren Beschreibung und der Farbe 'weiß'. Außerdem kommen auch in diesem Werk wiederkehrende Motive vor, die sich in fast allen Büchern McCarthys verstecken: Der Weg nach Süden, der Blick auf das weite Land von oben herab, die freie Bewegung auf der Straße und gleichzeitig die Einschränkung durch den Aufenthalt in einem Haus. Alles Merkmale von seinen Büchern. Die Beziehung von Vater und Sohn hat mich wirklich berührt. In dieser dunklen und tristlosen Welt hat sie die Hoffnung auf bessere Tage am Leben erhalten. Das Feuer ist dank ihnen auch für mich nie ausgegangen. Jetzt aber zum Ende: Ich musste am Ende wirklich schniefen und habe mitgelitten, aber nach dem Lesen der letzten Seite hätte ich das Buch am liebsten aus dem Fenster geworfen. Das war kein Ende. Zumindest nicht für mich. RAAAAAAAAAAAAAGE!!! Fazit: The Road ist ein ergreifendes Buch, das zum Nachdenken anregt. Würden wir einer der "good guys" sein, oder unbemerkt zu den "bad guys" werden? Hätten auch wir die Kraft jeden Morgen aufzustehen und den hoffnungslosen Kampf für eine bessere Welt fortzusetzen? Mögen wir das Feuer stets in uns tragen.

The Road
von Thomas Schneider aus Mannheim am 02.01.2011

Die Erde nach der Apokalypse. Keine Vegetation mehr. Bewölkte verregnete Tage, Ascheniederschläge. Eiskalte Nächte ohne Sterne. Ein Mann und sein kleiner Sohn auf dem Weg. Nach Süden, immer entlang der Straße. Ihre armselige Habe in einem klapprigen Einkaufswagen. Ihr wertvollster Besitz neben eingedosten Nahrungsmitteln ein Rev... Die Erde nach der Apokalypse. Keine Vegetation mehr. Bewölkte verregnete Tage, Ascheniederschläge. Eiskalte Nächte ohne Sterne. Ein Mann und sein kleiner Sohn auf dem Weg. Nach Süden, immer entlang der Straße. Ihre armselige Habe in einem klapprigen Einkaufswagen. Ihr wertvollster Besitz neben eingedosten Nahrungsmitteln ein Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr ständiger Begleiter Ungewissheit. McCarthys Buch ist geprägt von kurzen erzählenden Sätzen und wortkargen Dialogen. Die Einblicke in die Gedankenwelt und Vergangenheit des Vaters sind knapp. Umso bewegender treffen den Leser die Gefühle des Vaters für seinen Sohn, seine Angst diesen zu verlieren. Gleiches gilt für die Hoffnungen des Kinds, für sein Mitgefühl gegenüber anderen Umherstreunenden und Verlorenen.


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    Editorische Notiz
    Nachwort